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Instandhaltungsmanagement in neuen Organisationsformen
Buch
Buch
Fachbuch
2012

Instandhaltungsmanagement in neuen Organisationsformen

ISBN
EAN
978-3-642-63559-5
9783642635595
Artikel-Nr.
N43YZ24
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In einem sich ändernden Umfeld und neuen Organisationsstrukturen besteht für produzierende Unternehmen die Notwendigkeit, Kosten zu senken, gleichbleibendes Qualitätsniveau und konstante Produktionsmengen in einem definierten Zeitraum zu realisieren. Voraussetzung ist, daß die eigene Produktion optimiert wird. Wie müssen die Instandhaltungsmaßnahmen organisiert werden, damit dies erreicht werden kann? Zu berücksichtigen ist, daß die Fragen der Anwendung von Anlagen und der Instandhaltung aus Produzentenübersicht sich immer stärker verquicken. Dazu müssen die Mitarbeiter neu und optimal organisiert werden.
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Management
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Prozeßorientierung
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Strategie
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Unternehmensstrategie
Zielgruppe
Professional/practitioner
Inhaltsverzeichnis
1 Instandhaltung im turbulenten Unternehmensumfeld.- 1.1 Strukturveränderung in der Industrie — Zwang von außen.- 1.2 Neue Unternehmensorganisationskonzepte — Druck von innen.- 1.3 Indirekte Bereiche — Prügel von allen.- 2 Zukünftige Organisationsformen.- 2.1 Inflation der Konzepte.- 2.2 Das „Fraktale Unternehmen“.- 2.3 Aufbruch zu einem anderen Systemverständnis.- 2.4 Merkmale und Prinzipien eines Fraktalen Unternehmens.- 2.5 Strukturen in einem Fraktalen Unternehmen.- 2.6 Fraktale Instandhaltungsorganisation.- 3 Von TPM bis zur DAPV.- 3.1 Neue Anforderungen an die Funktion Instandhaltung im Unternehmen.- 3.1.1 Entwicklung der Instandhaltung im Zeitablauf.- 3.1.2 Aufbruch zu neuen Aufgaben.- 3.1.3 Inflation der Managementansätze.- 3.2 Drei wichtige Entwicklungen für die Instandhaltungsorganisation.- 3.2.1 TPM — Total Productive Maintenance.- 3.2.2 RCM — Reliability Centered Maintenance.- 3.2.3 Informationssysteme in der Instandhaltung.- 3.3 Das DAPV-Konzept.- 3.3.1 Die Notwendigkeit zur Gestaltung der Ablauforganisation.- 3.3.2 Der Unterschied in der Gestaltung der Ablauforganisation bei zentralen und dezentralen Strukturen.- 3.3.3 Probleme in der Ablauforganisation bei zentraler Organisations-struktur.- 3.3.4 Hohe Komplexität durch „gerichtete“ Information.- 3.3.5 Dezentrale Strukturen zur Reduzierung der Komplexität in der Ablauforganisation.- 3.4 Zukünftige Szenarien — Neuausrichtung der Instandhaltung.- 3.4.1 Unterschiede in der Vorgehensweise anhand von zwei Beispiel-unternehmen.- 3.4.2 Nur ein Methodenmix sichert den Erfolg.- 4 Wissensmanagement - ein Überblick.- 4.1 Einleitung.- 4.2 Definition und Abgrenzung von Wissensmanagement.- 4.2.1 Begriffszusammenhänge.- 4.2.2 Strukturierung des Begriffs Wissen.- 4.2.3 Wissensmanagement als Prozeß.- 4.3 Wozu laßt sich Wissensmanagement in der Instandhaltung nutzen?.- 4.4 Ansätze zum Wissensmanagement in der Instandhaltung.- 4.4.1 Vorhandene interne Wissenspotentiale.- 4.4.2 Neue interne Wissenspotentiale.- 4.4.3 Vorhandene externe Wissenspotentiale.- 4.4.4 Neue externe Wissenspotentiale.- 4.5 Perspektiven für das Wissensmanagement in der Instandhaltung.- 5 Auftragsplanung und -steuerung der Instandhaltung in dezentralen Produktionsstrukturen.- 5.1 Der Auftragsregelkreis.- 5.1.1 Klassifikation und Inhalte eines Instandhaltungsauftrags.- 5.1.2 Auftragsplanung und Auftragssteuerung in einer zentralen Instandhaltung.- 5.1.3 Auftragsplanung und Auftragssteuerung in einer dezentralen Instandhaltung.- 5.2 EDV-unterstützte Auftragsplanung und -steuerung durch IPS-Systeme.- 5.2.1 Aufbau und Funktionen eines IPS-Systems.- 5.2.2 Einführung und Nutzung eines IPS-Systems — Worauf der künftige Anwender unbedingt achten sollte.- 5.2.3 Nutzenpotentiale eines IPS-Systems.- 5.2.4 Beispiele für ein IPS-System.- 5.3 Kosten und Verfügbarkeitsplanung durch strategieorientierte Produktionssicherung (SOP).- 5.3.1 Der klassische Zielkonflikt: Instandhaltungskosten contra Anlagen-verfügbarkeit.- 5.3.2 Modellierung.- 5.3.3 Simulation der Auswirkungen der Strategieplanung auf Kosten und Verfügbarkeit der Produktionsanlagen.- 6 Technologische Trends für die Überwachung und Diagnose komplexer Systeme.- 6.1 Einleitung.- 6.2 Wirtschaftliche Hintergründe.- 6.2.1 Wirtschaftliche Bedeutung des Service.- 6.2.2 Globalisierung als Treiber des Teleservice.- 6.2.3 Neue Herausforderungen an den Service.- 6.3 Technische Grundlagen.- 6.3.1 Komplexität technischer Anlagen.- 6.3.2 Standardisierung und Verfügbarkeit von Informationssystemen.- 6.3.3 Übertragungswege.- 6.3.4 Verbesserte Daten-und Bildverarbeitung.- 6.3.5 Lösungsansätze.- 6.4 Systemkonzepte.- 6.4.1 Information und Beratung „at your fingertips“.- 6.4.2 Diagnosesysteme ermöglichen Planbarkeit.- 6.4.3 Informations-und Kommunikationsysteme ermöglichen Transparenz.- 6.4.4 Nutzen des Teleservicesystems.- 6.5 Anwendungsbeispiele.- 6.5.1 Technische Diagnose.- 6.5.2 Online-Dokumentation.- 6.5.3 Ersatzteilidentifikation.- 6.6 Teleservice als Chance.- 6.7 Glossar.- 7 Dezentrale Anlagen-und Prozeßverantwortung in der Praxis.- 7.1 Einleitung.- 7.2 Ziele der DAPV-Einführung.- 7.2.1 Produktionsbetrieb für Großrohre.- 7.2.2 Ist-Situation.- 7.2.3 Zielsetzung.- 7.3 Unternehmensspezifische Ausgestaltung eines Konzeptes zur Dezentralen Anlagen-und Prozeßverantwortung DAPV.- 7.3.1 Konzept der Wertschöpfungskette.- 7.3.2 DAPV-Konzept der Instandhaltung.- 7.4 Umsetzung des DAPV-Konzepts in die betriebliche Praxis.- 7.4.1 Ablauf eines DAPV-Projekts.- 7.4.2 Schwierigkeiten bei der Realisierung.- 7.5 Nutzen der DAPV-Realisierung.- 7.6 Ergebnisse und Ausblick.
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Herausgeber/-innen
Herausgegeben von
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Publikation
Deutschland
16.10.2012
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Sprache
Deutsch
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Softcover
187 Seiten
23 cm
(Höhe)
15 cm
(Breite)
1.1 cm
(Tiefe)
320 g
(Gewicht)
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