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Institutionen regionaler Technikförderung
Buch
Buch
Fachbuch
1991

Institutionen regionaler Technikförderung

Eine Analyse in Ostwestfalen-Lippe und im Östlichen Ruhrgebiet

ISBN
EAN
978-3-531-12340-0
9783531123400
Artikel-Nr.
LVWYEP5
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speech-bubble-svg Beschreibung
Soziale Passagen sind ein interaktives Projekt, das sich den durch gesellschaftliche Veränderungen provozierten Herausforderungen stellt und sich dezidiert als wissenschaftliche Publikationsplattform zu Fragen der Sozialen Arbeit verstehen.
Soziale Passagen stehen für eine deutlich konturierte empirische Fundierung und die ‚Entdeckung‘ der Hochschulen, Forschungsprojekte und Forschungsinstitute als Praxisorte. Sie bieten einen diskursiven Raum für interdisziplinäre Debatten und sind ein Forum für empirisch fundierte und theoretisch elaborierte Reflexionen.
Soziale Passagen enthalten in jeder Ausgabe einen Thementeil und ein Forum für einzelne Beiträge. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Kurzberichte aus laufenden Forschungsprojekten. Die inhaltliche Qualität ist über ein peer-review-Verfahren gesichert.
Soziale Passagen richten sich an Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und Instituten sowie an wissenschaftlich orientierte Leitungs- und Fachkräfte in der sozialpädagogischen Praxis.
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Verfahren
Zielgruppe
Professional/practitioner
Inhaltsverzeichnis
I. Untersuchungsfragen und Projektdesign.- 1. Fragestellung der Untersuchung.- 2. Organisatorischer Rahmen.- 3. Methoden und Datenbasis.- 4. Aufbau der Studie.- II. Regionale Technikförderung — Rekonstruktion einer neuen Politik.- 1. Regionale Technikförderung als neuer Ansatz der Raumordnungs- und Regionalpolitik.- 2. Bezüge zur Forschungs- und Technologiepolitik.- 3. Bezüge zur Berufsbildungspolitik.- 4. Regionale Technikförderung als Mittelstandspolitik (betriebsgrößenspezifische Förderpolitik).- III. Regionale Technikförderung im Förderungsverbund.- 1. Bundesprogramme.- 1.1. Technologietransfer und Innovationsberatung.- 1.2. Technikbezogene Weiterbildung.- 2. Landesprogramme.- 2.1. Technologietransfer und Innovationsberatung.- 2.2. Technikbezogene Weiterbildung.- IV. Regionale Technikförderung zwischen Zentralisierung und Dezentralisierung.- 1. Innovationsorientierte und ‚regionale‘ Regionalpolitik: Die Unterschiede.- 2. Risiken und Chancen einer dezentral organisierten Technikförderung.- V. Regionalanalysen 1: Wirtschaft und Arbeitsmarkt in den Untersuchungsregionen.- 1. Die Untersuchungsregion Ostwestfalen-Lippe.- 1.1. Geographische und institutionelle Rahmenbedingungen.- 1.2. Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Ostwestfalen-Lippe.- 1.2.1. Wirtschaft und Beschäftigung — Allgemeine Carakteristika.- 1.2.2. Wirtschaftsstruktur und Wirtschaftsentwicklung in OWL in den 70er und 80er Jahren.- 1.2.3. Arbeitsmarktstruktur und Arbeitsmarktentwicklung in OWL in den 70er und 80er Jahren.- 1.3. Engpaßprobleme einer regionalen Technikförderung in OWL.- 1.3.1. Die Betriebsgrößenstruktur des Produzierenden Gewerbes in OWL.- 1.3.2. Die chronische Investitionsschwäche der ostwestfälischlippischen Industrie.- 1.3.3. Innovationsschwäche in der ostwestfälisch-lippischen Wirtschaft.- 1.3.4. Die Qualifikationsstruktur der Arbeitskräfte in OWL.- 2. Die Untersuchungsregion Östliches Ruhrgebiet.- 2.1. Geographische und institutionelle Rahmenbedingungen.- 2.2. Wirtschaft und Arbeitsmarkt im Östlichen Ruhrgebiet.- 2.2.1. Wirtschaft und Beschäftigung — Allgemeine Charakteristika.- 2.2.2. Wirtschaftsstruktur und Wirtschaftsentwicklung im Östlichen Ruhrgebiet in den 80er Jahren.- 2.2.3. Arbeitsmarktstruktur und Arbeitsmarktentwicklung im Östlichen Ruhrgebiet in den 80er Jahren.- 2.3. Engpaßprobleme einer regionalen Technikförderung im Östlichen Ruhrgebiet.- 2.3.1. Die Dominanz des Montankomplexes.- 2.3.2. Die Betriebsgrößenstruktur des Produzierenden Gewerbes.- 2.3.3. Strukturprobleme des regionalen Arbeitsmarktes.- 3. Vergleich der Untersuchungsregionen.- VI. Regionalanalysen 2: Institutionen regionaler Technikförderung in den Untersuchungsregionen.- 1. Ein erster Überblick über die Infrastrukturen regionaler Technikförderung.- 1.1. Technologietransfer und Innovationsberatung.- 1.2. Technikorientierte Weiterbildung.- 1.3. Eingrenzung des Untersuchungsfeldes.- 2. Wirtschaftsförderungsämter.- 2.1. Maßnahmen der kommunalen Wirtschaftsförderung im Bereich der regionalen Technikförderung — Einige Beispiele.- 2.1.1. Das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund.- 2.1.2. Das Amt für Beschäftigungs- und Wirtschaftsförderung der Stadt Bielefeld.- 2.2. Regionale Unterschiede in der kommunalen Wirtschaftsförderung.- 3. Transferstellen der Hochschulen.- 3.1. Aufgabenkanon der Transferstellen.- 3.2. Regionale Unterschiede im Hochschultransfer.- 4. Technologie- und Umweltberatung der Industrie- und Handelskammern.- 4.1. Das Leistungsspektrum der Kammern in der regionalen Technikförderung am Beispiel der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld.- 4.2. Regionale Unterschiede in der Technologie- und Umweltberatung der Kammern.- VII. Regionale Unterschiede in der Kooperationsintensität — Gründe und Hintergründe.- 1. Technologietransfer und Innovationsberatung.- 2. Technikorientierte Weiterbildung.- 3. Regionalen Varianzen in der Kooperationsintensität: Erklärungsversuche.- VIII. Schlußfolgerungen.- 1. Plädoyer für eine zentrale Politik dezentraler Eigenentwicklung.- 2. Dezentralisierung der Technikförderung und Sozialverträglichkeit der Technikgestaltung.- Literatur.
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Herausgeber/-innen
Zusammen mit
Autorenporträt
Dr. Arno Klönne ist Professor für Soziologie am Fachbereich Soziologie der Universität-GHS Paderborn. Dr. Winfried Borowczak ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. Dr. Helmut Voelzkow ist Hochschulassistent an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum.
Publikation
Deutschland
01.01.1991
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Sprachen
Deutsch
Deutsch
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Softcover
172 Seiten
23 cm
(Höhe)
15 cm
(Breite)
296 g
(Gewicht)
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