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Reformen in Deutschland
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Fachbuch
2005

Reformen in Deutschland

Wege einer besseren Verständigung zwischen Wirtschaft und Gesellschaft

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978-3-531-14550-1
9783531145501
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DWGW38
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Ökonomische ebenso wie gesellschaftliche Akteure dringen mit ihren Vorstellungen zu den Reformen kaum zur Bevölkerung durch. Das Verhältnis zwischen Unternehmen und Medien ist häufig angespannt. Die Studie liefert eine fundierte Bestandsaufnahme vielfältiger Aspekte von Unternehmenskommunikation und Medienberichterstattung und zeigt grundsätzliche Ansatzpunkte einer besseren Verständigung zwischen Wirtschaft und Gesellschaft auf.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort.- Zu diesem Buch.- Fragen und Antworten.- Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Bevölkerung, Medien und Wirtschaft. Eine Einführung in das Untersuchungsprogramm.- Ergebnisse im Überblick.- Theoretische Annahmen und empirische Befunde zum Verständigungsprozess.- 1. Kommunikation in der Gesellschaft.- 1.1 Herausforderungen der Informationsgesellschaft.- 1.2 Vertrauen als Schlüsselgröße.- 1.3 Bindekraft von gesellschaftlichen Institutionen.- 1.4 Medien als Mittler.- 2. Wirtschaft als Medienthema.- 2.1 Rahmenbedingungen der Wirtschaftsberichterstattung.- 2.2 Angebotsstrukturen für Wirtschaftsinformationen.- 2.3 Redaktionelle Strategien.- 2.4 Reformen in der Wirtschaft und im Sozialbereich.- 3. Wirtschaft und Öffentlichkeit.- 3.1 Offenheit und Dialog als Idealbild von Public Relations.- 3.2 Rationalität als Paradigma für Unternehmensrepräsentanz.- 3.3 Kommunikationsstile von Managern.- 4. Bevölkerung und Wirtschaft.- 4.1 Interesse an Wirtschaftsthemen und Mediennutzung.- 4.2 Ökonomisches Wissen und Akzeptanz der Reformen.- 4.2.1 Reformbereitschaft.- 4.2.2 Einstellungen zu Reformvorhaben.- 4.3 Einstellungen im Ost/West-Vergleich.- 4.4 Deutschland im internationalen Kontext.- 4.4.1 Globalisierung.- 4.4.2 Europäische Union.- 4.4.3 Meinungsbild der Bevölkerung im internationalen Vergleich.- 4.5 Akzeptanz durch Wissen und Vertrauen.- Anlage der Untersuchung.- 5. Fragestellung und Methodik.- 5.1 Forschungsprozess.- 5.2 Untersuchungszeitraum.- 5.3 Untersuchungseinheiten.- 5.3.1 Leitfadengespräche.- 5.3.2 Befragungen.- 5.4 Untersuchungsablauf.- Wirtschaft — Medien — Bevölkerung: Empirische Befunde.- 6. Wie sehen Chefredakteure den Verständigungsprozess?.- 6.1 Erfahrungen und Einschätzungen der Journalisten.- 6.1.1 Redaktionelle Konzepte.- 6.1.2 Wirtschaftsberichterstattung im Interesse der Leserschaft.- 6.1.3 Trends in der Berichterstattung.- 6.1.4 Welche Werte vertritt die Redaktion?.- 6.1.5 Reformen als Thema der Berichterstattung.- 6.1.6 Urteile zur Reformdebatte.- 6.1.7 Informationsquelle Wirtschaft.- 6.1.8 Einschätzung der deutschen Wirtschaft.- 6.1.9 Verhältnis zu den Wirtschaftseliten.- 6.1.10 Verständigungsprobleme.- 6.2 Analysen und Hintergründe aus Sicht der Redaktionen.- 6.2.1 Wahrnehmung des Verständigungsproblems.- 6.2.2 Redaktionelle Konzepte der Berichterstattung.- 6.2.3 Wirtschaftsredakteure und ihr Umgang mit Medien.- 6.2.4 Gesellschaftliche Akteure in der Reformdebatte.- 6.2.5 Vorstellungen vom Leser.- 6.2.6 Image der Unternehmer.- 6.2.7 Reformen: Interessenkonflikt oder Kommunikationsproblem?.- 6.3 Kernaussagen der Chefredakteure.- 7. Wie sieht die Wirtschaft den Verständigungsprozess?.- 7.1 Erfahrungen und Einschätzungen der Unternehmen.- 7.1.1 Verständigungsprobleme zwischen Unternehmen und Bürgern.- 7.1.2 Sprachlosigkeit zwischen Wirtschaft und Politik.- 7.1.3 Resonanz in der Öffentlichkeit.- 7.1.4 Vorstellungen vom Bürger.- 7.1.5 Ängste in der Bevölkerung.- 7.1.6 Reformbedarf in Deutschland.- 7.1.7 Standort Deutschland.- 7.1.8 Verhältnis zu den Medien.- 7.1.9 Missverständnisse zwischen Unternehmen und Medien.- 7.2 Analysen und Hintergründe aus Sicht der Unternehmen.- 7.2.1 Wahrnehmung des Verständigungsproblems.- 7.2.2 Umgang mit den Medien.- 7.2.3 Bewertung der Berichterstattung.- 7.2.4 Wahrnehmung der Journalisten und ihrer Arbeit.- 7.2.5 Gesellschaftliche Akteure in der Reformdebatte.- 7.2.6 Vorstellungen vom Bürger.- 7.2.7 Image der Wirtschaft.- 7.2.8 Wahrnehmung der Reformen.- 7.3 Kernaussagen der Unternehmer.- 8. Reformdiskussion aus Sicht der Bevölkerung.- 8.1 Medienpräsenz politischer und gesellschaftlicher Akteure.- 8.2 Vermittlungskompetenz der Akteure.- 8.3 Interessenvertretung der Bürgerinnen und Bürger.- 8.4 Sonderstellung des Mittelstandes.- Überwindung der Kommunikationsbarrieren.- 9. Reformen in Deutschland — Wege aus den Kommunikationsdefiziten.- 9.1 Verständigung zwischen Wirtschaft und Gesellschaft.- 9.2 Gemeinsamkeiten in der Problemwahrnehmung.- 9.3 Schieflage in der öffentlichen Diskussion.- 9.4 Missverständnisse zwischen Wirtschafts- und Medienvertretern.- 9.5 Möglichkeiten der Medien.- 9.6 Handlungsfelder der Unternehmen und der Wirtschaft.- Verzeichnis der Schaubilder.- Nachweise zu Kapitel 4.- Expertengespräche: Liste der Gesprächspartner.- Autoren und Mitarbeiter des Forschungsteams.- Literaturhinweise.
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Herausgeber/-innen
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Autorenporträt
Prof. Dr. Claudia Mast hat den Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft und Journalistik der Universität Hohenheim (Stuttgart) inne und ist PR-Studienleiterin der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW) München.
Dr. Klaus Spachmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft und Journalistik. 2001 übernahm er einen Lehrauftrag an der Akademie für Neue Medien in Ludwigsburg.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Leserkritik
Ökonomische ebenso wie gesellschaftliche Akteure dringen mit ihren Vorstellungen zu den Reformen kaum zur Bevölkerung durch. Das Verhältnis zwischen Unternehmen und Medien ist häufig angespannt. Die Studie liefert eine fundierte Bestandsaufnahme vielfältiger Aspekte von Unternehmenskommunikation und Medienberichterstattung und zeigt grundsätzliche Ansatzpunkte einer besseren Verständigung zwischen Wirtschaft und Gesellschaft auf
Publikation
Deutschland
30.05.2005
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377 Seiten
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