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Muß Verpackung Abfall sein?
Buch
Buch
Fachbuch
1991

Muß Verpackung Abfall sein?

Strategien zur Reduktion der Umweltbelastungen durch Einwegverpackungen

ISBN
EAN
978-3-409-13939-7
9783409139397
Artikel-Nr.
N4333D7
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Wirtschaft
Zielgruppe
Research
Inhaltsverzeichnis
Zusammenfassung.- 1 Ausgangslage, Themenstellung und Aufbau der Untersuchung.- 1.1 Verpackung und Umwelt: Status quo.- 1.2 Konkretisierung der Untersuchungsziele und Aufbau der Studie.- 1.3 Untersuchungsmethode.- I: Einweg- und Mehrwegsysteme unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten.- 2 Kostenanalyse.- 2.1 Zur Behandlung ökonomischer Sachverhalte in der Kosten-Nutzen-Analyse.- 2.2 Die Herstellungskosten von Einweg- und Mehrwegverpackungen.- 2.2.1 Definition der Herstellungskosten.- 2.2.2 Zur Bestimmung der Umlaufszahlen durch das Umweltbundesamt.- 2.2.3 Die Herstellungskosten in der Modellrechnung.- 2.2.4 Kartonverpackungen.- 2.2.5 Polyethylenterephthalat (PET).- 2.2.6 Zusammenfassung.- 2.3 Kosten im Handel.- 2.3.1 Vorgehensweise.- 2.3.2 Prämissen der Modellrechnung.- 2.3.3 Personalkosten.- 2.3.4 Raumkosten.- 2.3.5 Transportkosten.- 2.3.6 Sonstige Kosten im Handel.- 2.3.7 Zusammenfassung.- 2.4 Gesamtkostenvergleich der Einweg- und Mehrwegdistribution.- 2.4.1 Modellrechnung für Bier.- 2.4.2 Zur Übertragbarkeit der Ergebnisse.- 2.5 Kosten der Weindistribution.- 2.5.1 Besonderheiten des Weinmarktes.- 2.5.2 Die Mehrweganteile in verschiedenen Marktsegmenten.- 2.5.3 Kostenvergleich der Neuglas- und Gebrauchtglasverwendung.- 2.5.3.1 Neuglasverwendung.- 2.5.3.2 Gebrauchtglas: Spülkosten.- 2.5.3.3 Gebrauchtglas: Transportkosten.- 2.5.3.4 Zusammenfassung.- 3 Öko-Bilanzen unterschiedlicher Distributionssysteme.- 3.1 Zur Behandlung ökologischer Daten.- 3.2 Prämissen der Modellrechnung.- 3.3 Berücksichtigung der Transportwege.- 3.4 Modellrechnung für Bier.- 3.5 Ökologische Belastungen durch andere Verpackungssysteme.- 3.5.1 Verbundkarton.- 3.5.2 Polyethylenterephthalat (PET).- 4 Zusammenfassende Auswertung der Kosten-Nutzen-Analyse.- 5 Exkurs: Gesamtwirtschaftliche Aspekte der Einweg- und Mehrwegdistribution.- 5.1 Zielsetzung.- 5.2 Das Beschäftigungsargument.- 5.3 Das Konzentrationsargument.- 5.4 Zusammenfassung.- II: Strategien zur Stabilisierung und Ausweitung der Mehrwegdistribution.- 6 Determinanten der Wirksamkeit möglicher Maßnahmen.- 6.1 Vorgehensweise.- 6.2 Einweg- und Mehrwegsysteme aus der Sicht des Handels.- 6.2.1 Zur Problematik der Mehrwegdistribution im Handel: Differenz der Verkaufspreise.- 6.2.2 Zur Preiskalkulation des Handels.- 6.2.3 Der Einfluß des Handels auf den Mehrweganteil.- 6.3 Das Konsumentenverhalten.- 6.3.1 Übersicht.- 6.3.2 Die Entwicklung des Umweltbewußtseins.- 6.3.3 Einstellungen zu Einweg- und Mehrwegverpackungen.- 6.3.4 Die Konsumentenbefragung des Instituts für Ökologie und Unternehmensführung.- 7 Industriepolitische Strategien zur Stabilisierung und Ausweitung der Mehrwegdistribution.- 7.1 Übersicht.- 7.2 Diskussion der Stellungnahmen von BDI und DIHT.- 7.3 Ansatzpunkte einer nachfrageinduzierten Stabilisierung der Mehrwegsysteme.- 7.4 Realisierungschancen freiwilliger Maßnahmen: Konsequenzen einer Stabilisierung der Mehrwegsysteme für den Handel.- 7.5 Industriepolitische Strategien im Weinmarkt.- 7.5.1 Übersicht: Möglichkeiten zur Sammlung von Gebrauchtglas.- 7.5.2 Determinanten der Sammel- und Reinigungsformen.- 7.5.3 Leergutrücknahme im Handel.- 7.5.4 Konsumentenverhalten im Weinmarkt: Chancen für die Kastenware?.- 7.5.5 Zusammenfassung.- 8 Umweltpolitische Ansatzpunkte zur Stabilisierung und Ausweitung der Mehrwegdistribution.- 8.1 Übersicht: Pflichtpfand, Abgaben und Zertifikate.- 8.2 Die Politik der Bundesregierung: Pflichtpfand auf Einwegverpackungen, duales Abfallsystem und die Vorgabe von Mehrwegquoten.- 8.2.1 Bisherige Erfahrungen: Die Kunststoffverordnung vom 20.12.1988.- 8.2.2 Der Regierungsentwurf vom Juni 1990.- 8.2.3 Stellungnahmen aus der Politik und den Verbänden.- 8.2.4 Die Verordnung über die Vermeidung von Verpackungsabfällen (Verpackungsverordnung — VerpackVO) vom 6.11.1990.- 8.3 Zur ordnungspolitischen Legitimation umweltpolitischer Maßnahmen.- 8.4 Wirkungsanalyse marktorientierter Instrumente: Pflichtpfand, Abgaben und Zertifikate.- 8.4.1 Übersicht.- 8.4.2 Die Pflichtpfandregelung im Rahmen der Verpackungsverordnung vom November 1990.- 8.4.3 Abgaben.- 8.4.3.1 Die Wirkungsweise einer Verpackungsabgabe.- 8.4.3.2 Anti-Kritik der Einwände gegen Abgaben.- 8.4.3.3 Konkretisierung der Verpackungsabgabe.- 8.4.4 Zertifikate.- 8.5 Die Erfahrung mit der “PET-Verordnung”: Ein Hinweis auf die Effektivität der Pflichtpfandlösung?.- 8.6 Umweltpolitisches Fazit.- 9 Zur Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Länder: Das Beispiel Italien.- 9.1 Zielsetzung.- 9.2 Ausgangssituation.- 9.3 Das Konsumentenverhalten.- 9.4 Zusammenfassende Auswertung.- III: Strategien zur Reduktion der Umweltbelastungen durch Einwegverpackungen außerhalb der Getränkedistribution.- 10 Die Verpackungsverordnung vom 6.11.1990: Ein “Mixtum Compositum” konfligierender Ansätze.- 10.1 Zielsetzung.- 10.2 Der Markt für Wasch- und Reinigungsmittel.- 10.2.1 Umweltpolitische Zielsetzung: Die Verwendung von Nachfüllverpackungen.- 10.2.2 Hypothesen zum Konsumentenverhalten.- 10.2.3 Hypothesen zum Verhalten von Industrie und Handel.- 10.3 Transport- und Umverpackungen.- 10.4 Umweltpolitisches Fazit.- 11 Mehrwegtransportverpackungen als Ausgangspunkt eines umfassenden Mehrwegsystems der Warendistribution: Ergebnisse eines Marktexperimentes.- 11.1 Zielsetzung und Vorgehensweise.- 11.2 Erhebungsdesign und erste Ergebnisse.- Anhang: Verordnung über die Vermeidung von Verpackungsabfällen (Verpackungsver-ordnung — VerpackVO) vom 6.11.1990.
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Herausgeber/-in
Publikation
Deutschland
01.01.1991
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Sprache
Deutsch
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Softcover
248 Seiten
24 cm
(Höhe)
17 cm
(Breite)
442 g
(Gewicht)
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