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Simulation innenpolitischer Konflikte
Buch
Buch
Fachbuch
1972

Simulation innenpolitischer Konflikte

Herausgeber/-in
ISBN
EAN
978-3-531-11115-5
9783531111155
Artikel-Nr.
3W2G67W
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Zielgruppe
Research
Inhaltsverzeichnis
Erweitertes Inhaltsverzeichnis.- Einführung in das “Werkstatt-Buch”.- Anmerkungen.- Entscheidungstheorien und -Verfahren als Basis der Simulationsmodelle, am Beispiel von Tarifkonflikten.- Vorbemerkung.- 1. Theoretischer Teil.- 1.1. Struktur und Theorie der Zwei-Personen-Nullsummen-Spiele.- 1.2. Annahmen der Theorie der Zwei-Personen-Nullsummen-Spiele.- 1.2.1. Endlichkeit.- 1.2.2. Statik und Stationarität.- 1.2.3. Gleichwertigkeit der Spieler.- 1.2.4. Kardinale Nutzenfunktion.- 1.2.5. Vollständige Information.- 1.2.6. Entscheidungskriterium und Gleichgewicht.- 1.2.7. Rationalität.- 1.3. Theorie der kooperativen Zwei-Personen-Spiele.- 1.4. Wissenschaftstheoretische Problematik und Ideologiekritik.- 1.5. Zusammenfassende Kritik und Perspektiven.- 2. Praxeologischer Teil.- 2.1. Abgrenzung, Gegenstand und praxeologische Relevanz der Entscheidungsverfahren.- 2.2. Struktur des Bayesschen Entscheidungsverfahrens.- 2.2.1. Ziele.- 2.2.2. Aktivitäten.- 2.2.3. Technologisches System und Ergebnismatrix.- 2.2.4. Ergebnisbewertung.- 2.2.5. Entscheidungskriterium.- 2.3. Probleme der Beratung.- 2.3.1. Technologische Problematik und Kommunikations struktur.- 2.3.2. Dezisionismus, Wertfreiheit und herrschaftskritischer Aspekt.- 2.4. Weiterentwicklung des Bayesschen Verfahrens und anderer Ansätze.- 2.5. Kritik, Beurteilung und Perspektiven.- 2.5.1. Bayessches Modell.- 2.5.2. Entscheidungssysteme.- Anmerkungen.- Die ARKOSI — eine tarifpolitische Konfliktsimulation — Grundstruktur, Modell, Computerprogramm —.- Verzeichnis der Tabellen.- Verzeichnis der Abbildungen.- I. Einführung.- 1. Arbeitskonflikte als Forsehungsobjekt.- 2. Operierende Modelle: Simulation.- 3. Die ARKOSI im Überblick.- II Die Teams als Abbilder gesellschaftlicher Gruppen.- 1. Überblick.- 2. Arbeitgeber und Gewerkschaften.- 2.1. Die Arbeitgeber.- 2.2. Die Gewerkschaft.- 2.3. Spielregeln für Arbeitgeber und Gewerkschaft.- 3. Die Regierung.- 3.1. Überblick.- 3.2. Spielregeln für die Regierung.- 4. Das Parlament.- 4.1. Überblick.- 4.2. Spielregeln für das Parlament.- 4.3. Parlament und Regierung.- 4.4. Gesetze und Gerichte.- 4.5. Verfahrensfragen.- 5. Die Presse (“WELTSCHAU”).- 5.1. Überblick.- 5.2. Spielregeln für die Presse.- 6. Die Kontrollgruppe.- 6.1. Der Chef der Kontrollgruppe.- 6.2. Der Rechts sachverständige.- 6.3. Der Konferenzbeobachter.- 6.4. Der Organisator.- 6.5. Der Analytiker.- 7. Arbeitsteilung in den Teams.- III. Kommunikation, Organisation und Spielablauf.- 1. Zur Organisation und Kommunikation in der ARKOSI.- 2. Typischer Spielverlauf.- 2.1. Die Vorbesprechung.- 2.2. Die Denkpause.- 2.3. Der Ablauf der Perioden.- 2.3.1. Die Planungsphase.- 2.3.2. Die Analyse-Phase.- 2.3.3. Die Handlungsphase.- IV. Das formalisierte Modell.- 1. Das allgemeine Rahmenmodell.- 1.1. Geraden und Gleichungen.- 1.2. Die generellen ERMIS-ERMEF-Gleichungen.- 1.3. Die Abstraktion zum Rahmenmodell.- 1.4. Zur Benutzung des Rahmenmodells.- 2. Das Spezialmodell ARK5.- 2.1. Riskante Aktionen und Mißerfolgszyklus.- 2.2. Erfolge und Mißerfolge.- 2.3. Die Berechnung von ERMEF und ERMIS.- 2.4. Exkurs: Spezialfälle “Urabstimmung” und “wilder Streik”.- 2.4.1. Monte-Carlo-Methode und Mißerfolge.- 2.4.2. Monte-Carlo-Methode und wilde Streiks.- 2.5. Kosten und Einnahmen.- 2.6. Die Planung.- 2.7. Termineinlagen.- 2.7.1. Arbeitgeber und Gewerkschaft.- 2.7.2. Regierung und Parlament.- 2.7.3. Presse.- 2.8. Öffentlichkeitsarbeit.- 2.9. Organisation.- 3. Die Entscheidungsfreiheit als zentraler Auszahlungswert.- V. Computer-Verarbeitung.- 1. Vorbemerkung.- 2. Allgemeine Verarbeitungshinweise.- 3. Das Computer-Programm.- 4. Erläuterungen zum Computer-Programm.- 4.1. Dateneingabe.- 4.2. Die Steuerkarte.- 4.3. Parameterkarten.- 4.4. Teamkarten.- 4.5. Datenverarbeitung während eines Simulationslaufes.- Anmerkungen.- Bericht über einige Erfahrungen mit ARKOSI-Experimenten.- 1. ARKOSI-Experimente 1968/69.- 2. Gegenüberstellung Realkonflikt/Simulationsexperimente.- 3. Bemerkungen zum Konfliktvergleich.- 4. Ausgewählte Materialien.- 4.1. Ausschnitte aus einem “Scenario”.- 4.2. Beispiel eines Spielablaufschemas (Auszug).- 4.3. Zusammenstellung ausgewählter Spieldokumente.- Anmerkungen.- Modellverbesserung und Auswertung von Simulationen mit Hilfe der Faktorenanalyse.- 1. Aufgabe und Ziel dieses Beitrages.- 2. Zur Gliederung.- 3. Zur Auswahl der untersuchten Konflikte.- 4. Zur Auswahl der Variablen.- 5. Zur Operationalisierung der Variablen.- 6. Zur technischen Durchführung der Analyse.- Erster Teil: Einführung in die Faktorenanalyse.- A. Wesen und Fragestellung.- B. Methodik der Faktorenanalyse.- 1. Arbeitsweise.- a. Ausgangspunkt: Daten- und Korrelationsmatrix.- b. Faktorenextraktion (Hauptkomponentenmethode).- c. Rotation.- 2. Zur Interpretation der Faktoren.- a. Kausaldefinition.- b. Allgemeiner Faktor.- c. Interpretation der Zusammenhänge.- C.Möglichkeiten und Grenzen der Faktorenanalyse.- 1. Anwendungsbereiche.- a. Neu strukturierung noch wenig bekannter Gebiete.- b. Schätzung direkt nicht meßbarer Größen.- c. Datenreduktion.- d. Spezialprobleme und Sonderanwendungen.- 2. Gefahren der Anwendung und Grenzen der Methode.- D. Schlußbemerkung.- Zweiter Teil: Untersuchung und Durchführung der Analyse.- A. Die Variablen.- 1. Nicht analysierte Variable.- a. Die verbandspolitische Situation der Tarifpartner.- b.Entscheidungsfreiheit.- c. Abhängigkeit von Bezirks Organisationen.- d. Innerverbandliche Reaktion der Tarifpartner.- e. Vertretung der Tarifpartner im Bundestag.- f.Politische Ziele der Tarifpartner.- g.Ideologie von Entscheidungsträgern.- h. Prestigebedürfnis.- i. Lernprozeß.- 2. Die analysierten Variablen.- a. Ökonomische Randbedingungen.- V. 1/V. 2: Zuwachsrate der Produktivität.- V. 3/V.4: Arbeitsmarktsituation.- b. Konfliktbedingte Variable.- V. 5: Öffentliche Meinung.- V. 6: Regierungsäußerungen gegenüber den Gewerkschaften.- V. 7: Regierungsäußerungen gegenüber den Arbeitgebern.- V. 8: Regierungseingriffe.- V. 9: Höhe der Gewerkschaftsforderungen.- V. 10: Höhe der Arbeitgeberangebote.- V. 11: Kampfmaßnahmen der Gewerkschaften.- V. 12: Kampfmaßnahmen der Arbeitgeber.- V. 13: Schlichtungsabkommen.- B. Exemplarische Darstellung der Konflikte.- 1. Vorbemerkung.- 2. Zur Variablen 4.- 3. Zur Variablen 6.- C.Datenmatrix.- D.Die Ergebnisse des Computers.- 1. Der Ausdruck.- 2. Zur Auswahl der interpretierten Matrix.- 3. Zur Interpretation.- E. Thesen und Ergebnisse für die Simulation.- F. Zusammenfassung und Schluß.- Anhang: Anmerkungen, Literaturverzeichnis.- INPQSI — Struktur und Formalisierungsprobleme eines innenpolitischen Simulationsmodells (research design).- I. Vorbemerkungen.- II. Überlegungen zum Aufbau der INPOSI.- III. Grundstruktur der INPOSI.- IV.Ansätze für Formalisierung und Bewertung.- Anmerkungen.- Die Bewährung politischer und sozioökoomischer Planspiele in Lehre und Ausbildung.- I.Der potentielle didaktische Beitrag.- 1. Demonstration am Beispiel.- 2. Spezielle Eignung: teilformalisierte Planspiele.- 3. Der generelle didaktische Anspruch.- II Bewährung in Lehre und Ausbildung.- 1. Zwei Bewährungsstufen.- 2. Die bisher gewonnenen Erfahrungen.- a) Erfahrungen bezüglich der ersten Bewährungsstufe.- b) Beurteilung der Erfahrungen hinsichtlich der ersten Bewährungsstufe.- c) Erfahrungen bezüglich der zweiten Bewährungsstufe und deren Beurteilung.- III. Zusammenfassende Würdigung.- Anmerkungen.- Bibliographie zur Simulationsforschung.- Autoren dieses Bandes.
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Deutschland
01.01.1972
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Deutsch
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400 Seiten
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