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Konsolidierte Grenzplankostenrechnung
Buch
Buch
Fachbuch
1993

Konsolidierte Grenzplankostenrechnung

Instrument der Konzernplanung und -steuerung

Autor/-in
ISBN
EAN
978-3-8244-0164-2
9783824401642
Artikel-Nr.
ELGGG7Y
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Konzerne bilden die maBgebliche Organisations form fUr groBe und mittlere Unternehmen. Um so mehr muB es erstaunen, daB sich die Betriebswirtschaftslehre dem Konzernphanomen - abgesehen von der legalistisch gepragten Konzernbilanzierung - bisher nur in An¿ sat zen angenommen hat. Zu den wenig beachteten Forschungsberei¿ chen zahlt in diesem Zusammenhang auch das interne, kalkulatori¿ sche Konzernrechnungswesen. Konzerne lassen sich als Verbundunternehmen charakterisieren und stellen somit Planungseinheiten dar. Um Konzerne zu fUhren, ist man deshalb vor allem im Hinblick auf kurzfristig wirksame Ent¿ scheidungen auf Daten angewiesen, die ihren Ursprung in kalkula¿ torischen Rechenwerken finden. Wahrend die kostenrechnerische Diskussion vergleichsweise schnell auf Anderungen fertigungsorganisatorischer Bedingungen (Automatisierung) reagiert hat, laBt sie bislang Beitrage ver¿ missen, die eine Anpassung des kalkulatorischen Rechnungswesens an aufbauorganisatorische Begebenheiten des Unternehmensgesamt¿ gebildes zum Inhalt haben, und das, obgleich der ProzeB fort¿ schreitender Konzernbildung schon seit Jahrzehnten zu beobachten ist. Diesem Mangel zu begegnen, bildet das Anliegen dieser Ab¿ handlung. * Die vorliegende Arbeit wurde im Dezember 1992 von der Fakultat fUr Betriebswirtschaftslehre der Universitat Mannheim als Dis¿ sertation angenommen. Es ist mir ein besonderes Anliegen, hier an erster Stelle meinem hochverehrten akademischen Lehrer, Herrn Professor Dr. Heinz Bergner, dafUr zu danken, daB er diese Arbeit Uberhaupt erst er¿ moglichte und sie in vielfaltiger Weise forderte.
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Wirtschaftslehre
Inhaltsverzeichnis
I. Einleitung.- 1. Das interne, kalkulatorische Konzernrechnungswesen als Problemstellung.- 2. Aufbau und Fortgang der Arbeit.- II. Grundlegung.- 1. Der Konzernbegriff.- 2. Die Kennzeichnung von Konzernen nach ihrem Leistungsprogramm und der Entscheidungszentralisation.- 2.1 Die Kennzeichnung nach dem Leistungsprogramm.- 2.2 Die Kennzeichnung nach der Entscheidungszentralisation: zentrale und dezentrale Konzerne.- 2.2.1 Die Bildung verschiedener Konzerntypen in Abhängigkeit von der konzernlichen Aufbauorganisation.- 2.2.2 Der Zusammenhang von Verrichtungs-, Objektund Entscheidungszentralisation.- 3. Die Bedeutung der Einheitstheorie.- III. Die Planung und Steuerung der Einheit.- 1. Das Wesen der unternehmerischen Planung.- 1.1 Begriff und Funktionen der Planung.- 1.2 Die Unternehmensplanung in prozessualer und institutioneller Interpretation.- 1.3 Die Beziehungen von Planung, Steuerung und Kontrolle.- 2. Die sachlich und zeitlich zugleich differenzierte Konzernplanung.- 2.1 Die Konzerngrundsatzplanung.- 2.2 Die strategische Konzernplanung.- 2.2.1 Wesen und Bereiche der strategischen Konzernplanung.- 2.2.2 Die Durchführung der Planung strategischer Geschäftseinheiten mit Hilfe der Portfoliomethode.- 2.3 Operative Konzernplanungen.- 2.3.1 Die langfristig operative Planung.- 2.3.2 Die kurzfristig operative Planung.- 3. Die Konzernplanung in Abhängigkeit der Aufbauorganisation des Konzerns.- 3.1 Die Verteilung der Planungsbefugnisse im Rahmen divisionaler Konzernstrukturen.- 3.2 Die Verteilung der Planungsbefugnisse im Rahmen funktionaler Konzernstrukturen.- IV. Die Ableitung der Notwendigkeit und des Aufbaus der konsolidierten Grenzplankostenrechnung.- 1. Die Unzulänglichkeit von Verrechnungspreisen im Hinblick auf die dezentrale Koordination interdependenter Entscheidungen.- 1.1 Begriff und Aufgaben von Verrechnungspreisen im allgemeinen und Konzernverrechnungspreisen im besonderen.- 1.2 Die Problematik der Mehrfachzielsetzung bei der Bemessung von Konzernverrechnungspreisen.- 1.3 Die Koordination durch bereichsübergreifende Planung.- 2. Sinngebung und Gestaltung einer konsolidierten Grenzplankostenrechnung.- 2.1 Idee und Wesensmerkmale einer konsolidierten Grenzplankostenrechnung.- 2.2 Ein die relevanten theoretischen Aspekte des Aufbaus der konsolidierten Grenzplankostenrechnung fassendes Konzept.- 2.2.1 Die Beziehungen von Planung und Rechnungswesen.- 2.2.2 Die Bedeutung der Einheitstheorie für die konzernbezogene Gestaltung eines traditionell gegliederten Kostenrechnungssystems.- 2.2.2.1 Elemente und Aufgaben der Elemente traditioneller Kostenrechnungssysteme.- 2.2.2.1.1 Die Kostenartenrechnung.- 2.2.2.1.2 Die Kostenstellenrechnung.- 2.2.2.1.3 Die Kostenträgerrechnung.- 2.2.2.2 Die konzernbezogene Kurzfristige Erfolgsrechnung.- 2.2.2.3 Die Bereiche der Konsolidierung in einer Konzernkostenrechnung bei vertikalem Konzernverbund.- 2.2.2.3.1 Die Gliederung der Kostenstellen aus Sicht der Einheit.- 2.2.2.3.2 Die Änderungen bei Übernahme der Kosten in die konsolidierte Kostenrechnung.- 2.2.2.3.3 Der mögliche Wechsel in den Kostenkategorien.- 2.3 Systemgrundlagen der Grenzplankostenrechnung und ihre Beziehungen zur betrieblichen Planung.- 2.3.1 Wesen der Grenzplankostenrechnung.- 2.3.2 Voraussetzungen der Kostenplanung und Kostenkontrolle.- 2.3.3 Die Planung der Kosten.- 2.3.3.1 Die Planung der Faktorpreise.- 2.3.3.2 Die Planung der Einzelkosten.- 2.3.3.3 Die Planung der Gemeinkosten.- 2.3.4 Die Kostenkontrolle.- 2.3.4.1 Methoden und Grundsätze der Kostenkontrolle.- 2.3.4.2 Ermittlung und Auswertung der Preisabweichung.- 2.3.4.3 Die Kontrolle der Einzelkosten.- 2.3.4.4 Die Kontrolle der Gemeinkosten.- 2.3.5 Die Kostenträgerrechnung in der Grenzplankostenrechnung.- 2.3.5.1 Vorgehensweise einer geschlossenen Kostenträgererfolgsrechnung.- 2.3.5.2 Die Behandlung von Fixkosten in einer stufenweisen Fixkostendeckungsrechnung.- 2.3.6 Dispositive Zwecke der Grenzplankostenrechnung in bezug auf die kurzfristig operative Planung.- 2.3.6.1 Bereiche und Entscheidungskriterien der kurzfristig operativen Planung.- 2.3.6.2 Verfahrenswahlentscheidungen der Produktionsvollzugsplanung.- 2.3.6.3 Entscheidungen im Absatzbereich.- 3. Die Problematik der Währungsumrechnung in konsolidierten Kosten- und Deckungsbeitragsrechnungen.- V. Modellhafte Darstellungen konsolidierter Grenzplankostenrechnungen.- 1. Die Konsolidierung von Betriebsabrechnungen vertikaler Konzerne.- 1.1 Modell 1 (M1): Auf den Unternehmenskostenträger bezogene Einzelkosten stellen Gemeinkosten des Konzern-Kostenträgers dar.- 1.2 Modell 2 (M2): Auf den Unternehmenskostenträger bezogene Einzelkosten bleiben Einzelkosten des Konzern-Kostenträgers.- 1.3 Modell 3 (M3): Teilweise konzernexterner Absatz des liefernden Unternehmens.- 1.4 Modell 4 (M4): Wechselseitige Leistungsbeziehung zwischen Konzernunternehmen.- 1.5 Modell 5 (M5): Mehr als zwei Unternehmen im vertikalen Verbund.- 2. Die Verwendung konsolidierter Grenzplankostenrechnungen im Rahmen konzernspezifischer Entscheidungen der Produktionsvollzugsplanung.- 2.1 Die Fertigungsstellenwahl in horizontalen Konzernen.- 2.2 Die Entscheidung über Eigenfertigung oder Fremdbezug in vertikalen Konzernen.- VI. Aspekte einer Umsetzung des Konzeptes der konsolidierten Grenzplankostenrechnung in die betriebliche Datenverarbeitung.- 1. Die Notwendigkeit einer Unterstützung der konsolidierten Grenzplankostenrechnung durch die betriebliche Datenverarbeitung.- 2. Der Charakter des Datenbankeinsatzes im Konzept der konsolidierten Grenzplankostenrechnung.- 2.1 Grundlagen der datenbankorientierten Datenorganisation.- 2.2 Datenbanken als Grundlage von Informationssystemen und die Einordnung der konsolidierten Grenzplankostenrechnung innerhalb der Informationssysteme.- 2.3 Das relationale Datenbankmodell als Basis einer datenbankorientierten Darstellung der konsolidierten Grenzplankostenrechnung.- 2.4 Die Eignung verteilter Datenbanksysteme für die Belange der konsolidierten Grenzplankostenrechnung.- 2.5 Ein Entity-Relationship Modell für die Konsolidierung.- 3. Das Erfordernis der Rechnerkommunikation zur Umsetzung des Konzeptes der konsolidierten Grenzplankostenrechnung in die betriebliche Datenverarbeitung.- VII. Die konsolidierte Grenzplankostenrechnung als Datenlieferant des externen Konzernabschlusses.- 1. Die Bedeutung der Konzernanschaffungs- und Konzernherstellungskosten für die Eliminierung von Zwischenerfolgen.- 2. Der Grundsatz der konzerneinheitlichen Bewertung und die Möglichkeiten einer Konzernbilanzpolitik.- 3. Die Bewertung zu Konzernherstellungskosten.- 3.1 Das Erfordernis der kostenrechnerischen Herleitung von Konzernherstellungskosten bei Wahrnehmung bilanzpolitischer Spielräume.- 3.2 Aus Sicht der Einheit vorzunehmende Korrekturen.- 4. Niedrigere Wertansätze gemäß § 253 II, III und § 254 HGB.- 5. Die Ableitung der Zwischenergebnisse.- 5.1 Konzernhöchst- und Konzernmindestwerte.- 5.2 Zwischengewinne und Zwischenverluste.- 6. Die Vereinbarkeit des Ansatzes von Konzernherstellungskosten auf der Basis von Grenzplanwerten mit den Rechnungslegungsgrundsätzen.- VIII. Schlußbetrachtung.- Materialien.
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Herausgeber/-in
Autor/-in
Publikation
Deutschland
01.01.1993
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Sprache
Deutsch
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Softcover
567 Seiten
22 cm
(Höhe)
15 cm
(Breite)
3.2 cm
(Tiefe)
873 g
(Gewicht)
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