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Nichtphysikalische Grundlagen der Informationstechnik
Buch
Buch
Fachbuch
1991

Nichtphysikalische Grundlagen der Informationstechnik

Interpretierte Formalismen

ISBN
EAN
978-3-540-54452-4
9783540544524
Artikel-Nr.
DR555WK
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Informationstechnik wird im vorliegenden Werk umfassend als diejenige Technik verstanden, die der Speicherung, dem Transport und der Verarbeitung von Information dient. Im Gegensatz zu jeder sonstigen Technik, die ausschlie~lich vom Erkenntnisfundament der Physik getragen wird, ben|tigt die Informationstechnik zus{tzlich ein nichtphysikalisches Erkenntnisfundament, welches man Informatik nennen kann, falls man diese nicht als die "Wissenschaft des Programmierens", sondern als die "Wissenschaft von den interpretierten Systemen" versteht. Die Machbarkeit informationstechnischer Systeme beruht auf derFormalisierbarkeit der Strukturen, die man bei der Analyse des menschlichen Kommunizierens und logischen Schlie~ens findet. Diese informationellen Strukturen werden in den drei Kapiteln des Buches behandelt. Zuerst wird der Informationsbegriff und sein Umfeld - mit den Schwerpunkten Sprache und Logik - besprochen. Anschlie~end folgt die Betrachtung des Systembegriffs und seines Umfeldes, wobei die Modellierung im Mittelpunkt steht. Im letzten Kapitel werden die vorgestellten Begriffswelten zur umfassenden Begriffswelt der informationellen Systeme mit den Schwerpunkten Kommunikation und Programmierung integriert.

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Stichwörter
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Automaten
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Formalismus
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Grundbegriffe
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Informatik
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Informationstechnik
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Interpretation
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Klassifikation
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Logik
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Modellierung
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Nebenläufigkeit
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Peripherie
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Programmieren
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Programmierung
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Sprache
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formale Sprache
Zielgruppe
Professional/practitioner
Inhaltsverzeichnis
Einführung.- 1. Der Informationsbegriff und sein Umfeld.- 1.1 Erkenntnistheoretische Betrachtungen.- 1.1.1 Wahrnehmung.- 1.1.2 Abstraktion und Identifikation.- 1.1.3 Information in Menschen und Maschinen.- 1.2 Mengenlehre.- 1.2.1 Mengen und Operationen mit Mengen.- 1.2.2 Relationen und Strukturen.- 1.2.3 Ordnungstypen und Kontinuumsdichte.- 1.3 Signale, Symbole und Sprachen.- 1.3.1 Signale.- 1.3.2 Symbole.- 1.3.3 Sprachen.- 1.3.3.1 Zweck der Sprache.- 1.3.3.2 Begriffswelt der Logik.- 1.3.3.3 Formale Sprachen.- 1.3.3.4 Logische und andere Kalküle.- 1.3.3.5 Imperative Sprachen.- 1.4 Quantität der Information.- 2. Der Systembegriff und sein Umfeld.- 2.1 Begriffliche Abgrenzung.- 2.2 Verhaltensmodelle.- 2.2.1 Verhaltensklassifikation.- 2.2.2 Grundbegriffe der Verhaltensmodellierung.- 2.2.2.1 Determiniertheit, Kausalität und Totalzustand.- 2.2.2.2 Gedächtniszustand.- 2.2.3 Modelle für diskretes Verhalten.- 2.2.3.1 Die Rolle des Zeitkontinuums.- 2.2.3.2 Petrinetze.- 2.2.3.3 Das Automatenmodell.- 2.2.3.4 Algebraische Formulierung diskreter Funktionen.- 2.2.4 Spezielle Klassifikationskriterien.- 2.2.4.1 Steuerbarkeit, Beobachtbarkeit und Stabilität.- 2.2.4.2 Zeitinvarianz und Linearität.- 2.3 Aufbaumodelle.- 2.3.1 Allgemeines Netzmodell.- 2.3.2 Instanzennetze.- 2.3.3 Strukturvarianz.- 3. Informationelle Systeme und Prozesse.- 3.1 Kommunizierende Instanzen.- 3.1.1 Der Kommunikationsbegriff.- 3.1.2 Strukturen in Kommunikationsprozessen und -systemen.- 3.1.2.1 Aufmerksamkeit und Transport.- 3.1.2.2 Kanäle und Teilnehmersysteme.- 3.1.2.3 Schichtung.- 3.1.2.4 Wert- und Ereigniskommunikation.- 3.1.2.5 Dialogschritte.- 3.1.3 Systemaufbau aus Zuordnern.- 3.1.3.1 Klassifikation des Verhaltenstyps.- 3.1.3.2 Automatenaufbau.- 3.1.3.3 Das Steuerkreismodell.- 3.2 Programmierte Instanzen.- 3.2.1 Der Programmbegriff.- 3.2.1.1 Abwickler und Rollensystem.- 3.2.1.2 Der Programmbegriff im engeren Sinne.- 3.2.2 Vorüberlegungen zur Abwicklergestaltung.- 3.2.1.1 Zeitrelevanz.- 3.2.2.2 Nebenläufigkeit.- 3.2.2.3 Rolleneinspeicherung.- 3.2.2.4 Abtrennung eines Peripheriesystems.- 3.2.2.5 Speicheradressierung.- 3.2.2.6 Stapelprinzip.- 3.2.3 Funktionsumschreibung.- 3.2.3.1 Direkte Umschreibung von Funktionen.- 3.2.3.2 Indirekte Umschreibung von Funktionen.- 3.2.3.3 Prozeßumschreibung.- 3.2.3.4 Übersetzung und Rollenhuckepack.- 3.2.4 Abwicklertypen.- 3.2.4.1 Festlegung der Betrachtungsebene.- 3.2.4.2 Abwickler für prozedurale Programme.- 3.2.4.3 Abwickler für funktionale Programme.- 3.2.4.3.1 Programmdarstellung im baumstrukturierten Speicher.- 3.2.4.3.2 Arbeitsweise und Aufbau des Abwicklers.- 3.2.4.3.3 Prozeßorientierung bei Funktionalabwicklung.- 3.2.4.4 Prädikatsauflösende Abwickler.- 3.2.4.4.1 Präzisierung der Aufgabenstellung.- 3.2.4.4.2 Arbeitsweise des Abwicklers.- 3.2.4.5 Instanzennetzsimulierende Abwickler.- 3.2.4.5.1 Aufgaben für zentrale Instanzen.- 3.2.4.5.2 Strukturvariante Netze aus auftragsverkoppelten Instanzen.- 3.2.4.5.3 Abwicklermultiplex.
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Herausgeber/-in
Publikation
Deutschland
2. Auflage -
28.10.1991
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Sprache
Deutsch
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Softcover
487 Seiten
24 cm
(Höhe)
17 cm
(Breite)
2.6 cm
(Tiefe)
861 g
(Gewicht)
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