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Karl Rahner - Sämtliche Werke / Enzyklopädische Theologie
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Fachbuch
2002

Karl Rahner - Sämtliche Werke / Enzyklopädische Theologie

Die Lexikonbeiträge der Jahre 1956-1973

Kollektion

Karl Rahner - Sämtliche Werke

ISBN
EAN
978-3-451-23733-1
9783451237331
Artikel-Nr.
WPYNQR
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In den Jahren 1956 bis 1973 erlangte Karl Rahner weltweites Ansehen. Seine Theologie kam zu internationaler Geltung. Beides wird dokumentiert durch die vielen Ehrungen, die mit der Vollendung seines 60. Lebensjahres 1964 einsetzten. Zu beidem trugen seine konzentrierte Bemühung um das „Lexikon für Theologie und Kirche“ und seine maßgebende Mitverfasserschaft am „Kleinen Theologischen Wörterbuch“ entscheidend bei. Die Erfahrungen mit beiden Werken brachte Rahner danach in das internationale Lexikon „Sacramentum Mundi“ ein, das weniger, aber umfangreichere Artikel enthält und bereits in die 70er Jahre hineinreicht. Die genannten Jahre 1956 bis 1973 waren für Rahner von ungewöhnlicher Dramatik. Unter enormen Belastungen entstand das LThK, dessen terminliche, technische und ökonomische Schwierigkeiten häufig als unüberwindbar erschienen. Rahner hatte gleichzeitig Probleme mit „Rom“, wurde aber dennoch zu einem der führenden Konzilstheologen. Bei der Erarbeitung der Konzilstexte spielten das LThK und das Kleine Wörterbuch eine wichtige Rolle, wenn Bischöfe und Theologen sich über den neuesten Stand der Theologie informieren wollten. Der hier vorgelegte Band 17 der „Sämtlichen Werke“ enthält die vollständigen Texte der Artikel Rahners in den genannten Lexika, dazu eine zeitgeschichtliche Einordnung sowie Ausblicke auf andere Lexika mit Rahner-Beiträgen. Die Dokumentation dieses Bandes zeigt, in welchem Umfang Rahner zur Erneuerung der Theologie beitrug.
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Autorenporträt
Herbert Vorgrimler, Prof. em. für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Münster, zahlreiche Veröffentlichungen, Mitherausgeber von »Karl Rahner - Sämtliche Werke«.

Karl Rahner, (1904-1984), bewirkte als katholischer Dogmatiker in Innsbruck, Wien, Pullach, München und Münster mit seinem umfangreichen Werk (mehr als 30 Bücher; mehr als 4000 bibliographische Eintragungen) und seinem Engagement vor, während und nach dem II. Vatikanischen Konzil eine weitgehende Umorientierung des katholischen Denkens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In philosophischer Gründlichkeit, wissenschaftlicher Stringenz und getragen von persönlicher, sich auch in seinen Werken dokumentierender Frömmigkeit wagte er das freimütige, nur dem eigenen Gewissen verpflichtete theologische Wort und bewies darin ein "sentire cum ecclesia", das nicht nur das Mitdenken für die Zukunft der Kirche suchte, sondern ein existentielles Mitfühlen und Mitleiden wurde.

Karl Lehmann, Dr. phil, Dr. theol., (1936–2018), Mitarbeiter von Karl Rahner während des Vaticanum II, 1968–1971 Professor für Dogmatik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 1971–1983 Professor für Dogmatik und Ökumenische Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, 1983–2016 Bischof von Mainz, 1987–2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, 2001 zum Kardinal erhoben. Der große Theologe war einer der wichtigsten Brückenbauer zwischen den Konfessionen und Religionen.

 Johann Baptist Metz, Dr. phil., Dr. theol., geb. 5.8.1928, gest. 2.12.2019. Metz begründete die Neue Politische Theologie und gilt als einer der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts. In seiner „Mystik der offenen Augen“ verband er die Leidenschaft für Gott mit einer Leidempfindlichkeit für andere. Von herausragender Bedeutung ist sein Beitrag für eine „Theologie nach Auschwitz“ und für ein Christentum, dass seine Geschichtlichkeit sowie seine gesellschaftliche Bedeutung ernst nimmt. Hierfür wurden ihm 2002 die Buber-Rosenzweig-Medaille verliehen sowie 2018 der Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen. Metz wurde 1954 zum Priester geweiht und 1963 an die Universität Münster berufen, wo er 30 Jahre lang als Professor für Fundamentaltheologie lehrte. Gastprofessuren führten ihn nach Boston und nach seiner Emeritierung mehrjährig in Wien; er war Mitbegründer der Internationalen Zeitschrift „Concilium“ und Träger der Ehrendoktorate der Universität Wien, der Jesuit School of Theology at Berkeley und der University of London.

Albert Raffelt, geb. 1944, in Groß Tinz, Kreis Breslau, Studium der Katholischen Theologie in Münster, München und Mainz, 1971-1977 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Dogmatik und Ökumenische Theologie der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg im Breisgau bei Karl Lehmann, 1978 Promotion ebd., 1979 Fachreferent an der Universitätsbibliothek Freiburg (1979-2000 für Philosophie, 1983-2000 für Theologie, seit 2000 für Musik), 1981-2000 bibliothekarischer Leiter der Fakultätsbibliothek Theologie; 1981 Lehrauftrag für Dogmatische Theologie an der Theologischen Fakultät; 1999-2009 Stellvertretender Direktor der Universitätsbibliothek Freiburg, 2000 Honorarprofessor für Dogmatische Theologie. Mitherausgeber der Sämtlichen Werke Karl Rahners.
Publikation
Deutschland
01.01.2002
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Deutsch
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Hardcover
601 Seiten
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