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Musik – Identität – Raum
Buch
Buch
Fachbuch
2021

Musik – Identität – Raum

Perspektiven auf die österreichische Musikgeschichte

ISBN
EAN
978-3-205-20088-8
9783205200888
Artikel-Nr.
6LYEQEV
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01.07.2022
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Musik vermag Emotionen freizusetzen und Gemeinschaft zu stiften, weshalb sie im Laufe der Musikgeschichte in den Dienst unterschiedlichster Identitätskonstruktionen gestellt werden konnte. In besonderem Maße gilt dies für gesellschaftliche Umbruchs- und politische Krisenzeiten. Der vorliegende Band beleuchtet vier bisher wenig erforschte Abschnitte der österreichischen Musikgeschichte: das Dezennium 1430/40 als Epochenwende, Wandel und Kontinuität in der Zeit um 1740, musikalische Manifestationen der Revolution von 1848/49, sowie Identität und Repräsentation in der Musik der Nachkriegszeit. Abgerundet wird der Band durch eine methodische Grundlegung sowie einen Essay über »MusikBildIdentitäten« zwischen Basler Konzil und Wiener Gemeindebau.
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Herausgeber/-innen
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Beiträge von
Biografie
Alexander Rausch (geb. 1971 in Wien). Seit 2003 Mitarbeiter der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien (seit 2020 Abteilung Musikwissenschaft am Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage). Studium der Musikwissenschaft und Romanistik an der Universität Wien (Promotion 1997 zu den Musiktraktaten des Bern von Reichenau). 1995–2000 Mitarbeit in zwei FWF-Projekten zur Musiktheorie des Mittelalters in österreichischen Bibliotheken. 2008–2015 Leitung zweier FWF-Projekte zu den mittelalterlichen Musikhandschriften in der Österreichischen Nationalbibliothek. Weitere Forschungsschwerpunkte: Oesterreichisches Musiklexikon (2003–2006); Musikalische Identitätsbildung und Repräsentation in der Frühen Neuzeit (2006–2014); Johann Joseph Fux – Werke (Historisch-kritische Ausgabe, seit 2015). Im Rahmen des Projekts ‚Musik – Identität – Raum‘ Herausgeber von Musikalische Repertoires in Zentraleuropa (1420–1450). Prozesse & Praktiken (2014, gemeinsam mit Björn R. Tammen).
Beiträge von
Biografie
Elisabeth Hilscher (geb. 1967 in Wien). Seit 1987 Mitarbeiterin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien (seit 2020 Abteilung Musikwissenschaft des Austrian Center for Digital Humanities and Cultural Heritage). 1985–1993 Studium der Musikwissenschaft und Geschichte an der Universität Wien (Diplomarbeit 1989 über Widmungskompositionen an Joseph I. und Karl VI., Dissertation 1993 über die Geschichte der Gesellschaft zur Herausgabe von Denkmälern der Tonkunst in Österreich, DTÖ). Sie ist Mitglied der Leitenden Kommission der DTÖ sowie des Präsidiums der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft. Seit 2012 ist sie Lektorin an der Universität Wien (immer wieder auch Gastlektorin an der Masaryk-Universität Brno) und seit 2018 Beirat des Departments für Kunst- und Kulturwissenschaften der Donau-Universität Krems. Ihre Forschungschwerpunkte liegen auf der österreichischen bzw. Wiener Musikgeschichte (insbesondere der Höfe der Habsburger), der Musiküberlieferung im Bereich der Kirchen und Klöster sowie der Geschichte des Faches Musikwissenschaft. Im Rahmen des Projekts ‚Musik – Identität – Raum‘ Herausgeberin von Im Dienste einer Staatsidee. Künste und Künstler am Wiener Hof um 1740 (2013). Zuletzt mehrere Beiträge im Sammelband Michael Haydn – kein vergessener Meister! (2020) sowie Herausgeberin des Tagungsbandes Vernetztes Sammeln (2021, gemeinsam mit Anja Grebe).
Beiträge von
Biografie
Stefan Schmidl (geb. 1974 in Sauerbrunn). Senior Research Associate für Audiovisuelle Medien an der Abteilung Musikwissenschaft des Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, an der er seit 2005 tätig ist. Studien der Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien (Promotion 2004). 2013 Berufung zum Professor für Geschichte und Theorie der Musik an die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, dort seit 2015 stellvertretender Vorstand des Instituts für Wissenschaft und Forschung. Forschungsschwerpunkt: Filmmusik zwischen 1938 und dem Beginn der Kinokrise. Zuletzt erschienene Monografien: Beethoven und die Bilder der Musik (2020, gemeinsam mit Werner Telesko), The Film Scores of Alois Melichar (2018) sowie Evokationen der Nation. Europäische Landschaften in symphonischer Musik (2017). Im Rahmen des Projekts ‚Musik – Identität – Raum‘ Herausgeber von Die Künste der Nachkriegszeit. Musik, Literatur und bildende Kunst in Österreich (2013).
Beiträge von
Biografie
Barbara Boisits (geb. 1961 in Kapfenberg). Leiterin der Abteilung Musikwissenschaft am Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, an der sie seit 1999 tätig ist. Studium der Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz (1989 Mag. phil, 1996 Dr. phil). 2010 Habilitation an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Ab 1991 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Alte Musik und Aufführungspraxis der Kunstuniversität Graz, 1994–1999 Mitarbeiterin des interdisziplinären FWF-Spezialforschungsbereiches Moderne – Wien und Zentraleuropa um 1900 an der Karl-Franzens-Universität Graz. 2002–2014 regelmäßig Lehraufträge am Institut für Analyse, Theorie und Geschichte der Musik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, 2003/04 hier Gastprofessorin. 2014–2018 Vizerektorin für Forschung an der Kunstuniversität Graz. Seit 2019 Vizepräsidentin der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft. Mitherausgeberin der Neuen Beiträge zur Aufführungspraxis (2004–2008) und der Musicologica Austriaca (2006–2012). Forschungsschwerpunkte: Geschichte der Musikwissenschaft, Musikgeschichte Österreichs im 19. und 20. Jahrhundert, kulturwissenschaftliche Aspekte musikwissenschaftlicher Forschung. Im Rahmen des Projekts ‚Musik – Identität – Raum‘ Herausgeberin von Musik und Revolution: Die Produktion von Identität und Raum durch Musik in Zentraleuropa 1848/49 (2013).
Beiträge von
Biografie
Björn R. Tammen (geb. 1966 in Detmold). Senior Research Associate für Musikikonographie an der Abteilung Musikwissenschaft des Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, an der er seit Ende 2006 tätig ist. Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität zu Köln (1997 Promotion zum Dr. phil.). 2000–2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei zwei FWF-Projekten zu den Musikdarstellungen spätmittelalterlicher illuminierter Handschriften bzw. den Musikerbriefen der Österreichischen Nationalbibliothek Wien. Mitbegründer und Chair der IMS Study Group on Musical Iconography. Schriftleiter von Imago Musicae: International Yearbook of Musical Iconography. Im Rahmen des Projekts ‚Musik – Identität – Raum‘ Herausgeber von Musikalische Repertoires in Zentraleuropa (1420–1450). Prozesse & Praktiken (2014, gemeinsam mit Alexander Rausch). Zuletzt Herausgeber von Autopsie eines Gesamtkunstwerks: Das Chorbuch der Münchner Jahrhunderthochzeit von 1568 (2020).
Beiträge von
Biografie
Gernot Gruber (geb. 1939 in Bruck a. d. Mur). Studium der Musik, Musikwissenschaft, Philosophie und Germanistik, 1964 Promotion zum Dr. phil., 1973 Habilitation im Fach Musikwissenschaft an der Universität Wien. 1976–1995 ordentlicher Professor an der Hochschule für Musik in München, die ihn 2011 zu ihrem Ehrendoktor ernannte. 1995–2008 ordentlicher Professor für Musikwissenschaft an der Universität Wien. Seit 2005 wirkliches Mitglied und bis Ende 2012 Obmann der vormaligen Kommission für Musikforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien. In dieser Funktion Initiator und Leiter des Forschungsschwerpunkts ‚Musik – Identität – Raum‘. Gewähltes Mitglied der Akademie für Mozartforschung / Internationale Stiftung Mozarteum, Salzburg, des Joseph Haydn-Institutes Köln (seit 2008 Vorstandsmitglied) und des Direktoriums der Internationalen Gesellschaft für Musikwissenschaft (bis 2002), Vorstandsmitglied des Ernst Krenek-Instituts / Universität Krems (2008–2018), Universitätsrat der Universität Mozarteum Salzburg (2004–2008) und deren ‚Observer in Residence‘ für das Qualitätsmanagement (2014/2015). Zuletzt erschienen: Kulturgeschichte der europäischen Musik. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (2020).
Herausgegeben von
Biografie
Gernot Gruber (geb. 1939 in Bruck a. d. Mur). Studium der Musik, Musikwissenschaft, Philosophie und Germanistik, 1964 Promotion zum Dr. phil., 1973 Habilitation im Fach Musikwissenschaft an der Universität Wien. 1976–1995 ordentlicher Professor an der Hochschule für Musik in München, die ihn 2011 zu ihrem Ehrendoktor ernannte. 1995–2008 ordentlicher Professor für Musikwissenschaft an der Universität Wien. Seit 2005 wirkliches Mitglied und bis Ende 2012 Obmann der vormaligen Kommission für Musikforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien. In dieser Funktion Initiator und Leiter des Forschungsschwerpunkts ‚Musik – Identität – Raum‘. Gewähltes Mitglied der Akademie für Mozartforschung / Internationale Stiftung Mozarteum, Salzburg, des Joseph Haydn-Institutes Köln (seit 2008 Vorstandsmitglied) und des Direktoriums der Internationalen Gesellschaft für Musikwissenschaft (bis 2002), Vorstandsmitglied des Ernst Krenek-Instituts / Universität Krems (2008–2018), Universitätsrat der Universität Mozarteum Salzburg (2004–2008) und deren ‚Observer in Residence‘ für das Qualitätsmanagement (2014/2015). Zuletzt erschienen: Kulturgeschichte der europäischen Musik. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (2020).
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Biografie
Björn R. Tammen (geb. 1966 in Detmold). Senior Research Associate für Musikikonographie an der Abteilung Musikwissenschaft des Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, an der er seit Ende 2006 tätig ist. Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität zu Köln (1997 Promotion zum Dr. phil.). 2000–2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei zwei FWF-Projekten zu den Musikdarstellungen spätmittelalterlicher illuminierter Handschriften bzw. den Musikerbriefen der Österreichischen Nationalbibliothek Wien. Mitbegründer und Chair der IMS Study Group on Musical Iconography. Schriftleiter von Imago Musicae: International Yearbook of Musical Iconography. Im Rahmen des Projekts ‚Musik – Identität – Raum‘ Herausgeber von Musikalische Repertoires in Zentraleuropa (1420–1450). Prozesse & Praktiken (2014, gemeinsam mit Alexander Rausch). Zuletzt Herausgeber von Autopsie eines Gesamtkunstwerks: Das Chorbuch der Münchner Jahrhunderthochzeit von 1568 (2020).
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Barbara Boisits (geb. 1961 in Kapfenberg). Leiterin der Abteilung Musikwissenschaft am Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, an der sie seit 1999 tätig ist. Studium der Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz (1989 Mag. phil, 1996 Dr. phil). 2010 Habilitation an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Ab 1991 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Alte Musik und Aufführungspraxis der Kunstuniversität Graz, 1994–1999 Mitarbeiterin des interdisziplinären FWF-Spezialforschungsbereiches Moderne – Wien und Zentraleuropa um 1900 an der Karl-Franzens-Universität Graz. 2002–2014 regelmäßig Lehraufträge am Institut für Analyse, Theorie und Geschichte der Musik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, 2003/04 hier Gastprofessorin. 2014–2018 Vizerektorin für Forschung an der Kunstuniversität Graz. Seit 2019 Vizepräsidentin der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft. Mitherausgeberin der Neuen Beiträge zur Aufführungspraxis (2004–2008) und der Musicologica Austriaca (2006–2012). Forschungsschwerpunkte: Geschichte der Musikwissenschaft, Musikgeschichte Österreichs im 19. und 20. Jahrhundert, kulturwissenschaftliche Aspekte musikwissenschaftlicher Forschung. Im Rahmen des Projekts ‚Musik – Identität – Raum‘ Herausgeberin von Musik und Revolution: Die Produktion von Identität und Raum durch Musik in Zentraleuropa 1848/49 (2013).
Publikation
Österreich
12.04.2021
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Sprache
Deutsch
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Buch (Hardcover)
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321 Seiten
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