search-white-svg
Meine Position
i
Ein Tipp vom Eldar Team
Je mehr Sie bestellen, desto grösser Ihr Rabatt
Lieferbar
Die stereoskopische Meßmethode in der Praxis
Buch
Buch
Fachbuch
1911

Die stereoskopische Meßmethode in der Praxis

I. Teil: Einführung in die Topographie, Einführung in die Bildmessung, Normal-Stereogramm

Autor/-in
ISBN
EAN
978-3-642-51304-6
9783642513046
Artikel-Nr.
PRVP934
Kostenloser Versand
Rabatt
-11.3
%
CHF 100.00
CHF
88.68
Anzahl
1
Maximale
Lieferzeit
20
Arbeitstage
Freitag
31.12.2021
speech-bubble-svg Beschreibung
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
feather-svg
Stichwörter
search-svg
Entfernungsmessung
search-svg
Fertigung
search-svg
Forschung
search-svg
Höhenmessung
search-svg
Messlatte
search-svg
Messung
search-svg
Messverfahren
search-svg
Norm
search-svg
Normal
search-svg
Praxis
search-svg
Theodolit
search-svg
Verfahren
search-svg
Vertikalkreis
search-svg
Werkzeug
search-svg
Winkelmessung
Zielgruppe
Research
Inhaltsverzeichnis
Erstes Kapitel. Einführung in die Topographie.- a) Das Wesen topographischer Aufnahmen.- Trigonometrische Grundlage (Fig. 1).- Der Meßtisch und die Kippregel (Fig. 2).- Die Aufstellung des Meßtisches.- Orientierung mittels des Dreiecksnetzes.- Prüfung der Dreiecksauftragung.- Topographische Vervollständigung des Dreiecksnetzes.- Vorwärts-Abschnitt.- Seitwärts-Abschnitt.- Einschnitt nach dem Alignement.- Bestimmung der Nord-Süd-Linie.- Rückwärts-Einschnitt (Fig. 3).- Beseitigung des fehlerzeigenden Dreiecks.- Einschnitt nach zwei Festpunkten (mit Hilfe der Magnetnadel) (Fig. 4).- Einschnitt nach einem Festpunkt (mit Hilfe einer gemessenen Strecke (Fig. 5 und 6).- Der Überschlag.- Die Hauptarbeit des Topographen.- Das Kotennetz.- Das Krokieren.- Personal.- Das Ideal der topographischen Meßverfahren.- b) Das Wesen stereoskopischer Messungen (Beispiele).- Die Eigenart stereoskopischer Messungen.- Topographie des Menschen (Fig. 7, 8, 9, 10).- Topographie der Meeresoberfläche (Fig. 11).- Forschungs-Topographie (Fig. 12, 13, 14, 15).- c) Trigonometrische Grundlagen der Entfernungsmessung mittels kurzer Basen.- Das Ideal der topographischen Entfernungsmessung.- Begriff trigonometrischer Entfernungsmessung (Fig. 16, 17).- Fehlerquellen der Entfernungsmessung.- Anwachsen des durch einen Basisfehler erzeugten Entfernungsfehlers (Fig. 18).- Die Bedeutung des Winkels an der Spitze (Fig. 19).- Der Entfernungsmesser der Kippregel (Fig. 20).- Das Verhältnis des Fadenabstandes zur Brennlänge.- Anwachsen des durch einen Fehler des Winkels an der Spitze erzeugten Entfernungsfehlers (Fig. 21, 22, 23).- Berechnung eines Entfernungsmeßfehlers (Fig. 24).- Änderung des Entfernungsmeßfehlers im Umkreise (Fig. 25).- Ermittelung der erforderlichen Basislänge.- Ermittelung der Grenzentfernung E.- Abschätzung des Wirkungsbereichs einer Basis (Fig. 26).- d) Topographische Winkelbegriffe.- Die drei Komponenten eines Winkels (Fig. 27).- Erklärung des Horizontalwinkels (Fig. 28).- Erklärung des Vertikalwinkels.- Der genauere Stationspunkt.- e) Topographische Höhenberechnung.- Relative Höhe.- Instrumentenhöhe (Fig. 29).- Korrektion wegen Erdkrümmung und Strahlenbrechung (Fig. 30).- Kotentafel.- Mechanische Höhenmeß-Vorrichtungen.- Absolute Höhe — Grundlagen derselben.- Berechnung der absoluten Höhe.- Höhenmessung mit dem Barometer.- Höhenmessung mit dem Siedethermometer.- f) Topographische Arbeitsgebiete und Aufnahme-Methoden.- Die heimische Landes-Topographie.- Der Maßstab 1:25 000.- Original-Meßtisch-Aufnahmen 1:10 000.- Spezialaufnahmen für Sonderzwecke.- Selbständige Behörden oder Ämter.- Kolonial-Topographie.- Schnelle Aufnahmen von Karten im Maßstabe von 1:500 000 (Fig. 31, 32).- Stereoskopische Aufnahmen zur Verdichtung eines weitmaschigen Festpunktnetzes.- Vorarbeiten für schnelle Karten-Aufnahmen 1:500 000.- Schnelle Meßtisch-Aufnahmen.- Schnelle Aufnahme von Karten im Maßstabe von 1:1 000 000.- Forschungs-Topographie.- Zweites Kapitel. Einführung in die Bildmessung.- a) Winkelmessung mit dem Theodoliten.- Allgemeines über Einrichtung des Theodoliten (Fig. 33a-33c).- Die Libelle (Fig. 34a-34f, 35).- Justierung der Libellen (Fig. 36, 37, 38).- Das Horizontieren.- Das Fernrohr (Fig. 39).- Messung von Horizontalwinkeln.- Messung von Vertikalwinkeln (Fig. 40).- Auswertung der Winkelmessungen — Formeln — (Fig. 41a-41e).- Die trigonometrische Höhenberechnung.- b) Bildmessung mit dem Theodoliten.- Messung kleiner Winkelbeträge — Fadenmikrometer (Fig. 42).- Messungen mit vertikaler Bildebene.- Messung von Horizontalwinkeln (Fig. 43, 44, 45, 46, 47).- Anschluß an die Teilkreismessung.- Messung von Vertikalwinkeln.- Die Bildkoordinaten x und y.- Die Brennlänge f.- Darstellung der Winkel (Fig. 48).- Messungen mit geneigter Bildebene.- Die Konvergenz der Visiere (Fig. 49, 50).- Hilfs-Konstruktions-Ebene (Fig. 51).- Umkonstruktion.- Messungen mit schwach geneigter Bildebene.- Messung von Horizontalwinkeln (Fig. 52, 53, 54).- In welcher Höhe des Bildes wird x richtig gemessen?.- Ermittlung der Konvergenz der Visiere.- Praktische Verwertung der Konvergenz.- Konstruktion des Netzes konvergenter Visiere (Fig. 55).- Messung von Vertikalwinkeln.- Vereinfachung der Formel für die Praxis.- c) Bildmessung mit dem Phototheodoliten.- Das Charakterbild des Universal-Phototheodoliten (Fig. 56).- Phototheodolit-Modelle.- Bedingungen, denen der Universal-Phototheodolit zu entsprechen hat.- Einfache Phototheodolite für Topographie (Fig. 57).- d) Handhabung der einfachen Bildmessung in der Topographie.- Nutzanwendung.- Aufnahmen mit trigonometrischer Grundlage (Fig. 58).- Der Charakter der Meßbild-Aufnahmen.- Die Auswertung der Aufnahmen.- Das Identifizieren zusammengehöriger Punkte (Fig. 59, 60).- Die Bildkonstruktion (Fig. 61).- Die Bildtracen.- Die Lage eines identifizierten Punktes.- Die relative Höhe Y (Fig. 62).- Höhenmesser (Fig. 63).- Die absolute Höhe.- Das Krokieren (Fig. 64).- Der untere Abschluß der Karte.- Aufnahmen ohne trigonometrische Grundlage.- Schnelle Meßtisch-Aufnahmen.- Itinerare, Wege- oder Routen-Aufnahmen (Fig. 65, 66).- Behandlung von Platten und Bildern.- Vergleiche zwischen Meßtisch — Topographie, einfacher und stereoskopischer Bildmessung.- e) Ballon-Topographie.- Das Momentbild.- Aufnahme von Strandgebieten.- Ballon-Aufnahmen mit senkrechter Kameraachse (Fig. 67).- Ballon-Aufnahmen mit geneigter Kameraachse (Fig. 68, 69).- Rundblick-Aufnahmen.- Aufnahmen von Inlandsgebieten.- Drittes Kapitel. Das Normal-Stereogrramm.- a) Erklärung.- Basis des Stereogramms.- Telestereoskop von Helmholtz (Fig. 70).- Beliebige Steigerung der Plastik durch Photographie.- Das Prinzip des stereoskopischen Meßverfahrens.- Das Verhältnis der Basislänge zur Entfernung.- Der meßbare Raum des Stereogramms (Fig. 71, 72).- Das stereoskopische Feld.- Das Kormal-Stereogramm.- Vorzüge des Normal-Stereogramms.- b) Beschreibung des Normal-Stereogramms (Fig. 73, 74).- c) Mathematische Grundlagen des Normal-Stereogramms.- Definition der Basis.- Die Bilddifferenz (Parallaxe).- Ebenen gleicher Bilddifferenzen (Fig. 75).- Das Raumkoordinatensystem des Normal-Stereogramms.- Berechnung der Raumkoordinaten.- Die Wichtigkeit der Raumkoordinaten.- Die Meßelemente des Normal-Stereogramms.- Die Einrichtung des Stereo-Komparators.- Der Nutzen des Raumkoordinaten-Systems.- Der Fehler an der Parallelität der Kameraachsen (Fig. 76).- Gleichmäßige Verschwenkung beider Kameraachsen (Fig. 77).- Krümmung der Ebenen gleicher Bilddifferenzen (Fig. 78).- d) Erreichbare Genauigkeit des stereoskopischen Meßverfahrens.- Erreichte Schärfe der Bilddifferenzen-Messung.- Erreichte Meßgenauigkeit.- Tabelle dieser.- Einschränkungen (Fig. 79).- Nutzen dieser Meßgenauigkeit.- Anforderungen an die Aufnahme der Stereogramme.- e) Beschreibung des Präzisions-Phototheodoliten.- Charakteristik.- Die Typen des Präzisions — Phototheodoliten.- Feld-Phototheodolite.- Stand-Phototheodolite.- Die Stereometer-Kamera (Fig. 80).- Modelle.- Beschreibung eines Modells des Präzisions — Phototheodoliten (Fig. 81, 82. 83).- Bestandteile.- Stativ mit Bodenplatte.- Dreifuß — mit Stellschrauben, Dosenlibelle, Zielspitze und Zielscheibe — (Fig. 84).- Vertikalachse mit Buchse.- Horizontalkreis.- Horizontalbewegung mit Meßschraube (Fig. 85, 86).- Kamera mit Objektiv (Fig. 87).- Libellen.- Fernrohr.- Vertikalkreis.- Orientierbussole.- Zubehörstücke: Meßlatten.- Stahlmeßbänder.- Gelbscheiben.- Objektiv-Verschlüsse.- Trockenplatten.- Kassetten.- Wechselvorrichtungen.- Tornister.- Feldschirme.- Werkzeug.- Tagebücher, Krokiermaterial (Fig. 88).- f) Basismessung.- Allgemeines.- Erforderliche Länge der Basis.- Erforderliche Genauigkeit der Basismessung.- Stahlbandmessungen.- Basismessung mit Meßschraube und Meßlatte.- Basis-Triangulation (Fig. 89).- g) Aufnahmen mit dem Feld-Phototheodoliten.- Ein einzelnes Normal — Stereogramm: Einleitung.- Prüfung von Instrument und Zubehör.- Beurteilung der Basis.- Aufstellung der Stative.- Aufstellung des Phototheodoliten.- Horizontierung des Phototheodoliten.- Berichtigung der Dosenlibelle des Dreifußes.- Winkelmessen.- Messung der Basislänge.- Bildbezeichnung.- Blendeneinstellung.- Einsetzen der Gelbscheibe.- Aufsetzen des Objektivdeckels.- Herunterklappen des Spiegels.- Einbringen der lichtempfindlichen Platte.- Visur nach dem andern Basispunkt.- Belichtung der Platte (nebst Regeln).- Entfernen der Platte aus der Kamera.- Aufnahme am anderen Basisendpunkt.- Führung des Tagebuchs.- Stereoskopische Rundbilder: Schwenken der Basis.- Der einfachste Fall (Fig. 90).- Zerlegung der Station (Fig. 91).- Die Vollständigkeit der stereoskopischen Rundaufnahme.- Abkürzung der Aufnahmen.- h) Aufnahmen mit Stand-Phototheodoliten.- Prüfung der Instrumente nebst Zubehör.- Beurteilung der Basis.- Aufstellung der Stative.- Aufstellung und Horizontierung.- Winkelmessen.- Messung der Basislänge.- Bildbezeichnung (Fig. 92).- Blendeneinstellung.- Einsetzen der Gelbscheiben.- Anbringung der Verschlüsse.- Öffnen der Verschlußklappen.- Herunterklappen des Spiegels.- Einbringen der lichtempfindlichen Platten.- Visur nach dem andern Basispunkt.- Belichtung der Platten (nebst Regeln).- Entfernen der Platten aus der Kamera.- Führung des Tagebucsh.- i) Die Fehlerquellen der stereoskopischen Feldarbeit.- Die Fehlerquellen des Phototheodoliten: Allgemeines.- Photographische Korrektur des Kamera-Objektivs.- Die optische Achse des Objektivs (Fig. 93, 94).- Die Zentrierung des Objektivs.- Die optische Achse des Objektivs soll auf der Plattenebene senkrecht stehen.- Vertikalstellung der Bildebene (Fig. 95, 96).- Die optische Achse soll das Fadenkreuz treffen (Fig. 97, 98).- Das Haupt-Kamera-Visier soll durch die Vertikalachse gehen (Fig. 99).- Der Vertikalfaden soll senkrecht stehen (Fig. 100).- Die Brennlänge f (Fig. 101, 102, 103).- Die Schärfe des Fernrohres.- Die Fernrohr-Visierebene soll senkrecht stehen.- Das Fernrohr-Visier soll durch die Vertikalachse gehen (Fig. 104).- Der konstante Winkel zwischen Fernrohr-Visier und Haupt-Kamera-Visier soll 90° betragen (Fig. 105, 106, 107, 108).- Die zentrische Auswechselung der vertikalen Drehachsen.- Die Fehlerquellen bei Handhabung des Phototheodoliten: Aufstellung der Stative.- Horizontierung der Dreifüße.- Horizontierung des Instruments.- Folgerungen für die Horizontierung.- Anliegen der Platte am Anlagerahmen (Fig. 109, 110).- Visur nach dem andern Basispunkt.- Belichtung der Platte (Fig. 111).- Umsetzen des Feld-Phototheodoliten.- Das Plattenmaterial.- Entwickeln der Platten.- Anfertigung von Diapositiven.- Verpackung des Plattenmaterials.- Tabelle über Erdkrümmung und Strahlenbrechung.- Barometrische Differenz-Tabelle.- Rechenbeispiele für Höhenmessung mit dem Barometer.- Muster des Tagebuchs.
feather-svg
Herausgeber/-in
Autor/-in
Publikation
Deutschland
01.01.1911
speech-bubble-svg
Sprache
Deutsch
book-svg Format
Softcover
227 Seiten
23 cm
(Höhe)
15 cm
(Breite)
382 g
(Gewicht)
package-svg Versand
Kostenloser Versand: Schweiz & Liechtenstein
Für den Versand nach Deutschland oder Frankreich werden die Versandgebühren der Schweizerischen Post berechnet. Diese werden Ihnen im Warenkorb für Ihre gesamte Bestellung berechnet.
credit-card-svg Zahlungsarten
payment-einzahlungsschein payment-twint payment-mastercard payment-visa payment-american-express
Bestellen Sie einfach auf Rechnung oder bezahlen Sie bequem und gebührenfrei mit Twint oder Kreditkarte.
subcategories-svg
Passende Themen
Zurück
Zum Start
S
SPIEGEL Bestseller
Hauptkategorie