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Anlegerschutz am Grauen Kapitalmarkt
Buch
Buch
Fachbuch
1989

Anlegerschutz am Grauen Kapitalmarkt

Prognosegrundsätze für Emissionsprospekte

ISBN
EAN
978-3-8244-0026-3
9783824400263
Artikel-Nr.
2WKV99Q
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Unternehmenserfolg
Inhaltsverzeichnis
A. Funktionsstorungen des Nebenkapitalmarkts als Anlegerschutzproblem.- I. Symptome und Ursachen mangelnder Marktfunktion.- II. Anlegerschutz durch Normierung der Prospektpublizität.- B. Grundsätze ordnungsmaBiger Prospektpublizität als Instrument des Anlegerschutzes.- I. Definition und Funktion von Grundsätzen ordnungsmäßiger Prospektpublizität.- II. Abgrenzung der GoP gegen bestehende Prospektvorschriften.- C. Problem und Ziel.- 1. TEIL.- Die Gewinnung von Grundsatzen ordnungsmäßiger Prospektpublizität.- A. Der induktive Ansatz.- B. Der deduktive Ansatz.- I. Definition der deduktiven Ableitung.- II. Das Entscheidungsmodell zur Gewinnung von GoP.- 1. Handlungsmöglichkeiten des Publizitätsregulators.- 2. Umweltsituationen und Wahrscheinlichkeiten.- 3. Handlungskonsequenzen und Zuordnungsvorschriften.- III. Schwächen der deduktiven Methode.- 1. Unvollständiges Alternativenfeld.- 2. Empirische Geltungsprobleme.- 3. Meßprobleme.- 2. TEIL.- Die Elemente des Entscheidungsmodells zur Auswahl von GoP.- A. Ableitung von Regelungsproblemen und Handlungsalternativen des Marktregulators aus den Informationsinteressen von Anlegern und Initiatoren.- I. Das Grundschema der Kommunikation durch Prospekte.- 1. Die Übermittlung von Nachrichten durch Prospekte.- 2. Die Erstellung von Prospekten.- 3. Die Verarbeitung von Nachrichten: Prospektverwendung im Entscheidungsprozeß der Anleger.- II. Divergierende Interessen der Anleger und Initiatoren als Determinanten der Prospektkommunikation.- 1. Finanzielle Interessen von Anlegern und Initiatoren.- 2. Informationsinteressen von Anlegern und Initiatoren.- III. Angleichung der Informationsinteressen von Anlegern und Initiatoren durch einen Grauen Sekundärmarkt ?.- IV. Regelungsprobleme des Publizitätsregulators und Handlungsalternativen.- B. Das Entscheidungskriterium für die Auswahl von GoP.- I. Anlegererwartungen besonderer Qualität als Ziel von GoP ?.- II. Informationskosten als Auswahlkriterium für GoP.- C. Determinanten von Informationskosten als Rahmenbedingungen der Auswahl von GoP.- I. Informationskosten beim Emittenten.- 1. Kostenarten.- a. Informationskosten bis zum Emissionszeitpunkt.- b. Folgekosten.- 2. Determinanten der Informationskosten.- a. Umweltfaktoren als GoP-unabhangige Determinanten der Informationskosten.- b. GoP als Determinanten der Informationskosten.- II. Informationskosten beim Anleger.- 1. Kostenarten.- a. Informationskosten bis zum Anteilserwerb.- b. Folgekosten.- 2. Determinanten der Informationskosten.- a. Umweltfaktoren als GoP-unäbhangige Determinanten der Informationskosten.- aa. Nachrichtenverarbeitungsmodelle von Anlegern.- bb. Anlegerwissen über Informationsrisiken des ordnungsmäßigen Prospekts.- cc. Der Anlegertyp des Grauen Markts.- dd. Die Anlegerzahl.- b. GoP als Determinanten der Informationskosten.- aa. Informationskosten von Norm-Prospekten bei konstantem Transformationsmodell.- des Anlegers und homogenem Anlegerpublikum.- bb. Informationskosten von Norm-Prospekten bei dynamischem Transformationsmodell.- der Anleger und inhomogener Anlegerschaft.- III. Interdependenzen zwischen den Kostenarten.- 1. Interdependenzen zwischen Kostenarten des Emittenten.- 2. Interdependenzen zwischen den Kostenarten auf Anlegerseite.- 3. Interdependenzen zwischen den Kostenarten des Emittenten und den Kostenarten des Anlegers.- 3. TEIL.- Grundsätze der Planung und Prospektgestaltung.- A. Grundlegendes zur Reglementierung von Planung und Prospekt.- I. Durchsetzbarkeit der Grundsätze.- II. Systematik und Interdependenzen der Grundsätze für Planung und Prospektgestaltung.- III. Beschränkung der Planungsgrundsätze auf die Prognosephase der Planung.- IV. Prognosegrundsätze und Vorsichtsprinzip.- V. Prognosegrundsatze und “Starting-Concern-Prinzip”.- B. Formale Grundsätze für Prognosen und Prospektgestaltung.- I. Richtigkeit.- II. Willkürfreiheit.- III. Oberprufbarkeit.- C. Materielle Grundsätze fur die interne Prognose des Unternehmenserfolgs als Vorstufe der Prospektpublizität.- I. Struktur und Methoden der Prognose des Unternehmenserfolgs..- II. Wahrheitsgrundsätze für die interne Prognose des Unternehmenserfolgs.- 1. Definition der Wahrheit und der Qualität von Prognosen.- 2. Grundsätze prognostischer Wahrheit für echte Prognosen des Emittenten.- a. Grundsätze für die Anwendung von Prognoseverfahren.- b. Grundsätze für Prognoseinputs.- aa. Numerische Daten als Inputs mathematischer Prognoseverfahren.- bb. Hintergrundwissen des Prognostikers.- als Input intuitiver Prognoseprozesse.- cc. Hypothesen über Ursache-Wirkungs-Beziehungen zwischen Determinanten des Unternehmenserfolgs.- dd. Randbedingungen der Erfolgsprognose.- 3. Grundsätze prognostischer Wahrheit.- für determinierte Vorhersagen des Emittenten.- a. Wirkungen geplanter MaBnahmen.- b. Vertraglich determinierte Prognosen.- c. Prognosen des steuerlichen Erfolgs.- 4. Grundsätze prognostischer Wahrheit für Vorhersagen fremder Quellen.- 5. Grundsätze für die Aggregation mehrwertiger Teilprognosen zur Vorhersage des Unternehmenserfolgs.- III. Klarheitsgrundsatze für die interne Prognose des Unternehmenserfolgs.- 1. Definition der Klarheit.- 2. Irrelevanz von Klarheitsgrundsatzen fur interne Prognosen.- IV. Vollständigkeitsgrundsatze für die interne Prognose des Unternehmenserfolgs.- 1. Definition prognostischer Vollständigkeit.- 2. Grundsatze prognostischer Vollständigkeit.- a. Vollständigkeit des Prognosemodells.- aa. Vollständigkeit von Maßnahmenkonsequenzen.- bb. Vollständigkeit geplanter Maßnahmen.- cc. Vollständigkeit erfaßter Umweltfaktoren.- dd. Vollständigkeit der Abhängigkeitsbeziehungen im Prognosemodell.- b. Vollständigkeit der Planungs- und Prognoseperioden.- c. Vollständigkeit realisierter Determinanten.- des Unternehmenserfolgs.- d. Vollständigkeit historischer Datenkollektive als Inputs mathematischer Prognoseverfahren.- V. Möglichkeiten und Grenzen einer zweckmäßigen Normierung interner Prognosen des Unternehmenserfolgs.- D. Materielle Grundsätze für die Aggregation interner Prognoserechnungen zu Prospekten.- I. Das Konzept adressatenorientierter Prospektpublizität.- 1. Definition adressatenorientierter Prospektpublizität.- 2. Analyse denkbarer Informationsaktivitäten der Anleger zur Konkretisierung adressatenorientierter Prospektpublizität.- a. Eigene Erfolgsprognosen des Anlegerpublikums ?.- b. Korrektur der Prospektprognose durch.- Oberprüfung ihrer Prämissen ?.- c. Abschätzung des Informationsrisikos ordnungsmäßiger Erfolgsprognosen.- II. Wahrheitsgrundsätze für anlegerorientierte Prospekte.- 1. Definition der Prospektwahrheit und Auswirkungen auf die Informationskosten.- 2. Grundsatze der Prospektwahrheit.- III. Klarheitsgrundsätze für anlegerorientierte Prospekte.- 1. Definition der Prospektklarheit und Auswirkungen auf die Informationskosten.- 2. Grundsätze der Prospektklarheit.- a. Klare Darstellung einzelner Prospektangaben.- aa. Vor- und Nachteile einzelner Darstellungsformen...- bb. Regeln für die Zuordnung von Inhalt und Form.- cc. Detaillierte Gestaltungsregeln für Grafiken,Texte und numerische Erfolgsprognosen.- b. Klare Struktur des Gesamtprospekts.- IV. Vollständigkeitsgrundsätze für anlegerorientierte Prospekte.- 1. Definition der Prospektvollständigkeit.- und Auswirkungen auf die Informationskosten.- 2. Grundsätze der Prospektvollständigkeit.- a. Teilaspekte des Informationsrisikos als.- Determinanten des Prospektinhalts.- b. Informationen Über die Ordnungsmäßigkeit der Prognose und die Implikationen der Prognosegrundsätze als Bestandteile vollständiger Prospekte ?.- c. Nomologisches Wissen zur Auswertung von Indikatoren des Informationsrisikos als.- Bestandteil vollständiger Prospekte ?.- d. Indikatoren des Informationsrisikos als.- Bestandteile vollständiger Prospekte.- aa. Auswahlgesichtspunkte.- bb. Indikatoren des Ermessungsrisikos.- cc. Indikatoren fur das Risiko anlegerschädlicher Planänderung.- dd. Indikatoren des Bonitätsrisikos wichtiger Vertragspartner.- ee. Indikatoren des steuerlichen Risikos.- e. Zusammenfassung des Inhalts vollständiger Prospekte und Vergleich mit anderen Prospektinhaltskatalogen….- V. Möglichkeiten und Grenzen der Gewinnung wohlfundierter Anlegererwartungen aus ordnungsmäßigen Prospekten.- ZUSAMMENFASSUNG.- Abbildungsverzeichnis.- Quellenverzeichnis.
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Herausgeber/-in
Publikation
Deutschland
01.01.1989
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Sprache
Deutsch
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Softcover
470 Seiten
21 cm
(Höhe)
14 cm
(Breite)
633 g
(Gewicht)
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