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Gewollt und durchgesetzt
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Fachbuch
1983

Gewollt und durchgesetzt

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion des Landes Bremen von der Jahrhundertwende bis zur Gegenwart

Herausgeber/-in
ISBN
EAN
978-3-8100-0447-5
9783810004475
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KW222LK
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Inhaltsverzeichnis
Die Resignierten Aufrütteln Anmerkungen zur Einführung in diesen Band.- Unbeugsame Verpflichtung.- Sozialdemokratisches Wollen.- Einstieg in die Geschichte der Arbeiterbewegung.- Dokumentation und Analyse.- Zur Erinnerung an Hermann Hansing.- Stark und Stabil Die SPD im Bremer Landesparlament.- Der Kampf um gleiches Wahlrecht.- Kandidaten für den Reichstag.- Die ersten sozialdemokratischen Bürgerschaftsabgeordneten.- Wahlrecht der Privilegierten.- Stärkste politische Kraft in Bremen.- Die ersten sozialdemokratischen Parlamentspräsidenten.- Nach der Verfolgung ein neuer Beginn.- An der Spitze von Bürgerschaft und Senat.- Partei — Parlament — Regierung.- Staatsgewalt und Willensbildung.- Politische Themen und Ziele Die Bremer SPD in den Bürgerschaftswahlkämpfen 1899 – 1979.- Gegen Unterdrückung und für Demokratisierung 1899 – 1911.- Abwehr antidemokratischer Kräfte und sozialstaatsorientierte Kommunalpolitik 1919 – 1930.- Parlamentarische Demokratie als Gemeinschaftswerk aller Bürger 1945 – 1947.- Wiederaufbau: Die praktische Versöhnung zwischen Sozialdemokratie und industrieller Leistungsgesellschaft 1951 – 1967.- Erhalt sozialdemokratischer Regierungsfähigkeit und Verwirklichung sozialer Reformen 1971 – 1979.- Gewollt und Durchgesetzt Die SPD-Fraktion im Spiegelbild der Bürgerschaftsprotokolle.- Zur Verwirklichung politischer Ziele (Seite 48).- Grundwerte des Sozialismus.- Gesellschaftlicher Fortschritt.- Wo die Realität sich dem Wollen annähert.- Die ersten Anträge (Seite 50).- Sicherheit im Hafen.- Koalitionsrecht der Straßenbauarbeiter.- Barackenbau für Waller Schüler.- Das private Armenhaus.- Umverteilung der Einkommensteuer.- Mindestlohn und Arbeitszeitbegrenzung.- Die Rechtlosigkeit der Dienstboten.- Alle SPD-Anträge rigoros abgelehnt.- Die Wahlrechtsdebatten (Seite 55).- Die anderen Hansestädte waren weiter.- Der Bürgereid als Wahlhürde.- Regional unterschiedliches Wahlrecht.- Unerschwingliche Gebühr.- Anspruch auf intellektuelle Gleichberechtigung.- Wahlrecht auch für Frauen.- Die Messer- und Gabelfrage.- Die Revolution in Bremen (Seite 59).- Noske begründet den Einmarsch.- Nach der Räterepublik.- Probleme der Regierenden.- Der Kampf um die junge Demokratie (Seite 62).- Abwehr des Kapp-Putsches in Bremen.- Bremische Einheitsfront? Mißtrauen gegen die bewaffnete Arbeiterschaft.- Die neue Landesverfassung.- Meinungsverschiedenheiten zwischen USPD und MSPD.- Demokratie statt Ständeherrschaft.- Die Stellung der arbeitenden Klasse.- Acht Jahre nicht im Senat (Seite 65).- Folgen der Wahlen von 1920.- Mißtrauensantrag und Volksentscheid.- Keine Links-Regierung.- Gleichgewicht gestört.- Wiedervereinigte Sozialdemokratie.- Wieder Neuwahlen.- Ehrung für Hermann Rhein.- Keine Koalition mit der SPD.- Haushalte ohne Orientierungsdaten (Seite 69).- Vergleich mit Hamburg.- Reaktionärer Polizeiapparat.- Andere Zeiten — gleiche Probleme.- Leichter Aufschwung.- Die große Koalition (Seite 74).- Der November-Sieg.- Zähe Arbeit für den Bürger.- Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.- Der schwarze Freitag und seine Folgen.- Zum Schutze der Republik.- 4.000 Erwerbslose ohne Unterstützung.- Staatliche Hilfen.- Beginn vom Ende.- Der Einzug der Nationalsozialisten (Seite 79).- Die Nazis wollen an die Macht.- Unterschiedliche Reaktionen.- Deutliche Worte der SPD.- Vaterländisches Verständnis bei der Volkspartei.- Obstruktion bei den Deutschnationalen.- Staatspartei brandmarkt die Abhängigkeit.- Tumulte im Parlament.- Ein Sozialdemokrat wird Präsident.- Eklat um Mitternacht.- Verzweifelte Wirtschaftslage (Seite 85).- Erwerbslosigkeit und Kurzarbeit.- Der Zusammenbruch der Nordwolle.- Bürgschaften am Senat vorbei.- Die SPD nicht rechtzeitig informiert.- Die Leiter und der Hintern.- 40 Prozent Unterstützungsempfänger.- Vertane Chance?.- Der Todesstoß aus Berlin (Seite 89).- Die geschichtliche Dimension.- Der 6. März 1933.- Sterbendes Parlament.- Ruf zur Wiederherstellung verfassungsmäßiger Zustände.- Der weiße Terror.- Zum Protest aufgefordert.- Die gleichgeschaltete Bürgerschaft.- Anders als überall im Reich.- Kirchliche Verblendung.- Unverhohlene Drohung.- Das Ende.- Die Lehren aus dem Untergang.- Der Neubeginn (Seite 97).- Erschütternde Bestandsaufnahme.- Gemeinsames Ziel.- In der Stunde Null.- Drei Parteien.- Politik in hart getroffener Stadt.- Die erste Wahl.- Das Land Bremen.- Kampf ums Überleben.- Trümmerverwertung.- Von der Landesverfassung zum Grundgesetz (Seite 103).- Nur drei Fragen strittig.- Sinnvolle Lenkung der Wirtschaft.- Gleichberechtigte Mitbestimmung.- Öffentliche Gemeinschaftsschulen.- Schwierige Einigung.- Durch Volksentscheid bekräftigt.- Ein Senat ohne KPD und CDU.- Hohe Besatzungskosten.- Kostenloser Schulunterricht und bezahlter Mindesturlaub.- Die Währungsreform.- Tauziehen um ein Betriebsrätegesetz.- Der Parlamentarische Rat.- Radio Bremen geht in deutsche Hände über.- Sozialer Wohnungsbau.- Die Schulreform.- Das Grundgesetz.- Leistungen der vier Jahre.- Große Koalition in Bremen (Seite 117).- Acht Parteien in der Bürgerschaft.- Verlierer und Sieger.- Der Drei-Parteien-Senat.- Wiederaufbau der westlichen Vorstadt.- Nein zur Verteidigungsgemeinschaft.- Warnung vor Ausgabenflut.- Einstimmig gegen Atomtod.- Die Ansiedlung von Klöckner.- Zukunftsorientierter Städtebau.- Absolute Mehrheit in der Bürgerschaft.- Festhalten an der Koalition.- Behebung der Wohnungsnot.- Streit um Personal Vertretungsgesetz.- Solides Staatsgebäude.- Vereinheitlichtes Schulwesen.- Volksbefragung gegen Atomwaffen.- Sonnabends dienstfrei.- Bilanz des Wiederaufbaus.- Von Kaisen zu Koschnick (Seite 130).- „Soziale“ Marktwirtschaft.- Mut zur Schuldenaufnahme.- Die Borgward-Pleite.- Die Universitätsgründung.- Kaisen muß weiter regieren.- Fundamentaler Ausblick.- Die Stadthalle.- Ärger mit Boljahn.- Mittelfristige Finanzplanung.- Das Landespressegesetz.- Baumgruppenschutz.- Dank an Wilhelm Kaisen.- Weiter mit Willy Dehnkamp.- Haushalt überschreitet Milliardengrenze.- Das Haus der Bürgerschaft.- Trennung von Amt und Mandat.- August Hagedorn geht.- Um die Personalautonomie der Universität.- Große Koalition in Bonn.- Der Investitionsrahmen wird enger.- Und wieder die Uni.- Im Übergang zu den siebziger Jahren (Seite 144).- Konsequenzen einer Wahlschlappe.- Dehnkamp tritt zurück.- Koschnick neuer Regierungschef.- Die Straßenbahnunruhen.- Boljahns Abgang.- Bilanz des Schulbaus.- Die Baulandaffäre.- Sondersitzung zur Reformuniversität.- Lehren einer Affäre.- Wählen mit achtzehn.- Das achte Jahrzehnt (Seite 154).- Mitten im Wahlkampf verläßt die FDP die Koalition.- In der Alleinregierung.- Neue Klientel bestimmt das Parteileben.- Abkehr vom Wachstumsdenken.- Die absolute Mehrheit gehalten.- Wegweiser in eine bessere Zukunft.- Kreditaufnahme hat Grenzen.- Vorausschauende Strukturpolitik.- Neuverschuldung nicht verteufeln.- Weitere Reform im Schulwesen.- Kampf gegen die Arbeitslosigkeit.- Personelle Veränderungen.- Fiskalpolitische Drahtseilakte.- Die Grünen etablieren sich.- Fast ein Generationswechsel.- Die Rechte der Abgeordneten gestärkt.- Auf Schwerpunkte konzentrieren.- Unsere heutigen Rahmenbedingungen.- Laßt Euch nicht abbringen.- Von der Kolonie zur Freien Gemeinde Sozialdemokratische Arbeit für Bremerhaven.- Zunächst fest in Bremer Hand.- Über einen Amtmann zur Stadtverfassung.- Spontane Aktionen der Arbeiterbewegung.- Nach dem Fall der Sozialistengesetze.- Vom Zigarrenhändler zum Ehrenbürger.- Starker SPD-Unterbezirk Unterweser.- Abgeordnete und Senatoren 1919 – 1933.- Existenzsorgen durch Wirtschaftskrisen und Arbeitslosigkeit.- Terror und Kriegszerstörung.- Nach der Liquidation von Preußen.- Stadt im Bundesland Bremen.- Die ersten Abgeordneten der Nachkriegszeit.- Ein weiterer Ehrenbürger Bremerhavens.- Die SPD-Abgeordneten der fünfziger Jahre.- Der starke Mann der sechziger Jahre.- Der Parlamentarische Anfang Friedrich Ebert und die Bremer SPD-Fraktion bis 1905.- Die Geburtsstunde der Fraktion.- Parteiformierung zwischen Märzrevolution und Sozialistengesetz.- Der Weg ins Parlament.- Umbruch unter dem Sozialistengesetz.- Erfolge und Enttäuschungen.- Im Kampf gegen den Liberalismus.- Wahlen 1898 und 1899.- Die Fraktion konstituiert sich.- Die Agitation in der Bürgerschaft.- Die Lebensverhältnisse der Arbeiter.- Richtungskämpfe.- Wahlen 1902 und 1903.- Zuspitzung der Auseinandersetzungen.- Der SPD-Parteitag 1904.- Debatten um Goethebund und Massenstreik.- Ebert verläßt Bremen.- Weltkrieg, Revolution und Streiks Die SPD-Bürgerschaftsfraktion in unruhigen Zeiten.- Parteispaltung und Kriegsende.- Novemberrevolution und Räterepublik.- Die Fraktion in der Bremischen Nationalversammlung (1919 – 1920).- Das erste Jahr in der „neuen“ Bürgerschaft (1920 – 1921).- Illusion und Wirklichkeit Die Bremer SPD-Fraktion in der ersten deutschen Republik.- Die parlamentarischen Kräfteverhältnisse.- Stabilisierung und Zuwachs.- Im Aufwärtstrend.- Auf dem Wege in den Senat.- Konfrontation mit der KPD.- KPO und RGO.- Schwerer Stand im Parlament.- Tödliche Gefahr.- „Wir sind die Kraft“.- Ein Nazi wird Präsident.- Verhinderte Rathausstürmer.- Tumulte und Straßenschlachten.- Die Gründung der SAP.- Entscheidungsjahr 1932.- Verbote und Spektakel.- Immer wieder Wahlen.- Nach dem Preußen-Putsch.- Sinkende Sterne?.- Von der Halben zur Vollen Illegalität Die SPD-Bürgerschaftsfraktion im Jahre 1933.- Das Todesurteil für die Bürgerschaft.- Die Gegenspieler der „Hitlerei“.- Kesseltreiben gegen Emil Sonnemann.- Zum offenen Kampf gewappnet.- Wichtiger als Hitler war der Regierungserhalt.- Der doppelte Anspruch der Sozialdemokratie.- Das Verständnis unter den Linken kam viel zu spät.- Die Verteidigung der Versuchsschulen.- Alltägliche Anständigkeit.- Der Start Nach 1945 Wilhelm Kaisen und die SPD beim parlamentarischen Neubeginn.- Nach dem totalen Zusammenbruch.- Ein Glücksfall der Geschichte.- Die Situation einer klassenlosen Gesellschaft.- Unter der Dominanz des Spitzenkandidaten.- Kaisens Programm.- Hungernde Kinder und heimatlose Jugendliche.- Richtungsweisende Entscheidungen.- Der Kampf um die Selbständigkeit Bremens.- Zur Neuordnung der Wirtschaft.- Unübersehbare Schatten der Vergangenheit.- Für ein demokratisches Schulwesen.- Zur Rolle der Militärregierung.- Bewährung und Erfolg Die fünfziger Jahre in Bremen.- Die späte Chance.- Von der Demontage zur Vollbeschäftigung.- Neue Finanzpolitik behebt die Wohnungsnot.- Sozialdemokratische Schulpolitik.- Eine Mannschaft von Kennern und Könnern.- Zweifel und Kritik.- Restauration (Wiederaufbau) — was sonst? Die Koalitionsfrage.- Bremen eine polis.- Die Fraktion ging ihren Weg.- Wandel und Regeneration Die Bremer SPD-Fraktion der sechziger und siebziger Jahre.- Klare SPD-Mehrheit und kleine Koalition.- Zukunftsinvestitionen und Verschuldungsmut.- Erfolg und Pleite am Arbeitsmarkt.- Mühsamer Weg zu Universität und Parlamentsgebäude.- Bundestagswahl und Hundertjahrfeier.- Bürgerschaftswahl 1963 und Wachwechsel 1965.- Mit Dehnkamp und Koschnick.- Proteste und Demonstrationen.- Hochkonjunktur und Rezession.- Wahlschlappe und Generationswechsel.- Notstandsgesetze und Straßen bah nunruhen.- Machtbeschneidung und Strukturveränderung.- Untersuchungsausschuß und Parteiverfahren.- Wahl kämpf und Reformuniversität.- Mandatsverzichte und Gruppenkämpfe.- Koalitionsbruch und Wahlsieg.- Offen und öffentlich.- Gruppenbildung und Integration.- Wachstum und Isolation.- „Linke Mitte“ und „Linke“.- Wahl krampf und Wahlfolgen.- Ausbau und Einschränkung von Reformen.- Sparzwänge und politische Anstöße.- Genossen Ihrer Zeit Bremer SPD-Fraktionsvorsitzende in Darstellungen anderer.- 1900 – 1905: Friedrich Ebert.- 1905 – 1928: Hermann Rhein.- 1919: Friedrich Peine.- 1919: Karl Vögeding.- 1920 – 1921: Rudolph Künkler.- 1920 – 1921: Friedrich Klenke.- 1921 – 1933: Emil Theil.- 1946: August Hagedorn.- 1946: Hermann Mester.- 1946 – 1951: Carl Stockhinger.- 1951 – 1968: Richard Boljahn.- 1968 – 1971: Gustav Böhrnsen.- 1971 – 1975: Walter Franke.- 1975 – 1979: Egon Kähler.- Seit 1979: Klaus Wedemeier.- Bremer Auswahl-Bibliographie.- Personen-Register.- Autoren-Verzeichnis.
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31.01.1983
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