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Integrative Risikobegrenzung
Buch
Buch
Fachbuch
1993

Integrative Risikobegrenzung

Eine Konzeption für Banken und Bankenaufsicht

Autor/-in
ISBN
EAN
978-3-409-13487-3
9783409134873
Artikel-Nr.
PRVVV3V
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Wirtschaftsordnung
Zielgruppe
Research
Inhaltsverzeichnis
A. Ausgangssituation einer Neukonzeption der bankaufsichtlichen Erfolgsrisikobegrenzung.- 1. Quantitative Begrenzung bankbetrieblicher Erfolgsrisiken in der Aufsichtspraxis und das integrative Konzept.- 1.1 Struktur und methodische Grundkonzeption der Erfolgsrisikobegrenzung in der Aufsichtspraxis.- 1.2 Integrative Risikobegrenzung als alternative methodische Grundkonzeption zur Vorgehensweise der Aufsichtspraxis: Kennzeichnung und Entwicklungslinien in der Literatur.- 2. Reformbereitschaft der Aufsichtspraxis.- 3. Kennzeichnung der Vorgehensweise.- B. Zwecksetzung und Gestaltungsdeterminanten einer bankaufsichtlichen Erfolgsrisikobegrenzungsnorm.- 1. Präventive Solvenzsicherung als unmittelbare Zwecksetzung einer Erfolgsrisikobegrenzungsnorm in einem System bankexterner Sicherungsvorkehrungen.- 1.1 Aufsichtsziele und aufsichtszielgefährdende Sachverhalte.- 1.2 Einbettung der bankaufsichtlichen Erfolgsrisikobegrenzung in ein System bankexterner Sicherungsvorkehrungen.- 1.2.1 Kennzeichnung der neben der Bankaufsicht bestehenden Sicherungssysteme.- 1.2.2 Ausrichtung der bankaufsichtlichen Erfolgsrisikobegrenzung auf die präventive Solvenzsicherung der Banken im Rahmen eines bankexternen Sicherungssystems.- 1.3 Marktkontrolle des Risikoverhaltens der Banken und bankaufsichtliche Risikobegrenzung.- 2. Abbildungsgegenstand bankaufsichtlicher Erfolgsrisikobegrenzung.- 2.1 Kennzeichnung des Risikophänomens.- 2.2 Aus der Transformationstätigkeit der Banken erwachsende Risiken als Abbildungsgegenstand quantitativer bankaufsichtlicher Erfolgsrisikobegrenzung.- 2.2.1 Kennzeichnung der Finanzintermediationsfunktion der Banken.- 2.2.2 Transformationsfunktionen und daraus ableitbare aufsichtsrelevante Transformationsrisiken.- 2.2.2.1 Losgrößentransformation und Großkreditrisiko.- 2.2.2.2 Räumliche Transformation und daraus resultierende Länder- und insbesondere Währungsrisiken.- 2.2.2.3 Fristentransformation und Zinsrisiken.- 2.2.2.4 Risikentransformation.- 2.2.2.4.1 Kennzeichnung der (Ausfall-) Risikentransformation als elementare Transformationsfunktion der Banken.- 2.2.2.4.2 Das Bankeigenkapital als Grundlage der Risikentransformation.- 2.2.2.4.3 Berücksichtigung von Chancen aus der Risikentransformation im Rahmen der bankaufsichtlichen Risikoabbildung.- 3. Grundlegende Anforderungen an die Ausgestaltung der Erfolgsrisikobegrenzungsnorm unter Berücksichtigung bankaufsichtlicher Restriktionen.- 3.1 Anforderungen aus relevanten Grundprinzipien der Rechts- und Wirtschaftsordnung.- 3.1.1 Gestaltung der Erfolgsrisikobegrenzung unter dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.- 3.1.2 Forderung nach Wettbewerbsneutralität bankaufsichtlicher Erfolgsrisikobegrenzung.- 3.2 Anforderungen unter aufsichtspraktischen Gesichtspunkten.- 3.3 Forderung nach sachgerechter Risikoabbildung.- 3.4 Informationsbezogene Restriktionen bankaufsichtlicher Risikobegrenzung.- 3.4.1 Informationsdefizite der Bankaufsicht als besonderes Problem der Risikoabbildung.- 3.4.2 Bestandsgrößen des bankbetrieblichen Rechnungswesens als Informationsgrundlage der Bankaufsicht über die Risikentransformation.- C. Analyse der Problemf elder und der Notwendigkeit einer integrativen Konzeption der bankaufsichtlichen Erfolgsrisikobegrenzung.- 1. Grundsätzliche Problemfelder der Risikoabbildung durch eine integrative Aufsichtsnorm.- 1.1 Grundmuster der Risikoabbildung.- 1.2 Anknüpfungspunkte zur Fundierung der Risikoanrechnungsfaktoren.- 1.3 Ansätze zur Risikoverknüpfung und Analyse der Risikobeziehungen.- 1.3.1 Kennzeichnung der Problematik von Risikoverknüpfung und Risikobeziehungen.- 1.3.2 Theoretische und pragmatische Ansätze zur Erfassung der Risikoverknüpfung.- 1.3.2.1 Risikoverknüpfung auf der Grundlage eines portefeuilletheoretischen Ansatzes.- 1.3.2.2 Pragmatische Risikoverknüpfung durch Addition der Risikomeßgrößen..- 1.3.3 Analyse der Beziehungen zwischen den aufsichtsrelevanten Risiken und ihrer Abbildungsmöglichkeiten im Rahmen einer pragmatischen Risikoverknüpfung.- 1.3.3.1 Ansätze und Probleme der Informationsgewinnung.- 1.3.3.2 Analyse des Zusammenwirkens von Zins- und Währungsrisiko.- 1.3.3.3 Analyse der Beziehungen zwischen dem Zins- bzw. Währungsrisiko und dem Ausfallrisiko auf der Grundlage von Zins- und Wechselkursänderungen.- 1.3.3.4 Der Einfluß des Ausfallrisikos auf die Zins- und Währungsrisikolage.- 1.3.3.5 Analyse der zweckmäßigen Abbildung der Beziehung vom Ausfallrisiko zum Zins- und Währungsrisiko.- 2. Begründung der Notwendigkeit und Analyse der Kritik an einer integrativen Aufsichtsnorm.- 2.1 Maßgebliche Eigenkapitalfunktion und Kritik an der Mehrfachbezugnahme auf das Eigenkapital in einem Normensystem.- 2.2 Beurteilung einer integrativen Aufsichtsnorm unter dem Aspekt der sachgerechten Risikoabbildung.- 2.2.1 Auswirkungen der additiven Verknüpfung der Risikomeßgrößen auf die bankaufsichtliche Risikobegrenzung.- 2.2.2 Verfehlte Kritik an der Häufung bankaufsichtlicher Werturteile in einem integrativen Konzept.- 2.2.3 Das Problem der relativen Invarianz von Risikoanrechnungsfaktoren und die Kritik an der mangelnden Flexibilität des integrativen Konzepts.- 2.3 Wahrung von Wettbewerbsneutralität und Verhältnismäßigkeit durch eine integrative Aufsichtsnorm.- 3. Zusammenfassende Würdigung der Notwendigkeit bankaufsichtlicher Risikobegrenzung auf der Grundlage einer integrativen Normkonzeption.- D. Abbildung aufsichtsrelevanter Transformationsrisiken im Rahmen einer integrativen Aufsichtsnorm.- 1. Abbildung des Ausfallrisikos in einer integrativen Norm.- 1.1 Abgrenzung und Komponenten des Ausfallrisikos.- 1.2 Abbildung des Ausfallrisikos in der Ausprägung des Kreditrisikos.- 1.2.1 Kennzeichnung des Kreditrisikos.- 1.2.2 Erfassung der Struktur des Kreditrisikos durch Ausfallrisikoklassen und die bankaufsichtliche Abbildungsregelung im Grundsatz I.- 1.2.3 Ansatzpunkte der empirischen Fundierung eines Risikoklassenkonzepts für das Kreditrisiko.- 1.2.4 Begründung der Nichtberücksichtigung des Branchenrisikos durch die Bankaufsicht.- 1.2.5 Ansätze und Grenzen der Erfassung des Länderrisikos.- 1.3 Integrierte Abbildung von Großkreditrisiken.- 1.4 Abbildung des Anteilseignerrisikos unter dem Ausfallrisiko und die Problematik der Überschneidung mit dem Marktrisiko bei börsennotierten Anteilsrechten.- 2. Abbildung des Währungsrisikos in einer integrativen Norm.- 2.1 Determinanten der Abbildung des Währungsrisikos.- 2.2 Die Problematik der Abbildung des Risikos aus zeitlich offenen Devisenpositionen (Swapsatzrisiko).- 2.2.1 Determinanten des Swapsatzrisikos.- 2.2.2 Analyse der Risikostruktur und der sachgerechten Abbildung des Swapsatzrisikos.- 2.3 Vollständige und sachgerechte Erfassung des Volumens offener Devisenpositionen.- 2.3.1 Gestaltung der Erfassung offener Devisenpositionen und Darstellung der im Grundsatz Ia erfaßten Fremdwährungspositionen.- 2.3.2 Überprüfung der Einbeziehung bankaufsichtlich nicht erfaßter Devisenpositionen.- 2.3.3 Analyse der bankaufsichtlichen Abbildung von Optionsgeschäften anhand von Devisenoptionen.- 2.3.3.1 Optionspreistheoretische Grundlagen.- 2.3.3.2 Darstellung und kritische Würdigung der bankaufsichtlichen Regelung im Grundsatz Ia.- 2.4 Gestaltung der bankaufsichtlichen Meßkonzeption zur Quantifizierung des Währungsrisikos.- 2.4.1 Ansatzpunkte zur Ableitung differenzierter Risikoanrechnungsfaktoren für das Ausmaß von Devisenkursschwankungen.- 2.4.2 Abbildungsregelung für das Währungsrisiko in einer Aufsichtsnorm.- 2.4.3 Analyse von Risikoverbunden im Rahmen des Währungsrisikos.- 3. Abbildung des Festzinsrisikos in einer integrativen Norm.- 3.1 Ansatzpunkte der Risikoabbildung und die bankaufsichtliche Begrenzung des Festzinsrisikos im Grundsatz Ia.- 3.2 Darstellung und Analyse der für bankaufsichtliche Zwecke diskutierten marktwertorientierten Ansätze.- 3.2.1 Ermittlung zinsänderungsbedingter Marktwert-Änderungen unter Anwendung des Solvenzkonzepts.- 3.2.2 Approximative Ermittlung zinsänderungsbedingter Marktwert-Änderungen durch das Duration-Konzept und den Ansatz der Professoren-Arbeitsgruppe.- 3.2.3 Analyse der Eignung marktwertorientierter Ansätze für die bankaufsichtliche Abbildung des Festzinsrisikos.- 3.2.3.1 Argumente für die bankaufsichtliche Anwendung eines marktwertorientierten Ansatzes in der Literatur.- 3.2.3.2 Analyse des Solvenzeffekts aus einer geschlossenen Festzinsposition.- 3.2.3.3 Die Abbildung des Zinsrisikos aus offenen Festzinspositionen unter Anwendung marktwertorientierter Ansätze.- 3.2.3.3.1 Bankaufsichtlich nicht hinnehmbare Saldierungseffekte in Verbindung mit der Prämisse einer einmaligen Zinsänderung.- 3.2.3.3.2 Fehlinformationen über die Risikolage der Bank bei Anwendung eines marktwertorientierten Ansatzes.- 3.2.4 Zusammenfassende Beurteilung der Abbildung des Festzinsrisikos auf der Grundlage eines marktwertorientierten Ansatzes.- 3.3 Gestaltung einer bankaufsichtlichen Meßkonzeption zur Abbildung des Festzinsrisikos auf der Grundlage eines Zinsüberschuß-Ansatzes.- 3.3.1 Grundkonzeption des Zinsüberschuß-Ansatzes und seine bankaufsichtliche Anwendung im Grundsatz Ia.- 3.3.2 Die realisierte Zinsspanne als Determinante der Abbildung des Festzinsrisikos.- 3.3.3 Kritische Würdigung der Abbildung des Festzinsrisikos in einer Aufsichtsnorm auf der Grundlage eines Zinsüberschuß-Ansatzes.- 3.4 Problemfelder der Ausgestaltung der Zinsbindungsbilanz.- 3.4.1 Abgrenzungsprobleme bei der Integration bilanzieller Positionen in die Zinsbindungsbilanz.- 3.4.2 Zeitliche Gliederung der Zinsbindungsbilanz.- 4. Zusammenfassung der Risikomeßgrößen der Einzelrisikoabbildung zu einer Aufsichtsnorm.- E. Schlußbetrachtung.- Stichwortverzeichnis.
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Herausgeber/-in
Autor/-in
Publikation
Deutschland
01.01.1993
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Sprache
Deutsch
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Softcover
267 Seiten
24 cm
(Höhe)
17 cm
(Breite)
508 g
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