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Workgroup Computing — Computergestützte Teamarbeit
Buch
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Fachbuch
1993

Workgroup Computing — Computergestützte Teamarbeit

Informationstechnologische Unterstützung für teambasierte Organisationsformen

Autor/-in
Verlag
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EAN
978-3-7908-0705-9
9783790807059
Artikel-Nr.
ZR3GL39
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speech-bubble-svg Beschreibung
• die unterschiedlichen Systemkategorien, konkrete Produkte und Einsatzbeispiele sowie Erfahrungsberichte von Interesse. Wenn wir betriebswirtschaftliche Betrachtungen anstellen, gilt es aber auch zu klären, welche • Kosten, Nutzen und Risken durch Workgroup Computing entstehen. Abschließend soll im Sinne der Entwicklung von Werkzeugen und Konzepten ein • konkretes Workgroup-Computing-System dargestellt werden und • empirische Befunde zum Bedarf nach Workgroup Computing und zum Erfolg solcher Systeme analysiert werden. Um der Breite der gewählten Fragestellungen gerecht werden zu können, muß rur die einzelnen ThemensteIlungen ein unterschiedlicher Detaillierungsgrad gewählt werden. Die generellen Ausruhrungen zu den Themenbereichen der veränderten Umweltbedingungen, der teambasierten Organisationsformen und der Kosten-, Nutzen- und Riskenaspekte dienen der Darstellung von Besonderheiten des Workgroup Computing und der Form, in welcher es in diese Bereiche eingebettet ist. Für eine vertiefende Betrachtung dieser Themengebiete wird auf die umfassend angeruhrte Literatur verwiesen. Jene Gebiete, rur welche noch kaum Literatur vor liegt - namentlich solche mit unmittelbarem Bezug zu Workgroup Computing werden detailliert besprochen.
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Computergestützte Teamarbeit
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Workgroup Computing
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung und Aufbau der Arbeit.- 1.1. Fragestellungen.- 1.2. Der Aufbau der Arbeit.- 1.3. Grundlegende Begriffsbestimmungen.- 1.3.1. Der Team-Begriff.- 1.3.2. Der Begriff des Workgroup Computing.- 1.3.3. Der Begriff der Groupware.- 2. Veränderte Umweltbedingungen führen zu neuen Managementkonzepten.- 2.1. Theoretischer Bezugsrahmen.- 2.1.1. Der Begriff ‚Management‘.- 2.1.2. Der Grundgedanke des Situativen Ansatzes.- 2.1.3. Der Gestaltungsspielraum des Managements.- 2.1.4. Exkurs: Positionen zum Zusammenhang von Informationstechnologie und Organisationsstruktur einer Unternehmung.- 2.1.4.1. Position 1: Der Einsatz von IT führt zu Zentralisation.- 2.1.4.2. Position 2: Der Einsatz von IT führt zu Dezentralisation.- 2.1.4.3. Position 3: Die Organisationsstruktur wird nicht vom IT-Einsatz beeinflußt.- 2.1.4.4. Position 4: Die eingesetzte IT ist abhängig von der vorhandenen Organisationsstruktur.- 2.2. Veränderungen der Umwelten und der Informationstechnologie führen zu steigender Komplexität bei zunehmender Dynamik.- 2.2.1. Beispiel 1: Zunehmende Globalisierung der Weltwirtschaft.- 2.2.2. Beispiel 2: Informationstechnologische Vernetzung mit Kunden und Lieferanten.- 2.2.3. Beispiel 3: Die zunehmende Bedeutung der Ressource Information.- 2.2.4. Das Spannungsfeld von Komplexität und Dynamik.- 2.3. Megatrends des Managements stellen neue Anforderungen an zukünftige Organisationsformen.- 3. Human Networking: Teambasierte Netzwerkstrukturen als zukunftsorientierte Organisationsform.- 3.1. Die Problematik traditionell-hierarchischer Organisationsformen in einer komplexen und dynamischen Umwelt.- 3.1.1. Der Weg zu traditionell-hierarchischen Organisationsformen.- 3.1.2. Warum traditionell-hierarchische Organisationsformen den Anforderungen moderner Managementkonzepte nicht gerecht werden.- 3.1.2.1. Führung durch Kommando und Kontrolle.- 3.1.2.2. Dekomposition der Aufgabenstellung durch Hierarchien.- 3.1.2.3. Suche nach Gleichgewichten und Bürokratismus.- 3.1.2.4. Isoliertes Spezialistendenken.- 3.1.2.5. Autorität durch Position.- 3.1.2.6. Vertikale Kommunikationsstruktur.- 3.2. Die Prinzipien teambasierter Netzwerkstrukturen.- 3.2.1. Führung durch Zielfokussierung und Koordination.- 3.2.2. Vernetzte Teams als Organisationsstruktur.- 3.2.3. Aktivierung des Unternehmers im Unternehmen.- 3.2.4. Hoher Bedarf an Generalisten mit hoher aufgabenspezifischer Lernfähigkeit.- 3.2.5. Autorität durch Wissen.- 3.2.6. Hohes Ausmaß an symmetrischer Kooperation.- 3.3. Teambasierte Organisationsformen in der Managementlehre und im betrieblichen Einsatz.- 3.3.1. Teambasierte Organisationsformen in traditionellen Ansätzen der Managementlehre.- 3.3.1.1. Projektteam-Organisation.- 3.3.1.2. Gremien-Organisation.- 3.3.1.3. Teilautonome Arbeitsgruppen.- 3.3.1.4. Qualitätsgruppen.- 3.3.1.5. Kollegialmodell.- 3.3.1.6. Überlappende Gruppen.- 3.3.2. Teambasierte Organisationsformen und neuere Aspekte der Managementlehre.- 3.3.2.1. Transaktionskostentheorie.- 3.3.2.2. Koordinationstheorie.- 3.3.2.3. Kollektives Untemehmertum.- 3.3.2.4. Die informationsbasierte Organisation.- 3.3.2.5. 5th Generation Management.- 3.3.3. Teambasierte Organisationsformen im betrieblichen Einsatz.- 3.3.3.1. Projektteam-Organisation.- 3.3.3.2. Qualitätsgruppen.- 3.3.3.3. Teilautonome Arbeitsgruppen.- 3.3.3.4. Teambasierte Netzwerkstrukturen.- 3.3.4. Offene Fragen teambasierter Organisationsformen.- 4. Die Enabling-Funktionen des Workgroup Computing in teambasierten Netzwerkstrukturen.- 4.1. Die Grundgedanken traditioneller Informationstechnologie und die Problemfelder beim Einsatz in teambasierten Netzwerkstrukturen.- 4.2. Der Weg zum Workgroup Computing.- 4.3. Theoretischer Bezugsrahmen zur Darstellung der Einsatzgebiete von Workgroup Computing.- 4.3.1. Das Wertschöpfungssystem.- 4.3.2. Die Koordination der Aktivitäten innerhalb des Wertschöpfungssystems.- 4.3.3. Die Enabling-Funktionen des Workgroup Computing aus der Sicht der Koordinationskosten.- 4.3.3.1. Erhöhung der kurzfristigen ‚statischen‘ Wirtschaftlichkeit.- 4.3.3.2. Erhöhung der langfristigen ‚dynamischen‘ Wirtschaftlichkeit.- 4.4. Die Koordination und die ihr zugrundeliegenden Prozesse, deren Besonderheiten in teambasierten Netzwerkstrukturen und die Unterstützungsmöglichkeiten durch Workgroup Computing.- 4.4.1. Die Koordination.- 4.4.1.1. Die Bedeutung der Koordination in teambasierten Netzwerkstrukturen.- 4.4.1.2. Workgroup Computing und Koordination.- 4.4.2. Die Gruppenentscheidung.- 4.4.2.1. Die Bedeutung von Gruppenentscheidungen in teambasierten Netzwerkstrukturen.- 4.4.2.2. Workgroup Computing und Gruppenentscheidungen.- 4.4.3. Die Kommunikation.- 4.4.3.1. Die Bedeutung der Kommunikation in teambasierten Netzwerkstrukturen.- 4.4.3.2. Workgroup Computing und Kommunikation.- 4.4.4. Der Zugang zu gemeinsamen Objekten.- 4.4.4.1. Die Bedeutung gemeinsamer Objekte in teambasierten Netzwerkstrukturen.- 4.4.4.2. Workgroup Computing und der Zugang zu gemeinsamen Objekten.- 4.4.5. Die Einsatzbereiche von Intelligenten Agenten.- 5. Technical Networking: Groupware zur Unterstützung teambasierter Netzwerkstrukturen.- 5.1. Die Dimensionen einer Groupware-Taxonomie.- 5.2. Elektronische Nachrichtenübermittlung.- 5.2.1. Beschreibung.- 5.2.2. Anwendungsbeispiel.- 5.2.3. Entwicklungsstand.- 5.2.4. Erfahrungsberichte.- 5.3. Elektronische Dokumentenverarbeitung.- 5.3.1. Beschreibung.- 5.3.2. Anwendungsbeispiel.- 5.3.3. Entwicklungsstand.- 5.3.4. Erfahrungsberichte.- 5.4. Co-Autorensysteme.- 5.4.1. Beschreibung.- 5.4.2. Anwendungsbeispiel.- 5.4.3. Entwicklungsstand.- 5.4.4. Erfahrungsberichte.- 5.5. Computer-Konferenzen.- 5.5.1. Beschreibung.- 5.5.2. Anwendungsbeispiel.- 5.5.3. Entwicklungsstand.- 5.5.4. Erfahrungsberichte.- 5.6. Electronic Meeting Rooms und Group Decision Support Systeme.- 5.6.1. Beschreibung.- 5.6.2. Anwendungsbeispiel.- 5.6.3. Entwicklungsstand.- 5.6.4. Erfahrungsberichte.- 5.7. Termin- und Projektmanagementsysteme.- 5.7.1. Beschreibung.- 5.7.2. Anwendungsbeispiel.- 5.7.3. Entwicklungsstand.- 5.7.4. Erfahrungsberichte.- 5.8. Intelligente Agenten.- 5.8.1. Beschreibung.- 5.8.2. Anwendungsbeispiel.- 5.8.3. Entwicklungsstand und Erfahrungsberichte.- 6. Besondere Aspekte der Wirtschaftlichkeit von Workgroup Computing.- 6.1. Der Stellenwert von Investitionen in Informationstechnologie.- 6.2. Die besonderen Schwierigkeiten bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Workgroup Computing.- 6.2.1. Kaum Erfahrungswerte mit Workgroup Computing.- 6.2.2. Schaffung neuer Abläufe durch Workgroup Computing.- 6.2.3. Evaluierung von Workgroup Computing nur in Gruppen über einen längeren Zeitraum.- 6.2.4. Notwendigkeit einer kritischen Anzahl von Benutzern.- 6.2.5. Berücksichtigung des Gesamtnutzens.- 6.3. Die Dimensionen der Wirtschaftlichkeit.- 6.3.1. Warum das Management der Wirtschaftlichkeit notwendig ist.- 6.3.2. Die Bedeutung der Effizienz und der Effektivität.- 6.3.3. Die Kosten des Workgroup Computing.- 6.3.3.1. Die Kosten des Arbeitsplatzes.- 6.3.3.2. Die Kosten der IT-Abteilung.- 6.3.3.3. Die Kosten beim Anwender.- 6.3.4. Der Nutzen des Workgroup Computing.- 6.3.4.1. Die unternehmensinterne Dimension des Nutzens.- 6.3.4.2. Die extern-operative Dimension des Nutzens.- 6.3.4.3. Die extern-strategische Dimension des Nutzens.- 6.3.5. Die Risken des Workgroup Computing.- 6.3.5.1. Informationstechnologie und Risiko.- 6.3.5.2. Die Bedeutung des Risikos im Workgroup Computing.- 6.4. Ein anwendungsorientiertes Vorgehensmodell zum Management der Wirtschaftlichkeit von Workgroup Computing.- 6.4.1. Die Einbettung des Workgroup Computing in das Informationsmanagement und IV-Controlling.- 6.4.1.1. Workgroup Computing als Querschnittsfunktion im Informationsmanagement.- 6.4.1.2. Wirtschaftlichkeitsaspekte des Workgroup Computing aus der Sicht des IV-Controllings.- 6.4.2. Spezielle Anforderungen an das Informationsmanagement und das IV-Controlling zum effektiven Management der Wirtschaftlichkeit von Workgroup Computing.- 6.4.3. Ein Vorgehensrahmen zum Management der Wirtschaftlichkeit von Workgroup Computing.- 6.4.3.1. Schritt 1: Darstellung der Wertschöpfungskette zur Strukturierung der Unternehmensaktivitäten.- 6.4.3.2. Schritt 2: Positionierung des Workgroup Computing innerhalb der Wertschöpfungskette.- 6.4.3.3. Schritt 3: Ermittlung der Kosten für den gesamten Lebenszyklus.- 6.4.3.4. Schritt 4: Erstellung eines Nutzen-Szenarios.- 6.4.3.5. Schritt 5: Durchführung einer Risikoanalyse.- 6.4.3.6. Schritt 6: Entscheidung.- 7. Das Grazer Integrierte Electronic Meeting Management.- 7.1. Die Grundzüge des Grazer Integrierten Electronic Meeting Managements.- 7.1.1. Electronic Meeting Systems als Beispiel für Workgroup Computing.- 7.1.2. Die Ausgangsproblematik.- 7.1.3. Phase 1: Empirische Untersuchung des Meeting-Managements.- 7.1.4. Phase 2: Die Entwicklung verbesserter Arbeitsmethoden und Werkzeuge.- 7.1.5. Phase 3: Empirische Überprüfung der Methoden und Werkzeuge.- 7.1.6. Phase 4: Ausbau der dezentral-asynchronen Komponente in Richtung Collective Dynabases.- 7.2. Theoretische Grundlagen zur Wirkung eines Electronic Meeting System.- 7.2.1. Ein Variablenmodell zur Darstellung der Wirkungen eines Electronic Meeting System.- 7.2.1.1. Das Verhältnis von Prozeßgewinnen und -verlusten als Maßgröße der Effektivität.- 7.2.1.2. Die Effizienz von Meetings.- 7.2.2. Die Wirkungsmechanismen eines Electronic Meeting System.- 7.2.2.1. Die Wirkung auf die Effektivität.- 7.2.2.2. Die Wirkung auf die Effizienz.- 7.3. Bisherige informationstechnologische Lösungsversuche.- 7.3.1. Die dezentrale Unterstützung.- 7.3.2. Die zentrale Unterstützung.- 7.3.3. Das Entwicklungspotential der aktivitätenadäquaten Unterstützung.- 7.4. Der Grundgedanke des Grazer Integrierten Electronic Meeting Managements.- 7.4.1. Die Verlagerung von Aktivitäten in den dezentralen Bereich und die Unterstützung des zentralen Bereiches.- 7.4.2. Die Bestimmung der Aktivititenadäquanz zentraler und dezentraler Unterstützung.- 7.5. Dezentrale Unterstützung: Die Vordiskutierte Agenda.- 7.5.1. Systembeschreibung.- 7.5.1.1. Die technische Plattform der Vordiskutierten Agenda.- 7.5.1.2. Das Ansetzen eines Meetings.- 7.5.1.3. Das Einbringen von Tagesordnungspunkten.- 7.5.1.4. Die Vordiskussion.- 7.5.1.5. Die Nachbereitung.- 7.5.2. Die Unterschiede zu bisherigen Ansätzen.- 7.5.3. Wirkungsweisen der Vordiskutierten Agenda.- 7.6. Zentrale Unterstützung: Der Grazer Electronic Meeting Room.- 7.6.1. Systembeschreibung.- 7.6.1.1. Der Meeting Raum.- 7.6.1.2. Der Facilitator.- 7.6.1.3. Die eingesetzte Software: GroupSystems.- 7.6.1.4. Die eingesetzte Software: EMR-Shell.- 7.6.2. Die Unterschiede zu bisherigen Ansätzen.- 7.6.3. Wirkungsweisen.- 7.7. Bisherige empirische Befunde.- 7.7.1. Befunde zu verwandten Systemen.- 7.7.1.1. Die Auswirkungen eines Electronic Meeting Room auf Prozeßgewinne und -verluste.- 7.7.1.2. Eine betriebliche Anwendung.- 7.7.2. Befunde zum Grazer Electronic Meeting Room.- 7.7.2.1. Eingesetzte Forschungsmethode.- 7.7.2.2. Hypothesen.- 7.7.2.3. Ergebnisse.- 7.7.2.4. Diskussion der Ergebnisse.- 7.7.2.5. Zusammenfassung und weitere Forschungsfragen.- Anhang: Empirical Research in Electronic Meeting Systems: A Demand Side Approach.- 1. The Problem of Empirical Research in Electronic Meeting Systems.- 2. The Research Method.- 3. Profile of the Respondents.- 4. Analysis of Results.- 4.1. Time spent in meetings and their efficiency.- 4.2. Main Benefits and Problems.- 4.3. Managers’ attitudes towards technological support.- 5. Conclusion and Future Research Suggestions.- Acknowledgments.- Literature.- Bibliographie.- Verzeichnis der Tabellen.- Verzeichnis der Abbildungen.
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Herausgeber/-in
Autor/-in
Publikation
Deutschland
30.08.1993
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Sprache
Deutsch
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Softcover
292 Seiten
23 cm
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15 cm
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450 g
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