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Das Geheimnis
Buch
Buch
Fachbuch
1991

Das Geheimnis

Zur funktionalen Ambivalenz von Kommunikationsstrukturen

ISBN
EAN
978-3-531-12114-7
9783531121147
Artikel-Nr.
G86L45N
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Zielgruppe
Research
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung.- 1.1 Begründung.- 1.1.1 Zum Thema.- 1.1.2 Zur Methode.- 1.1.3 Thesen.- 1.2 Bibliographische Annäherungen.- 1.2.1 Zur Themengeschichte.- 1.2.2 Historisierende Betrachtungen.- 2 Grundlagen: Terminologie, Theorie, Thesen.- 2.1 Geheimnis und Öffentlichkeit: Kriterien und Definitionen.- 2.1.1 Ein Wortfeld im Wandel.- 2.1.2 Geheimnis und Geheimhaltung.- 2.1.3 Öffentlichkeit.- 2.1.4 Publizität, Publikum und öffentliche Meinung.- 2.2 Publizistik im Theoriengeflecht.- 2.2.1 Überblick und Abgrenzung.- 2.2.2 (Sozial-) Psychologie: Prämissen und Probleme.- 2.2.3 Reize und Reaktionen.- 2.2.4 Nachahmung.- 2.2.5 Wechselwirkung und Beziehung.- 2.2.6 Symbolische Interaktion.- 2.2.7 Erwartungs-Erwartungen.- 2.2.8 Verhaltensökonomie.- 2.3 Zur Paradigmengeschichte von Kommunikation: Schlüsselbegriffe.- 2.3.1 Kommunikation als Wechselwirkung?.- 2.3.2 Interaktion, Reziprozität und Reflexivität.- 2.3.3 Austausch: ein Sonderfall.- 2.3.4 Kommunikation als viergliedriger Prozeß selektiver Anschlußleistungen.- 2.4 Ansätze zu einer publizistischen Beziehungslehre.- 2.4.1 Kommunikation als Ursache und Folge sozialer Beziehungen.- 2.4.2 Anthropologische Aspekte.- 2.4.3 Beziehungslehre: Konstrukte und Typologien.- 2.4.4 Beziehungskrisen.- 2.4.5 Publizistische Beziehungen.- 2.4.6 Thesen.- 3 Phänomene: Schwerpunkte, Annahmen und Ergebnisse multidisziplinärer Geheimnisforschung.- 3.1 Die Seele: zur Genese und Projektion intrapersonaler Geheimnisse.- 3.1.1 Unbewußte Verdrängung von Bedürfnissen.- 3.1.2 Angstabwehr und Aggressivität.- 3.1.3 Exkurs: Archetypen als geheime Grundmuster kommunikativer Inhalte?.- 3.1.4 Magie, Geheimlehre, Aberglaube, Ideologie: zur öffentlichen Projektion des Unbewußten.- 3.2 Verhalten: zur interaktiven Struktur persönlicher Arkana.- 3.2.1 „Urkommunikation“.- 3.2.2 Distanz und Raum.- 3.2.3 Informationsreservate.- 3.2.4 Gesprächsreservate.- 3.2.5 Selbstdarstellung.- 3.3 Information: Prinzipien und Präferenzen selektiver Kommunikationsprozesse.- 3.3.1 Stimulusbedarf und Neugier.- 3.3.2 Wahrnehmung und Sinn.- 3.3.3 Aktualität.- 3.3.4 Signale und Symbole.- 3.3.5 Bedeutung und Verständigung.- 3.4 Systemgeheimnisse in Theorie und Praxis.- 3.4.1 Funktionale Differenzierung und Formalisierung.- 3.4.2 Bürokratie.- 3.4.3 Experten und Verfahren: historische und juristische Aspekte.- 3.4.4 Geheimdienste.- 3.4.5 Codes und Geheimsprachen.- 3.5.1 „Agenda setting“: Zur Punktion publizistischer Themen.- 3.5.2 Aufmerksamkeitsregeln und Nachrichtenfaktoren.- 3.5.3 Nachrichtenbarrieren.- 4 Methodenexkurs: zum analytischen Potential funktional-ambivalenter Interpretationsmuster.- 4.1 Das Beispiel Georg Simmel.- 4.1.1 Biographische und theoriegeschichtliche Notizen.- 4.1.2 Zur Ambivalenz von Kommunikation und Ambiguität von Sprache: Grundlagen.- 4.1.3 Simmeis „Exkurs über den schriftlichen Verkehr“ subjektive Objektivität.- 4.1.4 Simmeis „Exkurs über den Schmuck“ Hinlenkung durch Ablenkung.- 4.2 Epigonale Ansätze auf verschiedenen Konstruktebenen.- 4.2.1 Geborgenheit und Bedrohung.- 4.2.2 Bindung und Trennung.- 4.2.3 Stabilität und Varianz.- 4.2.4 Selektion und Integration.- 4.2.5 Verheimlichung und Enthüllung.- 4.3 Kritik: zur Funktion anthropologischer Konstanten.- 4.3.1 Evolutionsaspekte.- 4.3.2 Kommunikative Determinanten.- 4.3.3 Sozialisationsmechanismen.- 4.3.4 Reifung und Entwicklung.- 4.3.5 Spielraum und offene Perspektivität.- 5 Bedingungen und Folgen von (Nicht-)Wissen.- 5.1 Zum Erregungs- und Motivationspotential von Geheimnissen.- 5.1.1 Wissensdurst.- 5.1.2 Angst und Angstreduktion.- 5.1.3 „Angstlust“.- 5.1.4 Zur Attraktivität von Ungewißheit.- 5.2.1 Verdrängung und Sublimation.- 5.2.2 Zur geheimen Genese des Charakters.- 5.2.3 Über-Ich-Projektion und Isolationsangst.- 5.3 Mysterien als Brücken zwischen Glauben und Wissen.- 5.3.1 Zur Renaissance des Okkultismus.- 5.3.2 Glaube: Zur Paradoxie geheimer Offenbarung.- 5.4 Selbstdarstellung als Chance und Risiko.- 5.4.1 Beachtung und Prominenz.- 5.4.2 Lampenfieber.- 5.4.3 Fixierung und heimliche Beobachtung.- 5.4.4 Masken und Spielräume.- 5.5 (Un-)Gewißheit durch Kommunikation.- 5.5.1 Selektivität und Manipulation.- 5.5.2 Mißverständnis und Lüge.- 5.5.3 Inhalts- und Beziehungszeichen.- 5.5.4 Tarnung.- 5.6 Verständigung durch Sprache.- 5.6.1 Kompetenz und Performanz.- 5.6.2 „Bluff“.- 5.6.3 Zur Ambivalenz der Lüge.- 5.7 Strategien zur Reduktion von Kommunikationsrisiken.- 5.7.1 Vertrauen.- 5.7.2 Kontrolle.- 5.7.3 Takt.- 5.8 Funktionen und Probleme „geheimer Öffentlichkeit“.- 5.8.1 Schutz und Isolation.- 5.8.2 Schutz und Verantwortung.- 5.8.3 Diverse Ambivalenzaspekte.- 5.8.4 Kollusion und Camouflage.- 5.9 Geheime Gesellschaften.- 5.9.1 Definition und Typologie.- 5.9.2 Zur Theorie geheimer Gesellschaft.- 5.9.3 Der Freimaurerbund als historisches Modell.- 5.9.4 Zur autoritären Struktur geheimer Organisationen.- 5.9.5 Geheime Gesellschaften im Widerspruch.- 5.10 Privatheit.- 5.10.1 Zur Dichotomie von öffentlich und privat.- 5.10.2 Zur Geschichte des Privaten.- 5.10.3 Anthropologische Aspekte.- 5.10.4 Privatheit zwischen „crowding“ und Einsamkeit.- 5.11 Datennutz und Datenschutz.- 5.11.1 Privatheit im Visier „Großer Brüder“.- 5.11.2 Zur Geschichte des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung.- 5.11.3 Persönliche Autonomie und Datentransparenz.- 6 ökonomische Aspekte: das Geheimnis als Ware.- 6.1 Geheimnishandel.- 6.1.1 Angebot und Nachfrage, Tausch- und Gebrauchswert.- 6.1.2 Publizistische Medien als profitable Märkte.- 6.2 Geheimnis-Management: Ablenkung durch Hinlenkung.- 6.2.1 Public Relations und Corporate Communications.- 6.2.2 Zur Öffentlichkeitsarbeit Grauer Eminenzen.- 6.2.3 Esoterische und exoterische Rede.- 6.2.4 Veröffentlichung als Mittel der Geheimhaltung.- 6.3 (Selbst-)Darstellungsinteressen in publizistischen Medien.- 6.3.1 Zensur und publizistische Tabus.- 6.3.2 Verlautbarungsjournalismus.- 6.3.3 Publizität und Anonymität.- 6.4 Enthüllungsjournalismus.- 6.4.1 Skandale und Intimitäten.- 6.4.2 Publizisten zwischen Institutionen und Initiativen.- 6.4.3 Zur Provokation bürokratischer und rechtlicher Barrieren.- 6.5 Alternative Publizistik.- 6.5.1 Zum Konzept kreativer Abweichung.- 6.5.2 Phänomene und Charakteristika.- 6.5.3 Zur funktionalen Ambivalenz alternativer Kommunikation.- 6.6 Kriterien publizistischer Wissensvermittlung.- 6.6.1 Komplexitätsreduktion durch konsensuelle Fiktionen.- 6.6.2 Zur Transparenz journalistischer Selektionskriterien.- 6.6.3 Zum Primat ökonomischer Effizienz.- 7 Konsequenzen: vom Wert der Massenkommunikation.- 7.1 Prämissen publizistischer Nachfrage.- 7.1.1 Motivation durch Nutzenerwartung.- 7.1.2 Klassifikationsmöglichkeiten kommunikativer Grundbedürfnisse.- 7.2 Das „Lustprinzip“ als sinnliche Basis von Medienkonsum.- 7.2.1 Zur regenerativen Funktion von Kommunikationsvergnügen.- 7.2.2 Zur regressiven Funktion libidinöser Ersatzobjekte.- 7.3 Beziehungsinteressen als Basis publizistischer „Soziusfunktionen“.- 7.3.1 Zur frühen Verknüpfung hedonistischer und sozialer Bedürfnisse.- 7.3.2 Medien(akteure) als imaginäre Partner.- 7.3.3 Identifikation mit Medienmodellen.- 7.3.4 Zur Priorität sozialer Kontakte.- 7.4 Umweltorientierung als Derivat affektiver Mediennutzung.- 7.4.1 Zur attributiven Funktion von Informationsangeboten.- 7.4.2 Zur Austauschbarkeit von Inhalten.- 7.4.3 „Personalisierung“ im Widerstreit.- 7.5 Publizistik im Spannungsfeld sozialer Bezugssysteme.- 7.5.1 Zur integrativen Funktion publizistischer Fiktionen.- 7.5.2 Zur differenzierenden Funktion kommunikativer Wirklichkeiten.- 7.5.3 Isolationsangst als Vehikel der Massenkommunikation.- 8 Resümee.
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Herausgeber/-in
Publikation
Deutschland
01.01.1991
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Sprache
Deutsch
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Softcover
272 Seiten
23 cm
(Höhe)
15 cm
(Breite)
1.4 cm
(Tiefe)
427 g
(Gewicht)
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