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Qualitätslehre
Buch
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Fachbuch
1986

Qualitätslehre

Einführung, Systematik, Terminologie

Autor/-in
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EAN
978-3-528-03357-6
9783528033576
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ELGEQ29
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speech-bubble-svg Beschreibung
Systematische Oualitätslehre wird überall benötigt. Sie ist eine Wissenschaft wie jede andere, eingeschränkt weder auf die Technik, noch auf die mathematische Statistik, noch auf die Medizin oder irgend ein anderes spezielles Fachgebiet. I hr Gegenstand sind Metho den und Verfahren zur rationellen Erfüllung der Oualitätsforderung. Diese letzte Formulierung versteht man allerdings nur dann umfassend, wenn man den sehr vielgestaltigen Begriff der Oualitätsforderung verstanden hat, wohl den schwierigsten der Oualitätslehre. Ist das gelungen, bildet auch der fachliche Oualitätsbegriff selbst kein Problem mehr, so sehr wir auch alle ständig dem Trommelfeuer der Werbung mit "Ouali tätsprodukten" ausgesetzt sind, und so sehr die Fachdiskussion oft den Anschein erweckt, der Oualitätsbegriff selbst sei ein Problem. Daß er das nicht ist, moge dem Leser auch der weniger wissenschaftlich gehaltene Abschnitt 3 des Anhangs A-1 zum Teil 2 zeigen. Was zur Oualitätslehre gehört, ist noch nicht einmal umstritten. Zu wenig war es bisher möglich, dieses Fachgebiet unabhängig vom Tagesgeschehen wissenschaftlich zu ordnen. Masing hat als Herausgeber mit seinem 1980 erschienenen "Handbuch der Oualitäts sicherung" eine erste Zusammenstellung gewagt und damit hierzulande einen Marktstein gesetzt. Das Handbuch mit seinen fast 1000 Seiten ist eine Fundgrube für die Praxisan· wendung.
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Inhaltsverzeichnis
1: Bedeutung der Qualitätslehre; Der QTK-Kreis.- 1 Bedeutung der Qualitätslehre.- 1.1 Zielsetzung und Rahmen der Qualitätslehre.- 1.2 Die Qualitätsforderung im Rahmen der Produktforderung.- 1.3 Der Qualitäts-Termin-Kosten-Kreis (QTK-Kreis).- 1.3.1 Zweck des QTK-Kreises.- 1.3.2 Der QTK-Kreis als Prinzipmodell.- 1.3.3 Die einzelnen Ablaufphasen im QTK-Kreis.- 1.3.4 Forderungen, Tätigkeiten und Ergebnisse im QTK-Kreis.- 1.3.5 Qualitätselement, Terminelement und Kostenelement.- 1.3.6 „Tätigkeit” und „Maßnahme”.- 1.3.7 Qualitätsprüfung bei Tätigkeiten.- 1.3.8 Führungsaufgabe und QTK-Kreis.- 1.3.9 Andere Betrachtungsmöglichkeiten.- 2 Die grundsätzliche Besonderheit der Qualitätssicherung.- 3 Fünf fachliche Besonderheiten der Qualitätssicherung.- 3.1 Schwer verständliche Qualitätsforderung.- 3.2 Großer Erinnerungswert der Qualität.- 3.3 Fehlende Rückkopplung der Abnehmer-Qualitätsbeurteilung.- 3.4 Scheinbarer Gegensatz Rationalisierung/Qualitätssicherung.- 3.5 Qualitätsrelevanz bei Vertragsabschluß oft unangemessen.- 2: Die Fachsprache der Qualitätslehre.- 1 Allgemeines zur Bedeutung von Fachsprachen.- 2 Schnell zunehmende Bedeutung von Fachsprachen.- 3 Aufbau einer Begriffsnorm.- 4 Die Bedeutung der Fachsprache in der Qualitätslehre.- 5 Vorhandene internationale und nationale Grundlagen.- 6 Zielsetzung dieser Darlegungen.- 7 Erläuterungen zu einzelnen Begriffen der Qualitätslehre.- 7.1 Gedankliche Entwicklung des Qualitätsbegriffs.- 7.1.1 Die Beschaffenheit.- 7.1.2 Die Einheit.- 7.1.3 Das Anspruchsniveau.- 7.1.4 Die Qualitätsforderung.- 7.2 Der Fachbegriff „Qualität”.- 7.2.1 Die englische Fassung der Qualitätsdefinition.- 7.2.2 Veranschaulichung des Qualitätsbegriffs bei Produkten.- 7.2.3 Der immaterielle, kontinuierliche Qualitätsbegriff.- 7.2.4 Das „Ausmaß der Anpassung”.- 7.3 Die gemeinsprachliche Benutzung des Wortes „Qualität”.- 7.3.1 Anwendung von „Qualität” für „Qualitätsforderung”.- 7.3.2 Anwendung von „Qualität” für etwas „besonders Gutes”.- 7.3.3 Die meist inhaltslose Anwendung in der Werbung.- 7.4 Grundbegriffe im Zusammenhang mit „Qualität”.- 7.4.1 Das Merkmal.- 7.4.2 Die Qualitätsplanung (Planung der Qualitätsforderung).- 7.4.3 Die Qualitätslenkung.- 7.4.4 Die Qualitätsprüfung,.- 7.4.5 Die Qualitätssicherung.- 7.4.6 Die Qualitätsfähigkeit.- 7.4.7 Zuverlässigkeit.- 7.4.8 Gebrauchstauglichkeit.- 7.4.9 Qualitätswesen, Qualitätskontrolle.- 3: Das Qualitätssicherungssystem.- Vorbemerkungen zur Benennung.- 1 Grundsätzliches zu QS-Systemen.- 1.1 Zweck eines QS-Systems.- 1.2 Die Qualitätspolitik.- 1.3 Die Bewertung des QS-Systems.- 1.4 Die QS-Nachweisforderung (kurz „QSN-Forderung”).- 2 Stand der Normung über QS-Systeme.- 2.1 Internationale Normung über QS-Systeme.- 2.2 Deutsche Normung über QS-Systeme.- 3 Die Verständigung über ein QS-System.- 3.1 Gesamtüberblick.- 3.2 Die QS-Führungselemente.- 3.3 Die QS-Ablaufelemente.- 3.4 QS-Systeme für immaterielle Produkte.- 3.5 Tabellarische Zusammenstellung der Elemente eines QS-Systems mit QS-Nachweisen.- 4 Die geschichtliche Entwicklung des QS-Systems.- 5 Aufbauelemente eines Qualitätswesens heute.- 5.1 Das Qualitätswesen in großen Organisationen.- 5.2 Das Qualitätswesen in kleineren Organisationen.- 6 Hinweise zum QS-Handbuch.- 7 Hinweise zum internen Qualitätsaudit.- 8 Besonderheiten des QS-Systems.- 8.1 Universelle Einsetzbarkeit von QS-Fachkräften.- 8.2 Aufgabenumfang des Qualitätswesens.- 9 Stellenbeschreibungen.- 4: Qualität und Kosten.- 1 Überblick und Begriffe.- 2 Verknüpfung von Qualitätskreis und Kostenkreis durch die QK.- 3 QK-Elemente.- 4 Zusammenfassung oder Unterteilung von QK-Elementen.- 5 Disponierte QK-Sortierung.- 6 QK-Erfassung.- 6.1 Die Besonderheit „Fehlerkosten”.- 6.1.1 Die „Ladenhütermethode”.- 6.1.2 Nacharbeit verschwindet im Recycling.- 6.1.3 Nacharbeit verschwindet in Mehrarbeit.- 6.1.4 Qualitätsbedingter in unvermeidbarem Abfall.- 6.1.5 Lukrative Materialverbrauchs-Zuschlagsfaktoren.- 6.1.6 Lukrative Vorgabezeiten.- 6.1.7 Kennwert „Fehlerkosten-Dunkelziffer d”.- 6.1.8 Begriffserklärung „Fehlprodukte”.- 6.1.9 Fehlerursachen-Nummer.- 6.2 QK-Richtlinie der Leitung der Organisation.- 6.3 Die Aufgaben des Rechnungswesens.- 7 QK-Kennzahlen und ihre Bezugsgrößen.- 8 QK-Analyse.- 8.1 Einzelheiten zur QK-Analyse.- 8.2.1 Schwerpunkt-Suche.- 8.2.2 Anteile der QK-Gruppen.- 8.2.3 Der verbotene „Quervergleich”.- 8.2.4 Grundanalyse, Fallanalysen und „QK-Längsvergleich”.- 8.3 QK-Berichte.- 8.4 QK-Besprechungen.- 9 Minimierung aller QK.- 10 Aufwand und Erfolg.- 10.1 Allgemeines.- 10.2 Erfolgsbeispiele.- 11 QK-Budgetierung.- 12 Zusammenfassung.- 5: Planung der Qualitätsforderung („Qualitätsplanung”).- Vorbemerkungen zur Benennung.- 1 Grundsätzliches zur Qualitätsplanung.- 2 Gesichtspunkte zur externen und internen Qualitätsplanung.- 2.1 Gegenstand der externen Qualitätsplanung.- 2.2 Gegenstand der internen Qualitätsplanung.- 2.3 Abstimmung von externer und interner Qualitätsplanung.- 2.4 Qualitative und quantitative Merkmale.- 2.5 Der „Plan/Ist-Vergleich”.- 2.6 Zuverlässigkeitsplanung.- 3 Hilfsmittel der Qualitätsplanung.- 3.1 Allgemeine Hinweise.- 3.2 Formulare und Checklisten in der Angebotsphase.- 3.3 Vereinbarung oder interne Nutzung abgestufter Grenzwerte.- 3.4 Die Nutzfunktion eines Qualitätsmerkmals.- 3.5 Die Nutzfunktion mehrerer Qualitätsmerkmale.- 3.6 Die Herstellkostenfunktion eines Qualitätsmerkmals.- 3.7 Der Nutzen des Preises.- 3.8 Sollwert des Qualitätsmerkmals bei materiellen Produkten.- 4 Organisation der Qualitätsplanung.- 5 Stufenweise Qualitätsplanung vor und nach Auftragserteilung.- 5.1 Allgemeines.- 5.2 Qualitätsplanung vor Auftragserteilung.- 5.3 Qualitätsplanung nach Auftragserteilung.- 6 Merkmalsbezogene Begriffe.- 6: Planung des Qualitätssicherungssystems (des QS-Systems).- 1 Zielsetzung und Gesamtbetrachtung.- 2 Allgemeines zum Planungsbegriff.- 3 Voraussetzungen und Randbedingungen für die Planung des QS-Systems.- 3.1 Das Planungskonzept.- 3.2 Unterschiedliche „Qualitätspolitik”.- 3.3 Anweisung zur Planung des QS-Systems.- 4 Allgemeine Gesichtspunkte zur Organisationsplanung.- 4.1 Das Problem „Aufbau- und Ablauforganisation”.- 4.1.1 Beschreibung des Problems.- 4.1.2 Frühere Lösungsversuche zum Problem.- 4.1.3 Die Matrix der Aufbau-und Ablauforganisation.- 4.1.4 Abstufung von Verantwortung und Kompetenz.- 4.1.5 Beispiele für federführende Verantwortung.- 4.2 Organisationsplanung “ad rem”.- 4.3 Äquivalenz von Verantwortung und Kompetenz.- 4.4 Berücksichtigung geografischer Gegebenheiten.- 4.5 Kontinuitätsprinzip für die Aufbauorganisation.- 4.6 Optimaler Organisationsgrad.- 5 Praxis der Planung des QS-Systems.- 5.1 Überblick.- 5.2 Zur Planung der Tätigkeiten.- 5.2.1 Routinemäßige Tätigkeiten.- 5.2.2 Fallbezogene Tätigkeiten.- 5.3 Zur Planung der organisatorischen Gruppen.- 5.4 QS-Planung für den Kundendienst.- 6 Private und behördliche Vorgaben.- 7: Die Meßunsicherheit; Wiederholpräzision und Vergleichpräzision; Der Ringversuch.- 1 Die Meßunsicherheit.- 1.1 Überblick.- 1.2 Das System der Merkmalswerte, Abweichungen und Unsicherheiten.- 1.3 Begriffliche Grundlagen.- 1.3.1 Messen, Messung, Meßgröße, Meßwert.- 1.3.2 Das Meßsystem mit seinen Unterbegriffen.- 1.4 Die Meßabweichung.- 1.4.1 Anmerkung zur Benennung „Meßabweichung”.- 1.5 Das System der Meßabweichungen.- 1.5.1 Elemente der Meßabweichungen.- 1.5.2 Die drei Genauigkeitsebenen.- 1.5.3 Der wahre Wert.- 1.5.4 Der Ersatzwert „Richtiger Wert”.- 1.5.5 Die Grundgleichung für das System der Meßabweichungen.- 1.5.6 Die Korrektion.- 1.5.7 Mißverständnisse zum System der Meßabweichungen.- 1.6 Zusammensetzung der Meßabweichungen zur Meßunsicherheit.- 1.6.1 Allgemeines.- 1.6.2 Die Meßunsicherheit als Abweichungsbetrag.- 1.6.3 Die obere und die untere Meßunsicherheit.- 1.6.4 Die Lage des wahren Wertes.- 1.6.5 Die Komponenten der Meßunsicherheit.- 1.6.6 Die Zufallskomponente uran.- 1.6.7 Das Problem der Abschätzung von usyst.- 1.6.8 Die Kombination der Komponente uran und usyst.- 1.6.9 Die Meßunsicherheit eines Einzelmeßwertes.- 1.6.10 Die Meßunsicherheit einer Wiederholmeßreihe.- 1.7 Die mißverständliche „Garantiefehlergrenze”.- 1.8 Meßtechnik und Qualitässicherung.- 1.8.1 Die zwei Beurteilungsziele der Qualitätsprüfung.- 1.8.2 Die „zulässigen Abweichungen”.- 2 Wiederholpräzision und Vergleichpräzision; Der Ringversuch.- 2.1 Überblick.- 2.2 Der Versuchsplan für einen Ringversuch gemäß Norm.- 2.3 Praktische Anwendung von Ringversuchen.- 8: Die Abweichungsfortpflanzung („Fehlerfortpflanzungsgesetz”); Abgestufte Grenzwerte („Statistische Tolerierung”).- 1 Die Abweichungsfortpflanzung.- 1.1 Vorbemerkung zur Benennung.- 1.2 Das Abweichungsfortpflanzungsgesetz.- 1.3 Beispiel Serienfertigung Paßteile.- 1.4 Die Abweichungsfortpflanzung im weiteren Sinne.- 2 Abgestufte Grenzwerte.- 2.1 Vorbemerkung zur Benennung.- 2.2 Der Grundgedanke zur Ermittlung abgestufter Grenzwerte.- 2.3 Anwendung und Bedeutung abgestufter Grenzwerte.- 2.4 Allgemeines zur Ermittlung abgestufter Grenzwerte.- 2.4.1 Arten des Zusammenwirkens der Einzelmerkmale.- 2.4.2 Lineare Merkmalsketten.- 2.4.3 Die zwei Aufgabenstellungen.- 2.4.4 Die Form der Istwerte-Verteilung der Einzelmerkmale.- 2.5 Die Ermittlung abgestufter Grenzwerte.- 2.5.1 Die lineare Wirkung von Mittelwerts-Abweichungen.- 2.5.2 Idealisierte Abweichungsfortpflanzung.- 2.5.3 Berücksichtigung der wirklichen Verhältnisse.- 2.5.4 Formale Berücksichtigung der praktischen Verhältnisse.- 2.6 Definition abgestufter Grenzwerte und Toleranzbereiche.- 2.7 Qualitätsprüfung bei abgestuften Grenzwerten.- 2.7.1 Vergleich von Istquantilen mit Grenzquantilen.- 2.7.2 Vergleich von Istanteilen mit Grenzanteilen.- 2.7.3 Auswahl des Prüfverfahrens.- 2.8 Psychologische Aspekte zu „abgestufte Grenzwerte”.- 2.8.1 Allgemeines.- 2.8.2 Die klassische und die flexible Toleranzvorstellung.- 2.8.3 Die „Angsttoleranz”.- 9: Statistische Prüfmethoden anhand qualitativer Merkmale.- 1 Zweck der Teile 9 und.- 2 Allgemeines über statistische Prüfmethoden 163.- 2.1 Determiniert und zufallsmäßig vorkommende Ereignisse.- 2.2 Mathematische Statistik: Eines unter vielen Hilfsmitteln.- 2.3 Qualitative und quantitative Merkmale.- 3 Statistische Prüfmethoden anhand qualitativer Merkmale.- 3.1 Übersicht.- 3.2 Modellverteilungen diskreter Zufallsgrößen.- 3.3 Beispiele für die Anwendung der Verteilungen in der QS.- 3.4 Anwendungspraxis.- 3.5 Die Operationscharakteristik (OC).- 3.5.1 Beispiel für die Ermittlung einer OC.- 3.5.2 Grafische Darstellung von OC.- 3.5.3 Die spezielle OC.- 3.5.4 Prüfung einer Serienlieferung mit individueller OC.- 3.5.5 Die AQL = Annehmbare Qualitätsgrenzlage.- 3.6 Stichprobensystem, Stichprobenplan, Stichprobenanweisung.- 3.7 Auswahl der Stichprobeneinheiten.- 3.8 Istqualität, Prüfumfang und Prüfschärfe.- 3.9 „Gut genug?” — oder „Wie gut?”?.- 3.10 Statistische Tests anhand qualitativer Merkmale.- 10: Statistische Prüfmethoden anhand quantitativer Merkmale; Statistische Tests; Statistische Versuchsplanung.- 1 Übersicht und Zielsetzung.- 2 Überblick über Wahrscheinlichkeitsverteilungen stetiger Zufallsgrößen.- 2.1 Die Darstellung von Häufigkeitsverteilungen.- 2.1.1 Häufigkeitssumme und Verteilungsfunktion.- 2.1.2 Netzpapiere zur Funktions-und Verteilungs-Analyse.- 2.2 Einteilung der Wahrscheinlichkeitsverteilungen.- 2.2.1 Verteilungen mit kleinem Variationskoeffizienten.- 2.2.2 Unsymmetriegrößen.- 2.2.3 Schwerpunktbildung bei den nachfolgenden.- Erläuterungen.- 3 Betragsverteilungen.- 3.1 Allgemeines.- 3.2 Die Betragsverteilung erster Art.- 3.3 Die Betragsverteilung zweiter Art.- 3.4 Die grafische Darstellung von Betragsverteilungen.- 3.4.1 Allgemeines.- 3.4.2 Das Betragsnetz erster Art.- 3.4.3 Das Betragsnetz zweiter Art.- 3.5 Kennwerte von Betragsverteilungen.- 3.6 Beispiele für Betragsverteilungen.- 3.7 Besonderheiten von Betragsverteilungen.- 3.7.1 Fehlerhafte logarithmische Transformation.- 3.7.2 Von Null systematisch abweichender Erwartungswert.- 4 Die Weibull-Verteilung.- 5 Zusammenhang der Verteilungsmodelle.- 6 Stichprobenkriterien.- 7 Statistische Tests anhand quantitativer Merkmale.- 7.1 Allgemeines.- 7.2 Maßstab für die Verläßlichkeit des Testergebnisses.- 7.3 Normen zu statistischen Tests.- 7.4 Gedankliches Vorgehen beim statistischen Test.- 8 Statistische Versuchsplanung.- 8.1 Zweck der statistischen Versuchsplanung.- 8.2 Grundgedanken der statistischen Versuchsplanung.- 8.3 Einzelheiten zur statistischen Versuchsplanung.- 11: Zuverlässigkeit; Normierte Qualitätsbeurteilung; Qualitätsregelkarten; Qualitätsberichterstattung.- 1 Zuverlässigkeit.- 1.1 Überblick.- 1.2 Die Fachsprache der Zuverlässigkeitslehre.- 1.2.1 Zustand und Ereignis.- 1.2.2 Störung und Ausfall.- 1.2.3 Verwendungs-, Erfassungs-und Betrachtungsbeginn.- 1.2.4 Lebensdauer, Ausfalldauer, Klardauer, Unklardauer.- 1.2.5 Bestand, Anfangsbestand, relativer Bestand.- 1.3 Zuverlässigkeitskenngrößen.- 1.3.1 Vom Bestand abgeleitete Zuverlässigkeitskenngrößen.- 1.3.2 Von der Klardauer bzw. der Unklardauer abgeleitete Zuverlässigkeitskenngrößen.- 1.3.3 Indirekt festgelegte Zuverlässigkeitskenngrößen.- 1.3.4 Zusammenhang zwischen Zuverlässigkeitskenngrößen.- 1.4 Beschreibung des Zuverlässigkeitsverhaltens mittels „Badewannenkurve” und Wahrscheinlichkeitsverteilungen.- 1.5 Planung der Zuverlässigkeitsforderung.- 1.5.1 Allgemeines.- 1.5.2 Problem Frühausfallphase.- 1.5.3 Komplexe Systeme.- 1.5.4 Redundanzen.- 1.6 Zuverlässigkeitsprüfung.- 1.6.1 Allgemeines.- 1.6.2 Beschleunigte Lebensdauerprüfung.- 1.6.3 Das Lebensdauernetz.- 1.7 Risikobetrachtung bei Zuverlässigkeitsfragen.- 2 Normierte Qualitätsbeurteilung.- 2.1 Aufgabenstellung und Hintergrund.- 2.2 Der Grundgedanke der normierten Qualitätsbeurteilung.- 2.3 Hinweise zur Benennung.- 2.4 Realisierung des Grundgedankens.- 2.4.1 Überblick.- 2.4.2 Nullpunkte der normierten Maßstäbe.- 2.4.3 Maßstabskonstante C der normierten Maßstäbe.- 2.4.4 Rechenprinzip der normierten Qualitätsbeurteilung.- 2.4.5 Normierte Qualitätsbeurteilung eines Einzelwertes B.- 2.4.6 Normierte Qualitätsbeurteilung des Ergebnisses einer Stichprobenprüfung.- 2.4.7 Normierte Qualitätsbeurteilung in der Qualitätslenkung.- 2.4.8 Normierte Qualitätsvergleiche mit Qualitätsfaktoren.- 2.5 Psychologische Gesichtspunkte zur normierten Qualitätsbeurteilung.- 2.5.1 Die „Lernschwelle”.- 2.5.2 Die „Angstschwelle”.- 3 Die Qualitätsregelkarte.- 3.1 Übersicht.- 3.2 Beherrschter Prozeß, beherrschte Fertigung.- 3.3 Warn- und Eingriffsgrenzen.- 3.4 Arten von QRK.- 3.5 Operationscharakteristiken von QRK.- 3.6 Die Wirkung von QRK.- 4 Berichterstattung über die QS.- 4.1 Allgemeines.- 4.2 Qualitätsmeldungen.- 4.3 Qualitätsbesprechungen.- 12: Selbstprüfung; Qualitätsförderung; Qualität und Haftung.- 1 Selbstprüfung.- 1.1 Überblick.- 1.2 Gegenstand der Selbstprüfung.- 1.3 Einführung und Handhabung der Selbstprüfung.- 1.4 Selbstprüfung und Qualitätsregelkarten.- 1.5 Einzelheiten zur Selbstprüfung.- 2 Qualitätsförderung.- 2.1 Überblick.- 2.2 Einrichtungsbezogene Qualitätsförderung.- 2.3 Mitarbeiterbezogene Qualitätsförderung.- 2.3.1 Schulung auf dem Gebiet der QS.- 2.3.2 QS-Motivation.- 2.4 Qualitätsförderung und Qualitätsverbesserung.- 3 Qualität und Haftung.- 3.1 Allgemeines.- 3.2 Qualität in der Rechtswissenschaft.- 3.2.1 Fehler und Mangel.- 3.2.2 Die zugesicherte Eigenschaft.- 3.3 Überblick über die Rechtsgrundlagen zu „Qualität und Haftung”.- 3.4 Die Haftung aus Vertrag.- 3.4.1 Allgemeines.- 3.4.2 Minderung, Wandelung und Nachbesserung.- 3.4.3 Allgemeine Geschäftsbedingung (AGB).- 3.4.4 Fehlen einer zugesicherten Eigenschaft.- 3.5 Die Haftung aus unerlaubter Handlung.- 3.5.1 Übersicht.- 3.5.2 Die Beweislastumkehr.- 3.5.3 Die Gefährdungshaftung.- 3.5.4 Ausländische und übernationale Haftungsrichtlinien.- 3.5.5 Die EG-Richtlinie zur Produkthaftung.- 3.6 Tabellarische Übersicht.- 3.7 Maßnahmen zur Minderung des Haftungsrisikos.- A-1 Anmerkungen zum Qualitätsbegriff.- A-2 Definition der Qualitätskosten-Elemente.- A-3 Definition für Fehlprodukte, Ausschuß und Abfall.- A-4 Merkmalsbezogene Begriffe entsprechend DIN 55350 Teil 12.- A-5 Ergänzung zu A-4.- A-6 Sicherheitstechnische Grundbegriffe.- Verzeichnis der Bilder.- Sachwortverzeichnis.
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Deutschland
01.01.1986
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Sprache
Deutsch
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