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Krankheiten elektrischer Maschinen, Transformatoren und Apparate
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Fachbuch
1932

Krankheiten elektrischer Maschinen, Transformatoren und Apparate

Ursachen und Folgen, Behebung und Verhütung

ISBN
EAN
978-3-642-50407-5
9783642504075
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VPKKR3R
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Vibration
Zielgruppe
Research
Inhaltsverzeichnis
M Krankheiten elektrischer Maschinen.- M. A. Übererwärmung.- 1. Begriffserklärung.- 2. Schädliche Erwärmung.- 3. Zulässige Erwärmung.- 4. Zulässige Überlastung.- 5. Erwärmungsmessungen.- a) Thermometer S. 3. — b) Widerstandsmessung S. 4.- 6. Allgemeine Ursachen der Übererwärmung.- a) Belastungswerte sind nicht normal S. 4. — b) Belastungszeit ist unzulässig groß S. 6. — c) Kühlluftmenge ist ungenügend S. 6. — d) Kühlluft ist vorgewärmt oder ungenügend rückgekühlt S. 11. — e) Anschlüsse sind unrichtig oder Zuleitungen unterbrochen S. 12. — f) Wicklung ist fehlerhaft S. 12. — g) Weitere Ursachen der Übererwärmung S. 13.- M. B. Wicklungskrankheiten.- 1. Feuchte Wicklungen.- a) Ursachen der Durchfeuchtung S. 13. — b) Messung des Isolationswiderstandes S. 14. — c) Kleinstzulässige Isolationswiderstände S. 15.- 2. Trocknung feuchter Wicklungen.- 3. Eisenschlüsse.- a) Ursachen der Eisenschlüsse S. 21. — b) Folgen der Eisenschlüsse 25.- 4. Aufsuchen der Eisenschlußstelle.- a) Methode der Widerstandsmessung S. 26. — b) Stromrichtungsmethode S. 27. — c) Ausbrennverfahren S. 28. — d) Behebung der Eisenschlüsse S. 28.- 5. Windungsschlüsse.- a) Ursachen der Windungsschlüsse S. 29. — b) Folgen der Windungsschlüsse S. 29.- 6. Aufsuchen der Windungsschlußstellen.- a) Äußere Wicklungsuntersuchung S. 32. — b) Induktionsmethode S. 32. — c) Methode der Widerstandsmessung S. 33. — d) Behebung der Windungsschlüsse S. 35.- 7. Wicklungsunterbrüche.- a) Ursachen der Unterbrüche S. 35. — b) Folgen der Unterbrüche S. 36.- 8. Verschaltung von Wicklungen.- 9. Elektrodynamische Wirkungen.- 10. Glimmwirkungen.- M. C. Eisenkrankheiten.- 1. Blechschluß.- a) Ursachen und Folgen des Blechschlusses S. 40. — b) Feststellung und Reparatur des Blechschlusses S. 41.- 2. Geräusche.- 3. Wälzen des Läufers.- M. D. Krankheiten der Schleifringe und Bürsten.- 1. Das Material der Ringe und Materialfehler.- 2. Bürstenmaterial, Druck und Strombelastung der Bürsten.- 3. Bürstenfeuer.- 4. Ungleiche Stromverteilung.- 5. Rillenbildung.- 6. Fleckenbildung.- 7. Übermäßige Bürstenabnützung.- 8. Wartung und Instandstellung der Schleifringe.- 9. Aufsetzen der Bürsten.- M. E. Krankheiten der Kommutatoren und Bürsten.- 1. Der Begriff einer guten Kommutation.- 2 Einstellung der Wendepole, Polfolge.- 3. Kommutator-Alterung.- 4. Bürstenhalter.- 5. Bürstenmaterial, Druck und Strombelastung.- 6. Ursachen des Bürstenfeuers.- a) Aussehen des Bürstenfeuers S. 60. — b) Erschütterungen der Bürsten S. 61. — c) Wendepoleinstellung ist unrichtig S. 65. — d) Wendepolwicklung ist verkehrt angeschlossen S. 65. — e) Bürstenstellung ist unrichtig; Bestimmung der neutralen Zone S. 66. — f) Bürstensorte ist unrichtig S. 67. — g) Bürstenverteilung ist ungenau S. 67. — h) Bürsten sind schlecht ausgerichtet S. 67. — i) Bürstendruck ist unrichtig S. 68. — k) Luftspalte sind ungleich S. 68. — l) Sammelringe und Bürstenstifte haben ungleiche Widerstände S. 69. — m) Wicklungen sind fehlerhaft S. 69. — n) Kommutator hat Lamellenschlüsse S. 70.- 7. Ungleiche Stromverteilung, Abbrennen von Bürstenkabeln.- 8. Rillenbildung.- 9. Übermäßige Bürstenabnützung.- 10. Kommutator-Überwärmung.- 11. Kurzschlüsse und Rundfeuer.- 12. Wartung und Instandstellung der Kommutatoren.- 13. Aufsetzen der Bürsten.- 14. Wechselstrom-Kommutatormaschinen.- M. F. Erschütterungen.- 1. Arten der Wuchtfehler.- 2. Ursachen der Wuchtfehler.- a) Wuchtung ist ungenügend S. 85. — b) Welle ist unrund oder verkrümmt S. 85. — c) Wicklungen sind verlagert S. 86. — d) Läuferteile sind gelockert S. 86.- 3. Behebung der Wuchtfehler.- a) Auswuchten in fremden Lagern S. 87. — b) Auswuchten in den eigenen Lagern S. 96.- 4. Magnetische Unsymmetrien.- 5. Wellenklettern.- 6. Resonanz mit dem Maschinenfundament.- 7. Fehler an Übertragungsorganen.- a) Kupplungen S. 98. — b) Riemen-, Seil- und Kettentriebe S. 99. — c) Zahnradgetriebe S. 100.- M. G. Lagerkrankheiten.- 1. Übererwärmung.- 2. Lagerströme.- 3. Ölverluste.- 4. Erneuerung des Öles.- M. H. Generator gibt im Leerlauf keine oder zu geringe Spannung.- 1. Gleichstromgenerator gibt keine Spannung.- a) Erregerkreis ist unterbrochen oder hat zu große Widerstände S. 107. — b) Magnetwicklung ist verkehrt angeschlossen oder verschaltet S. 108. — c) Magnetregulator ist verkehrt angeschlossen S. 108. — d) Kommutator-Übergangswiderstand ist zu groß S. 108. — e) Kommutatorlamellen sind kurzgeschlossen S. 109. — f) Bürstenstellung ist unrichtig S. 109. — g) Drehrichtung ist verkehrt S. 110. — h) Remanenz ist verloren S. 110. i) Läuferwicklung hat Unterbruch oder Windungsschluß, oder ist verschaltet S. 110. — k) Äußerer Läuferstromkreis ist kurzgeschlossen S. 111. — l) Magnetwicklung hat Schluß gegen Eisen und Hauptstromkreise S. 111. — m) Fehler in der Schaltanlage S. 112.- 2. Wechselstromgenerator gibt keine Spannung.- a) Krankheiten der Erregermaschine S. 112. — b) Polradkreis ist unterbrochen S. 113. — c) Polrad ist verschaltet S. 113. — d) Eisen- und Kurzschlüsse im Polradkreis S. 113. — e) Ständerwicklung ist unterbrochen oder verschaltet S. 113.- 3. Gleichstromgenerator gibt im Leerlauf zu geringe Spannung.- a) Drehzahl ist zu niedrig S. 114. — b) Erregerkreis besitzt zusätzliche Widerstände S. 114. — c) Erregerwicklung ist verschaltet, Polfolgeprüfung S. 114. — d) Erregerwicklung hat Windungs- oder Lagenschlüsse S. 116. — e) Bürstenstellung ist unrichtig S. 117. — f) Luftspalt ist zu groß S. 117.- 4. Wechselstromgenerator gibt im Leerlauf zu geringe Spannung.- a) Krankheiten der Erregermaschine S. 117. — b) Drehzahl ist zu niedrig S. 117. — c) Polrad hat verschaltete oder kurzgeschlossene Wicklungen S. 117. — d) Polrad hat Windungs- oder Lagenschlüsse S. 118. — e) Ständerwicklung ist verschaltet S. 118.- M. J. Störungen im Einzel- und Parallelbetrieb von Gleichstromgeneratoren.- 1. Spannungsänderung ist zu groß.- a) Drehzahlabfall der Antriebsmaschine ist zu groß S. 119. — b) Bürstenstellung ist unrichtig S. 119. — c) Kompoundwicklung ist falsch angeschlossen S. 120. — d) Wendepolwicklung ist falsch angeschlossen S. 121. — e) Hauptstromableitungen im Innern der Maschinen sind unrichtig angeordnet S. 121. — f) Übergangswiderstände am Kommutator und an den Ableitungen sind zu groß S. 122.- 2. Schwankungen des Belastungsstromes.- 3. Lastverteilung beim Parallelbetrieb ist unstabil.- 4. Ungleiche Lastverteilung bei Doppelkommutatormaschinen.- 5. Ausgleichleiter bei Kompoundgeneratoren.- 6. Anpassung der Spannungsänderung parallel arbeitender Generatoren durch Bürstenverschiebung.- 7. Anpassung der Spannungsänderung parallel arbeitender Kompoundgeneratoren.- M. K. Störungen im Einzel- und Parallelbetrieb von Wechselstromgeneratoren.- 1. Erregerbedarf bei Belastung ist zu groß.- a) Leistungsfaktor ist zu niedrig S. 125. — b) Drehzahl ist zu tief S. 126.- 2. Schwankungen der Leistung und des Belastungsstromes.- 3. Lastverteilung im Parallelbetrieb ist ungleich.- 4. Pendelungen im Parallelbetrieb.- 5. Ausgleichströme im Parallelbetrieb.- 6. Umpolen und Entmagnetisieren von Erregermaschinen.- M. L. Störungen im Anlauf und Betrieb von Einanker-Umformern.- 1. Störungen im Anlauf.- a) Anlaßspannung ist zu tief S. 131. — b) Andere Ursachen von Anlaufstörungen S. 131. — c) Magnetwicklung erhält Überspannung S. 132. — d) Kommutator ist angebrannt S. 132.- 2. Störungen beim Synchronisieren asynchron anlaufender Uniformer.- a) Anlaßspannung ist zu tief S. 132. — b) Magnetwicklung ist falsch angeschlossen S. 132. — c) Erregerkreis ist unterbrochen S. 133. — d) Dämpferwicklung hat zu hohen Widerstand S. 133. — e) Polarität der Gleichstromseite ist falsch S. 133. — f) Stromstöße beim Anlegen der vollen Netzspannung an den erregten Umformer S. 133.- 3. Die Spannungsregulierung der Einankerumformer.- 4. Störungen im Betrieb.- a) Spannungsänderung ist zu groß S. 135. — b) Lastverteilung im Parallellauf ist ungleich S. 135. — c) Ausgleichströme im Parallelbetrieb S. 135. — d) Pendelungen und Außertrittfallen S. 136. — e) Durchgehen S. 136.- 5. Parallelbetrieb mit Gleichstrommaschinen oder Batterien.- M. M. Anlaufstörungen an Motoren.- 1. Mechanische Ursachen der.Anlaufstörungen.- a) Angetriebene Seite ist nicht in Ordnung S. 137. — b) Mechanische Fehler am Motor S. 137.- 2 Anlaufstörungen an Gleichstrommotoren.- a) Zuleitungen und Hauptstromkreise sind unterbrochen S. 138. — b) Magnetregulator ist unterbrochen S. 138. — c) Anschlüsse der Erregerwicklung sind falsch S. 138. — d) Magnetwicklung ist unterbrochen oder verschaltet S. 139. — e) Erregerwicklung hat Windungs- oder Eisenschlüsse S. 139. — f) Läuferwicklung hat Schlüsse oder Unterbrüche S. 139. — g) Kompoundwicklung ist falsch angeschlossen S. 140. — h) Wendepolwicklung ist falsch angeschlossen S. 140. — i) Bürstenstellung ist unrichtig S. 141.- 3. Anlaufstörung an Asynchronmotoren.- a) Zuleitungen sind unterbrochen oder verschaltet S. 141. — b) Netzspannung ist zu niedrig S. 141. — c) Unterbruch im Anlasser S. 142. — d) Anlasser ist unpassend S. 142. — e) Ständer- oder Läuferwicklung ist unterbrochen S. 143. — f) Ständer- oder Läuferwicklung hat Schlüsse S. 143. — g) Ständer- oder Läuferwicklung hat Schaltfehler S. 143. — h) Schleifringisolation wird überschlagen S. 144.- 4. Anlaufstörungen an synchronisierten Asynchronmotoren.- 5 Anlaufstörungen an Synchronmotoren.- a) Anlaßspannung ist zu niedrig S. 145. — b) Dämpferwicklung hat Unterbrüche S. 146. — c) Polradwicklung ist geschlossen S. 146.- 6. Schwierigkeiten beim Synchronisieren von Synchronmotoren.- a) Lastmoment ist zu groß S. 147. — b) Anlaßspannung ist zu niedrig S. 148. — c) Dämpferwicklung hat zu hohen Widerstand S. 148. — d) Pollage des Synchronmotors ist verkehrt S. 149. — e) Stromstöße beim Anlegen der vollen Netzspannung an den erregten Synchronmotor S. 149. — f) Kurzschlüsse im Anlaßtransformator S. 150. — g) Störungen durch Anwurfmotoren S. 151.- M. N. Störungen im Einzel- und Parallelbetrieb von Gleichstrommotoren.- 1. Betrieb ist unstabil.- 2. Drehzahlregulierung ist ungenügend.- 3. Stromschwankungen.- 4. Lastverteilung im Parallelbetrieb ist ungleich.- 5. Pendelungen.- M. O. Störungen im Einzel- und Parallelbetrieb von Asynchron- und Synchronmotoren.- 1. Stromschwankungen von Asynchronmotoren.- 2. Lastverteilung beim Parallelbetrieb von Asynchronmotoren ist ungleich.- 3. Pendelungen und Außertrittfallen von Synchronmotoren.- 4. Erregung und Belastbarkeit von Synchronmotoren.- 5. Lastverteilung bei mechanischem und elektrischem Parallellauf von Synchronmotoren.- M. P. Brandschutz und Brandlöschung.- M. Q. Reinigung und Wartung der Maschinen.- T Krankheiten der Transformatoren.- T. A. Übererwärmung.- 1. Zulässige Erwärmung des gesunden Transformators.- a) Öltransformatoren S. 165. — b) Trockentransformatoren S. 166.- 2. Abnormale Erwärmung des gesunden Transformators.- 3. Abnormale Erwärmung des kranken Transformators.- T. B. Allgemeine elektrische Krankheiten.- T. C. Schutzarten.- T. D. Krankheiten von Einzelteilen des elektrischen Systems.- 1. Wicklungen.- 2. Äußere Wicklungsisolation.- 3. Ableitungen.- 4. Durchführungen.- T. E. Krankheiten von Einzelteilen des magnetischen Systems.- 1. Aktives Eisen.- 2. Abstützungen.- T. F. Krankheiten des Kühlsystems.- 1. Ölkasten.- 2. Ölkühler.- T. G. Krankheiten der Drosselspulen.- 1. Drosselspulen mit Eisen.- 2. Drosselspulen ohne Eisen.- T. H. Drehtransformatoren.- A Krankheiten elektrischer Apparate.- A. A. Allgemeine Krankheiten an Einzelapparaten.- 1. Übermäßige Erwärmung von Magnetspulen.- 2. Übermäßige Erwärmung von Kontakten.- 3. Übermäßige Abnützung von Kontakten.- 4. Ungenügende Isolierung.- 5. Mechanische Fehler.- A. B. Schaltapparate.- 1. Luftschalter.- a) Blasung S. 211. — b) Lichtbogenlängen bei Gleichstrom S. 211. — c) Zusatzspannungen S. 213.- 2. Ölschalter.- a) Druckexplosionen S. 214. — b) Gasexplosionen S. 214. — c) Nachexplosionen S. 215. — d) Ölauswurf S. 216. — e) Kontaktabhebung S. 216. — f) Schalterwiderstände S. 217. — g) Abschaltleistung S.217.- 3. Trennschalter.- a) Falsche Betätigung S. 218. — b) Auswerfen S. 218. — c) Abschalten leerlaufender Transformatoren und Leitungen S. 220.- A. C. Meßgeräte.- 1. Meßinstrumente.- a) Drehspulinstrumente 5.223. — b) Dreh- oder Weicheiseninstrumente S. 224. — c) Hitzdrahtinstrumente S. 224. — d) Elektrodynamische Instrumente S. 224. — e) Drehfeld- (Ferraris-) Instrumente S. 225. — f) Leistungsfaktormesser S. 225. — g) Prüfung auf Störeinflüsse S. 226.- 2. Spannungswandler.- 3. Stromwandler.- a) Übersetzungsfehler S. 227. — b) Kurzschlußbeanspruchung S.229 — c) Isolationsfehler S. 231.- A. D. Anlaß- und Regulierapparate.- 1. Kontroller.- 2. Anlaßwiderstände in Luft und Öl.- 3. Flüssigkeitsanlasser.- A. E. Steuerapparate.- 1. Allgemeine Störungen.- a) Unsicherer Anzug und Abfall von Magneten S. 237. — b) Brummen von Magneten S. 240. — c) Feuern von Schützenkontakten S. 240.- A. F. Schutzrelais.- 1. Stromabhängige Überstrom-Zeitrelais.- 2. Stromunabhängige Überstrom-Zeitrelais.- 3. Rückwatt- oder Energierichtungs-Relais.- 4. Differenzstrom-Relais.- 5. Distanz- oder Selektivrelais.- 6. Überspannungsableiter.- A. G. Allgemeine Störungsursachen in Anlagen.- 1. Unrichtige Leitungsverlegung.- 2. Ungleiche Stromverteilung auf parallele Leiter.- 3. Isolierstoffe in Durchführungen.- 4. Glimmerscheinungen.- 5. Fehlansprechen von Relais und Erdschlußanzeigern.- A. H. Anlaßeinrichtungen.- 1. Anlaßapparate von Synchronmotoren.- a) Direktes asynchrones Anlassen S. 259. — b) Anwerfen mit Asynchronmotor S. 260. — c) Anwerfen mit synchronisiertem Asynchronmotor S. 260.- A. J. Reguliereinrichtungen.- 1. Generator-Spannungsregulierung mit Widerstandsreglern.- a) Reguliervorgang S. 261. — b) Pendelungen S. 262. — c) Kohlendruckregler S. 265. — d) Indirekte Regler S. 266.- 2. Generator-Spannungsregulierung mit Vibrationsreglern.- 3. Parallelbetriebs-Regulierung.- a) Gleichstromgeneratoren S. 266. — b) Wechselstromgeneratoren S.267.- 4. Parallelschalt-Regulierung.- a) Leistungsstoß S. 268. — b) Schaltmoment S. 269. — c) Netzkupplung und Leistungspendelung S. 270.- 5. Generator-Regulierung beim Zuschalten offener Freileitungen.- 6. Belastungsumstellung zwischen parallelen Generatoren.- 7. Netzspannungs-Reguliereinrichtungen.- a) Stufentransformatoren S. 275. — b) Drehtransformatoren (Induktionsregler) S. 277.- A. K. Steuerungseinrichtungen.- 1. Halb- und vollautomatische Steuerungen.- 2. Steuerung von Leonard-Gruppen.- A. L. Schutzeinrichtungen in Drehstromanlagen.- 1. Mehrphasen-Schutzsysteme.- 2. Auslösesysteme für Schalter.- a) Ruhestromsystem S. 280. — b) Arbeitsstromsystem mit Netzspannung S. 281. — c) Arbeitsstromsystem mit Fremdspannung S. 281.- A. M. Richtlinien für Arbeiten an elektrischen Anlagen.- S Stoffe.- S. A. Konstruktionsstoffe.- 1. Schäden durch mechanische Spannungen.- a) Spannungsrisse bei Kühlerrohren S. 285. — b) Lotsprödigkeit oder Lotbruch S. 286. — c) Rekristallisation S. 288.- 2. Dauerbrüche.- 3. Lagermetalle.- a) Weißmetalle S. 292. — b) Lagerbronzen und Rotgüsse S. 295.- 4. Lote und Lötvorgänge.- 5. Kühlerrohr-Korrosionen.- 6. Kesselsteinbildung.- S. B. Schmierstoffe.- 1. Schmieröle.- 2. Schmierfette.- S. C. Isolierstoffe, nicht-elektrische Krankheiten.- 1. Faserstoffe.- 2. Ausguß- und Füllmassen.- 3. Kitte.- 4. Isolierlacke.- 5. Isolieröle.- S. D. Isolierstoffe, elektrische Krankheiten.- 1. Durchschläge.- a) Feste Isolierstoffe S. 342. — b) Flüssige Isolierstoffe (Öle) S. 344. — c) Luft S. 345.- 2. Überschläge.- Frage- und Meldeblatt.
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Herausgeber/-innen
Publikation
Deutschland
01.01.1932
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Sprache
Deutsch
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Softcover
360 Seiten
23 cm
(Höhe)
15 cm
(Breite)
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