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Die deutsche Literatur des Mittelalters. Deutscher Humanismus 1480-1520 / Rhagius, Johannes (Forts.) - Stamler, Johannes
Buch
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Fachbuch
2012

Die deutsche Literatur des Mittelalters. Deutscher Humanismus 1480-1520 / Rhagius, Johannes (Forts.) - Stamler, Johannes

Kollektion

Die deutsche Literatur des Mittelalters. Deutscher Humanismus 1480-1520

ISBN
EAN
978-3-11-028022-7
9783110280227
Artikel-Nr.
ZR27KQV
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Deutsch
„DAS heuristische Spitzenwerk der Mittelaltergermanistik, das für alle mediävistischen Disziplinen bis hin zur Medizingeschichte unentbehrlich ist. Das Werk dokumentiert nicht nur weitgehend umfassend den gegenwärtigen Forschungsstand innerhalb des definierten Rahmens, es zeigt in den Veränderungen der Artikel zwischen Bd. 1 und Bd. 11 die Präzisierungen in der Forschungs- und Darstellungsmethodik. Daher ist dieses Lexikon auch von hohem fachgeschichtlichem Wert, das heute schon einer Untersuchung würdig wäre - sie wird sicherlich eines Tages erfolgen.“ Prof. Dr. Johannes Janota „Das grundlegende und umfassende Nachschlagewerk zum Schrifttum des mittelalterlichen deutschen Sprachraums hat die mediävistische Forschung seit Erscheinen des ersten Bandes 1978 nachhaltig beeinflusst, unter anderem durch die obligatorische Einbeziehung und Darstellung der Überlieferungsfakten.“ Prof. Dr. Kurt Gärtner Das Verfasserlexikon stellt in rund 5000 alphabetisch geordneten Artikeln die gesamte deutsche Literatur des Mittelalters dar. In der Anlage knüpft das Werk an die erste Auflage (1933-1955) an, ist aber breiter angelegt und wird auf dem neuesten Forschungsstand (und diesen nicht selten überholend) von zahlreichen Wissenschaftlern des In- und Auslandes völlig neu erarbeitet. Der Literaturbegriff schließt das gesamte Schrifttum mit Ausnahme von Archivalien ein, also neben der ‚schönen‘ Literatur auch geistliche, juristische, historische, naturwissenschaftliche, medizinische, technische und kaufmännische Gebrauchs- und Gelegenheitstexte. Erfasst werden alle bekannten deutschsprachigen Autoren mit ihren Werken, eine breite Auswahl der lateinisch schreibenden Autoren des deutschen Sprachraums und alle profilierten anonymen Werke. Weniger profilierte deutsche Anonyma werden durch Artikel zu repräsentativen Sammelhandschriften, zur übersetzenden, zitierenden und glossierenden Rezeption bedeutender lateinischer Autoren der Antike und des Mittelalters und in einigen Fällen durch thematische Sammelartikel in großem Umfang einbezogen. Besonderes Gewicht wird in allen Artikeln auf die Darstellung der Überlieferung gelegt.

Deutsch
Das zweibändige Referenzwerk ist ein integraler Bestandteil des  Verfasserlexikons zur deutschen Literatur des Mittelalters und dokumentiert und erschließt mit der bereits im Hauptwerk bewährten Systematik bio-bibliographischer Artikel die lateinische Literatur und Wissenschaft im deutschsprachigen Raum zwischen 1480 und 1520. Die Ergänzungsbände umfassen somit die Glanzzeit des deutschen Humanismus, die im mediävistischen Verfasserlexikon nicht abgebildet ist. Die Artikel bieten umfassende, z. T. erstmals aus bislang nicht edierten Quellen erschlossene Informationen zur Biographie von ca. 200 repräsentativen Autoren, zu ihren Werken und deren Quellen und Überlieferung, zu literarhistorischen und interpretatorischen Problemen sowie zur Rezeptionsgeschichte. Ein umfassendes Literaturverzeichnis am Ende eines jeden Artikels erschließt die gesamte relevante Forschung zum jeweiligen Autor. Zu den aufgenommenen Autoren gehören u. a. so bedeutende Humanisten wie Heinrich Bebel, Sebastian Brant, Konrad Celtis, Johannes Cochlaeus, Eobanus Hessus, Ulrich von Hutten, Thomas Murner, Agrippa von Nettesheim, Willibald Pirckheimer, Johannes Reuchlin, Johannes Trithemius und Jakob Wimpfeling. Durch Verweise und differenzierte Register (zu Personen, Institutionen und Sachen) wird das weit gespannte humanistische Netz der Epoche eindrucksvoll sichtbar. Damit liegt ein wertvolles Referenzwerk zum deutschen Hochhumanismus vor, das der künftigen literaturwissenschaftlichen und -historischen Forschung den Weg weisen wird und bislang nur schwer zugängliche Informationen und Texte erstmals nach wissenschaftlichen Prinzipien bündelt und präsentiert. Eine wichtige Phase der deutschen Literaturgeschichte, die vielfach noch terra incognita ist, wird durch das Verfasserlexikon zum deutschen Humanismus nun fundiert erschlossen. Die Bände umfassen jeweils vier Lieferungen. Jedes Jahr werden ein bis zwei Lieferungen erscheinen.  
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Herausgeber/-innen
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Publikation
Deutschland
16.02.2012
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Sprache
Deutsch
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Hardcover
160 Seiten
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