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Nichtlineare Preisbildung
Buch
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Fachbuch
1989

Nichtlineare Preisbildung

Höhere Gewinne durch Differenzierung

Autor/-in
ISBN
EAN
978-3-409-13348-7
9783409133487
Artikel-Nr.
RR9YZZL
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speech-bubble-svg Beschreibung
Das Erste Gossensche Gesetz besitzt eine zentrale Bedeutung in der Wirtschaftstheorie. Es besagt, daß der Grenznutzen oder zusätzliche Nutzen eines Gutes mit zunehmender Menge sinkt. Um so erstaunlicher ist es, daß die preispolitischen Implikationen dieses Gesetzes erst in allerjüngster Zeit untersucht worden sind. Um das Problem zu illustrieren, stellen wir uns vor, ein durstiger Wanderer komme an eine Gaststätte. Das erste Glas Bier, das er dort trinkt, stiftet ihm einen höheren Nutzen als z. B. das fünfte Glas. Warum fordert der Wirt angesichts dieser Situation für das erste Glas nicht einen höheren Preis als für das fünfte? Bei einem mengenunabhängigen Einheitspreis verschenkt der Wirt Gewinnpotential, der Wanderer hingegen realisiert eine Konsumenten rente, d. h. er braucht für bestimmte Einheiten weniger zu zahlen als er bereit wäre. Dies ist in vereinfachter Form die Problemstellung der nichtlinearen Preisbildung. Es geht darum, die Preisstruktur in Abhängigkeit von der gekauften Menge so zu optimieren, daß die Zahlungsbereitschaft der Kunden möglichst weitgehend ausgeschöpft wird und damit deutlich höhere Gewinne als bei einem Einheitspreis erzielt werden. Strategisch ist die nichtlineare Preisbildung der Marktsegmentierung zuzurechnen, wobei sich die Kunden durch ihr tatsächliches Nachfrageverhalten selbst bestimmten Segmenten zuordnen.
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Preisbildung
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Preise
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Wirtschaft
Zielgruppe
Research
Inhaltsverzeichnis
1: Einleitung.- 1.1 Motivation und Zielsetzung.- 1.2 Aufbau der Arbeit.- 2: Einordnung der Arbeit.- 2.1 Die Preisdifferenzierung.- 2.1.1 Definition und Überblick.- 2.1.2 Typen der Preisdifferenzierung nach Pigou.- 2.1.2.1 Preisdifferenzierung ersten Grades.- 2.1.2.2 Preisdifferenzierung zweiten Grades.- 2.1.2.3 Preisdifferenzierung dritten Grades.- 2.1.3 Implementationsformen der Preisdifferenzierung.- 2.13.1 Persönliche Preisdifferenzierung.- 2.1.3.2 Regionale Preisdifferenzierung.- 2.1.3.3 Zeitliche Preisdifferenzierung.- 2.1.3.4 Qualitative Preisdifferenzierung.- 2.1.3.5 Quantitative Preisdifferenzierung.- 2.1.3.6 Sonstige Implementationsformen.- 2.2 Nichtlineare Preisbildung.- 2.2.1 Nichtlineare Preisbildung im Einproduktfall.- 2.2.1.1 Der zweiteilige Tarif.- 2.2.1.2 Der Blocktarif.- 2.2.1.3 Mengenrabatte.- 2.2.1.4 Preispunkte.- 2.2.1.5 Die kontinuierliche Preisstruktur.- 2.2.2 Nichtlineare Preise im Mehrproduktfall.- 2.2.2.1 Güterbündelung.- 2.2.2.2 Kopplungsverkäufe.- 2.2.2.3 Der Umsatzbonus.- 3: Theorie der nichtlinearen Preisbildung.- 3.1 Fallabgrenzung und Anknüpfungspunkte in der Literatur.- 3.1.1 Fallabgrenzung.- 3.1.2 Anknüpfungspunkte in der Literatur und weitere Annahmen.- 3.2 Theoretische Grundlagen.- 3.2.1 Nutzenkonzept und Erstes Gossensches Gesetz.- 3.2.2 Zahlungsbereitschaftsfunktionen.- 3.2.3 Die Konsumentenrente.- 3.2.4 Das Entscheidungsverhalten der Konsumenten.- 3.3 Nachfragebestimmung bei nichtlinearen Preisstrukturen.- 3.4 Verfahren zur Bestimmung optimaler nichtlinearer Preisstrukturen.- 3.5 Optimale nichtlineare Preisstrukturen.- 3.5.1 Der homogene Markt.- 3.5.1.1 Der zweiteilige Tarif.- 3.5.1.2 Der Blocktarif.- 3.5.1.3 Der Mengenrabatt.- 3.5.1.4 Preispunkte und kontinuierliche Preisstruktur.- 3.5.1.5 Sensitivitätsanalysen.- 3.5.2 Der heterogene Markt.- 3.5.2.1 Der Zwei-Konsumenten-Fall.- 3.5.2.1.1 Der zweiteilige Tarif.- 3.5.2.1.2 Der Blocktarif.- 3.5.2.1.3 Der Mengenrabatt.- 3.5.2.1.4 Preispunkte und kontinuierliche Preisstruktur.- 3.5.2.2 Der n-Konsumenten-Fall.- 3.5.2.2.1 Der zweiteilige Tarif.- 3.5.2.2.2 Der Blocktarif.- 3.5.2.2.3 Der Mengenrabatt.- 3.5.2.2.4 Preispunkte.- 3.5.2.2.5 Die kontinuierliche Preisstruktur.- 3.6 Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse.- 4: Die Messung individueller Zahlungsbereitschaftsfunktionen.- 4.1 Informationsanforderungen.- 4.2 Alternative Methoden zur Messung individueller Zahlungsbereitschaftsfunktionen.- 4.2.1 Historische Daten.- 4.2.2 Laborexperimente und Testmarktstudien.- 4.2.3 Befragungen.- 4.3 Die Messung individueller Zahlungsbereitschaftsfunktionen mit Conjoint Measurement.- 4.3.1 Conjoint-Measurement-Design, Datenerhebung und Datenauswertung.- 4.3.2 Die Herleitung individueller Zahlungsbereitschaftsfunktionen.- 4.3.3 Reliabilitäts- und Validitätstests.- 4.4 Segmentspezifische Zahlungsbereitschaftsfunktionen.- 4.5 Zusammenfassung und Beurteilung.- 5: Empirische Anwendungen.- 5.1 Empirische Anwendung: Tafelschokolade.- 5.1.1 Vorüberlegungen.- 5.1.2 Datenerhebung und Probanden.- 5.1.3 Empirische Resultate.- 5.1.3.1 Conjoint-Measurement-Resultate.- 5.1.3.2 Individuelle Zahlungsbereitschaftsfunktionen.- 5.1.3.3 Segmentspezifische Zahlungsbereitschaftsfunktionen.- 5.1.3.4 Optimale nichtlineare Preisstrukturen.- 5.1.4 Zusammenfassung.- 5.2 Empirische Anwendung: Joghurtdessert.- 5.2.1 Vorüberlegungen.- 5.2.2 Empirische Resultate.- 5.2.2.1 Conjoint-Measurement-Resultate.- 5.2.2.2 Zahlungsbereitschaftsfunktionen.- 5.2.2.3 Optimale nichtlineare Preisstrukturen.- 5.3 Empirische Anwendung: Privater Telefonservice.- 5.3.1 Vorüberlegungen und Ziel der Studie.- 5.3.2 Meß- und Auswertungsmethode.- 5.3.3 Empirische Resultate.- 5.3.3.1 Die Stichprobe.- 5.3.3.2 Individuelle Zahlungsbereitschaftsfunktionen.- 5.3.3.3 Optimierung und Implikationen für die Preispolitik.- 5.4 Zusammenfassung.- 6: Anwendungsaspekte und Zusammenfassung.- 6.1 Anwendungsaspekte.- 6.2 Zusammenfassung.- 6.3 Anregungen zur weiteren Forschung.
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Herausgeber/-in
Autor/-in
Publikation
Deutschland
01.01.1989
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Sprache
Deutsch
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Softcover
298 Seiten
24 cm
(Höhe)
17 cm
(Breite)
542 g
(Gewicht)
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