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Verbraucher-Promotions
Buch
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Fachbuch
1974

Verbraucher-Promotions

Taktisches Instrument der Marketing-Kommunikation

Autor/-in
ISBN
EAN
978-3-409-36481-2
9783409364812
Artikel-Nr.
3W2G6PW
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Entsprechend der Entwicklung in Amerika und England finden auch in Deutschland immer mehr absatzpolitische MaBnahmen Anwendung, die schwer oder gar nicht unter herkommlicher Werbung, Publicity oder PersonlichemVerkauf einzuordnen sind. Diese MaBnahmen richten sich an den Verbraucher, den Handel oder den Vertreterstab und werden ohne Rucksicht auf ihre Heterogenitat unter dem wei ten Sammelbegriff "Sales Promotion" zusammengefaBt. 1972 betrug der Sales-Promotion-Aufwand in Amerika 9,4 Milliarden Dollar, in England 497 Millionen Pfund und in Deutschland 5,5 Milliarden 1) DM. In Hinblick auf die wirtschaftliche Bedeutung dieser Betrage v- wundert, daB Sales -Promotion-MaBnahmen bisher bei we item nicht die ihnen gebUhrende Achtung finden. Das gilt vor allem fur diejenigen MaBnahmen, die direkt auf den Ver¿ braucher abzie1en. Verglichen mit allen anderen absatzpolitischen An¿ strengungen nimmt ihre Anwendung am schnellsten zu. Trotzdem haben sie bisher keine einheitliche Bezeichnung, und es besteht allgemeine Unk1arheit uber ihre Gesta1tungsformen, ihre Anwendungsmoglichkeiten sowie tiber das AusmaJ3 ihres bisherigen Einsatzes. Diese Lucken zu schlie13en s011 Aufgabe der Arbeit sein. Dabei muB ein¿ leitend eine grundlegende Begriffsbestimmung die zu untersuchenden Ma13nahmen charakterisieren und eine Abgrenzung gegenuber den anderen absatzpolitischen Anstrengungen ihre Einordnung im Marketing-Mix klar¿ stellen.
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Promotion
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Verkauf
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Verkaufsförderung
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Werbung
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Wettbewerb
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Wirtschaft
Zielgruppe
Research
Inhaltsverzeichnis
Erstes Kapitel Grundlegung.- I. Verbraucher-Promotions im Marketing-Mix.- 1. Sales Promotion im Marketing-Mix.- 2. Verkaufsförderung als Teil der Sales Promotion.- 3. Verbraucher-Promotions als Teil der Sales Promotion.- II. Verbraucher-Promotions als Marketing-Kommunikation.- 1. Wesen der Marketing-Kommunikation.- 2. Grundelemente der Kommunikation durch Verbraucher-Promotions.- 3. Abgrenzung der Verbraucher-Promotions gegen die anderen vier Bereiche des Kommunikations-Submix.- 4. Zusammenfassung aller Merkmale der Verbraucher-Promotions.- Zweites Kapitel Darstellung der Verbraucher-Promotions.- I. Produktproben-Promotions (Sampling).- 1. Familieneigenschaften der Produktproben-Promotions.- 2. Erfahrungen mit Produktproben-Promotions.- 3. Rechtliche Problematik deutscher Produktproben-Promotions.- II. Sonderpreis-Promotions (Price-Incentive-Promotions).- 1. Familieneigenschaften der Sonderpreis-Promotions.- 2. Erfahrungen mit Price-Off-Promotions.- 3. Groß-, Mehrstück- und Verbundpackungen sowie Sonderangebote zu speziellen Anlässen.- 4. Erfahrungen mit Wertgutschein-Promotions (Couponing).- 5. Erfahrungen mit Treuerabatten und Rabattmarken.- 6. Rechtliche Problematik deutscher Sonderpreis-Promotions.- III. Zugaben-Promotions (Premium-Promotions).- 1. Familieneigenschaften der Zugaben-Promotions.- 2. Wirtschaftliche Bedeutung der Zugaben-Promotions in Amerika, England und Belgien.- 3. Erfahrungen mit Direct-Premium-Promotions.- 4. Erfahrungen mit Zugabensammelplänen.- 5. Erfahrungen mit Self-Liquidator-Promotions.- 6. Rechtliche Problematik deutscher Zugaben-Promotions.- IV. Wettbewerb-Promotions (Competitions).- 1. Familieneigenschaften der Wettbewerb-Promotions.- 2. Erfahrungen mit Wettbewerb-Promotions.- 3. Rechtliche Problematik deutscher Wettbewerb-Promotions.- V. Promotions des persönlichen Verkaufs (Personal-Selling-Promotions).- 1. Familieneigenschaften der Promotions des persönlicherb Verkaufs.- 2. Erfahrungen mit Promotions des persönlichen Verkaufs.- VI. Merchandising-Promotions (Shop-Floor-Promotions).- 1. Familieneigenschaften der Merchandising-Promotions.- 2. Erfahrungen mit besonderen Produktplacierungen.- 3. Erfahrungen mit Displays.- 4. Lautsprecher-, Dia-, Tonbild- und Kabelfernseh-Sendimgen.- VII. Publicity-Promotions.- 1. Familieneigenschaften der Publicity-Promotions.- 2. Belebungs-Promotions, Messebeteiligungen und finanzielle Zuwendung.- 3. Erfahrungen mit Werbegeschenken.- Drittes Kapitel Bedeutungszunahme der Verbraucher-Promotions.- Problematik des Zunahmenachweises.- I. Entwicklung der Sales Promotion in Amerika, England und Deutschland.- 1. Hinweise auf die Bedeutungszunahme der Sales Promotion.- 2. Zunahme des Sales-Promotion-Anteils an Werbeetats.- 3. Höhe des Sales-Promotion-Aufwands.- 4. Zunahme des Sales-Promotion-Aufwands im Vergleich zum klassischen Werbeaufwand.- II. Entwicklung der Verbraucher-Promotions in Amerika, England und Deutschland.- 1. Zunahme des Verbraucher-Promotion-Anteils am Sales-Promotion-Aufwand.- 2. Höhe des Verbraucher-Promotion-Aufwands.- 3. Zunahme des Verbraucher-Promotion-Aufwands im Vergleich zum klassischen Werbeaufwand.- Viertes Kapitel Begründung der Bedeutungszunahme.- I. Zunahme der Verbraucher-Promotions des Handels.- 1. Handelskonkurrenzkampf und Handelsschrumpfung.- 2. Kampfmaßnahmen des Handels im Wettbewerb.- 3. Besondere Eignung der Verbraucher-Promotions für den Handel.- II. Zunahme der Verbraucher-Promotions des Herstellers.- 1. Marktsituation des Herstellers.- 2. Interessendiskrepanz zwischen Hersteller und Handel.- 3. Besondere Eignung der Verbraucher-Promotions für den Hersteller.- Fünftes Kapitel Planung von Verbraucher-Promotions.- I. Grundsätzliche Entscheidungen vor der Planimg.- 1. Nachteile der Verbraucher-Promotions.- 2. Zieladäquanz der Verbraucher-Promotions.- 3. Wahl des Planungsträgers.- II. Bestimmung der problemadäquaten Verbraucher-Promotions.- 1. Wahl des Anreizes.- 2. Verbraucher-Promotions im Verbund (Joint-Promotions).- 3. Optische Gestaltimg und Medienbekanntmachung.- 4. Erfolgskontrolle.- Schlußbetrachtung.- Anhang: Beispielsammlung durchgeführter Verbraucher-Promotions.
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Herausgeber/-in
Autor/-in
Publikation
Deutschland
01.01.1974
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Sprache
Deutsch
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Softcover
257 Seiten
24 cm
(Höhe)
17 cm
(Breite)
482 g
(Gewicht)
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