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Sozial abweichendes Verhalten
Buch
Buch
Sachbuch
1986

Sozial abweichendes Verhalten

Entstehung — Verbreitung — Verhinderung

ISBN
EAN
978-3-540-16965-9
9783540169659
Artikel-Nr.
DR555R5
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Statistik
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Validität
Zielgruppe
Research
Inhaltsverzeichnis
1. Umfang und Struktur von Kriminalität: Offizielle Statistiken.- 1.1. Materialsammlungen.- 1.1.1. Zur polizeilichen Kriminalstatistik.- 1.1.2. Zur Rechtspflegestatistik.- 1.1.3. Vor- und Nachteile der beiden Systeme.- 1.2. Einige Resultate und Erklärungen.- 1.2.1. Kriminalstatistik.- 1.2.2. Rechtspflegestatistik.- 1.3. Unterschiede zwischen Stadt und Land.- 1.4. Langzeiteffekte.- 1.5. Zyklische Schwankungen.- 1.6. Vorstrafen und Rückfälligkeit.- 1.6.1. Ausmaß; Verteilung über Deliktkategorien.- 1.6.1.1. Querschnittsanalysen.- 1.6.1.2. Längsschnittanalysen.- 1.6.2. Prognose der Rückfälligkeit.- 1.6.3. Spezialisierungen: Kriminelle Laufbahnen.- 1.6.3.1. Probleme und Ergebnisse der Forschung.- 1.6.3.2. Schlußfolgerungen.- 1.6.4. Psychologische Korrelate von Rückfälligkeit.- 1.7. Zur Kritik an Kriminalstatistiken.- 1.7.1. Repräsentativität und Dunkelfeld.- 1.7.2. Prävalenz und Inzidenz.- 1.8. Zur Verwendung statistischer Daten in der Ursachenforschung.- 1.8.1. Bemerkungen zum Forschungsprozeß.- 1.8.2. Bemerkungen zum Kausalitätsproblem.- 1.8.3. Mögliche Fehlschlüsse.- 1.8.4. Soziologischer und psychologischer Ansatz.- 2. Zur Schwere Abweichenden Verhaltens.- 2.1. Problemstellung.- 2.2. Der Schwere-Index von Sellin und Wolfgang (1964).- 2.2.1. Konstruktion und Grundlagen.- 2.2.2. Gütekriterien: Beurteilerübereinstimmung und Validität.- 2.3. Offene Fragen.- 2.4. Anwendungen.- 2.5. Differenzierungen: Tatumstände und Strafverlangen.- 3. Selbstberichte zum Dunkelfeld.- 3.1. Untersuchungsansätze.- 3.2. Dunkelfeld und Dunkelziffer.- 3.3. Zur Bedeutung des Dunkelfeldes.- 3.4. Untersuchungen zum Dunkelfeld.- 3.4.1. Ausmaß, Verteilung über Deliktkategorien und Belastungsgruppen.- 3.4.2. Alter, Geschlecht und ethnische Herkunft.- 3.4.3. Selbstberichtete Delinquenz und offizielle Registrierung.- 3.4.4. Soziale Schicht und Veränderungen über der Zeit.- 3.4.5. Persönlichkeits- und Einstellungs-Korrelate von selbstberichteter Delinquenz.- 3.4.5.1. Intelligenz.- 3.4.5.2. Persönlichkeitsmerkmale im engeren Sinn.- 3.4.5.3. Einstellungen.- 3.4.5.4. Familiäre Variable.- 3.4.5.5. Sonstige Umweltvariablen.- 3.4.6. Zur Validität von Fragebogen- und Interviewdaten zum Dunkelfeld.- 3.4.6.1. Reliabilität.- 3.4.6.2. Konkurrente Validität.- 3.4.6.3. Prädiktive Validität.- 3.4.6.4. Faktorielle Validität.- 3.4.6.5. Weitere Validierungsansätze.- 3.4.6.6. Zusammenfassung.- 4. Theorien der Erklärung Abweichenden Verhaltens.- 4.1. Die Anomietheorie von Merton.- 4.1.1. Inhalt.- 4.1.2. Differenzierungen.- 4.1.3. Explikationen.- 4.1.4. Kritik.- 4.1.5. Zur empirischen Bewährung.- 4.2. Lerntheoretische Erklärungen.- 4.2.1. Die Theorie der differentiellen Assoziationen von Sutherland.- 4.2.1.1. Inhalt.- 4.2.1.2. Kritik, Explikation, Erweiterungen.- 4.2.1.3. Zur empirischen Bewährung.- 4.2.2. Verallgemeinerungen: Differentielle Verstärkung, differentielle Identifikation, differentielle Gelegenheiten.- 4.2.2.1. Paradigmen des Lernens.- 4.2.2.2. Einbringung in abweichendes Verhalten.- 4.2.2.3. Empirische Bewährung.- 4.2.3. Interindividuell unterschiedliches Lernen: Eysencks Kriminalitätstheorie.- 4.2.3.1. Inhalt der Theorie.- 4.2.3.2. Empirische Bewährung.- 4.2.4. Techniken der Neutralisation.- 4.2.4.1. Inhalt.- 4.2.4.2. Kritik und Explikation.- 4.2.4.3. Empirische Bewährung.- 4.3. Die Theorie sozialer Kontrolle.- 4.3.1. Inhalt und Begründung der Theorie.- 4.3.2. Kritik.- 4.3.3. Empirische Bewährung.- 4.3.3.1. Bindungen an Familie und Freunde.- 4.3.3.2. Unvollständige Familien (“broken homes”).- 4.3.3.3. Religiosität.- 4.3.3.4. Stadt-Land-Gefälle.- 4.3.4. Abschließende Bewertung.- 4.4. (Weitere) Bedingungen zur Einhaltung von Gesetzen.- 4.4.1. Inhalt.- 4.4.2. Modifikationen.- 4.4.3. Empirische Bewährung.- 4.5. Der Etikettierungsansatz (“labeling approach”).- 4.5.1. Allgemeine Einordnung.- 4.5.2. Abriß des Etikettierungsansatzes.- 4.5.3. Differenzierungen, Modifikationen.- 4.5.4. Abgrenzungen, Qualifikationen.- 4.5.5. Empirische Bewährung.- 4.5.6. Kritik und abschließende Bewertung.- 4.6. Zur Erblichkeit abweichenden Verhaltens.- 4.6.1. Allgemeine Überlegungen.- 4.6.2. Stammbaum-Untersuchungen.- 4.6.3. Untersuchungen an ein- und zweieiigen Zwillingen.- 4.6.4. Adoptionsstudien.- 4.6.5. Abschließende Bemerkungen.- 5. Strafwirkungen: Prävention Durch Abschreckung.- 5.1. Ethik und Funktion der Strafe.- 5.1.1. Vergeltung.- 5.1.2. Sühne.- 5.1.3. Prävention.- 5.2. Terminologie und Theorie.- 5.3. Methodische und interpretative Probleme.- 5.4. Stand und Trends der Forschung.- 5.4.1. Der soziologische Ansatz (Aggregierte Daten): Abschreckung, Systemkapazität und Delikt-Verunmöglichung.- 5.4.1.1. Zu den Auswirkungen der Todesstrafe auf die Rate von Kapitalverbrechen.- 5.4.1.2. Fahren unter Alkoholeinfluß in Abhängigkeit von der Androhung legaler Sanktionen.- 5.4.1.3. Weitere Problemkreise: Art der Taten und zeitliche Abfolgen.- 5.4.2. Der psychologische Ansatz (Individuelle Daten).- 5.4.2.1. Wahrnehmung von Gewißheit und Schwere der Strafe (Interaktionshypothese).- 5.4.2.2. Zur Methodenspezifität der Resultate.- 5.4.2.3. Hintergrundvariable: Differentielle Abschreckung.- 5.5. Abschließende Bemerkungen.- 6. Vergewaltigung.- 6.1. Einführung.- 6.2. Definitionen und Stereotype, Phantasie und Fakten.- 6.3. Verbreitung.- 6.3.1. Häufigkeits- und Dunkelziffer; Zahl von Aburteilungen und Verurteilungen.- 6.3.2. Zeitliche Fluktuationen und geographische Variationen.- 6.3.3. Tatort.- 6.4. Merkmale und Verhaltensweisen von Tätern und Opfern.- 6.4.1. Alter und körperliche Konstitution.- 6.4.2. Einsatz von Gewalt; Verhalten des Opfers.- 6.4.3. Sozial- und Familienstatus.- 6.5. Auslösung und Begleitumstände.- 6.5.1. Bekanntschaft zwischen Täter und Opfer.- 6.5.2. Alkohol und Drogen.- 6.5.3. Weitere Faktoren und die “Mitschuld” des Opfers.- 6.6. Theorien über das Zustandekommen von Vergewaltigungen.- 6.6.1. Soziobiologische, soziologische bzw. sozialisationstheoretische Perspektiven.- 6.6.1.1. Geschlechterspezifische Situationsverkennung.- 6.6.1.2. Intra- und interethnische Vergewaltigungen.- 6.6.2. Psychologische Konzepte.- 6.6.2.1. Straferwartungen.- 6.6.2.2. Einstellungen und Eigenschaften.- 6.6.2.3. Motive.- 6.6.2.4. Vergewaltigung als Störung des Werbeverhaltens.- 6.7. Gruppennotzucht und homosexuelle Vergewaltigung.- 6.8. Verhinderung von Vergewaltigung.- 7. Suizid.- 7.1. Definitionen.- 7.2. Klassifikation und Funktion des Suizid.- 7.3. Häufigkeit und Verteilungsmuster suizidaler Handlungen.- 7.3.1. Unzulänglichkeiten des Datenmaterials.- 7.3.2. Verteilung über Lebensalter und Geschlecht.- 7.3.3. Biographische und soziale Faktoren.- 7.3.4. Geographische und nationale Unterschiede.- 7.3.5. Berufs- und Ausbildungsgruppen.- 7.4. Theorien des Selbstmordes.- 7.4.1. Vorwiegend soziologische Theorien.- 7.4.1.1. Integration.- 7.4.1.2. Anomie.- 7.4.1.3. Statusinkonsistenz.- 7.4.2. Verallgemeinerungen.- 7.4.3. Psychologische Theorien.- 7.4.3.1. Psychoanalyse.- 7.4.3.2. Frustrations-Aggressions-Hypothese.- 7.4.3.3. Imitation.- 7.4.3.4. Erklärungen mit Hilfe psychodiagnostischer Kategorien und psychometrischer Dimensionen.- 7.5. Suizidale Entwicklungen.- 7.6. Zum Stellenwert von psychischen Zuständen und Merkmalen.- 7.6.1. Depression und Süchte.- 7.6.2. Weitere Persönlichkeitseigenschaften.- 7.6.3. Abschätzung der Suizidalität.- 7.7. Anlässe und Auslöser.- 7.8. Die Selbstmordhandlung.- 7.8.1. Ort, Zeit und Methode.- 7.8.2. Wiederholungstendenzen.- 7.9. Verhütung.- Autorenverzeichnis.
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Herausgeber/-in
Publikation
Deutschland
01.09.1986
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Sprache
Deutsch
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Softcover
470 Seiten
24 cm
(Höhe)
17 cm
(Breite)
2.6 cm
(Tiefe)
834 g
(Gewicht)
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