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XML-Komponenten in der Praxis
Buch
Buch
Fachbuch
2012

XML-Komponenten in der Praxis

Herausgeber/-in
Kollektion
ISBN
EAN
978-3-642-62886-3
9783642628863
Artikel-Nr.
VPKYNQN
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speech-bubble-svg Beschreibung
Die Extensible Markup Language (XML) hat sich in Untemehmen zu einem richtungweisenden Technologie-Standard entwickelt. Kenntnisse beztiglich XML stellen daher kein Spezialwissen mehr da, sondem sind beim Umgang von Entscheidem und IT-Spezialisten mit modemer Informationstechnologie unent¿ behrlich. Unabhangig von in Untemehmen eingesetzten IT-Systemen bietet XML ein weites Spektrum an Anwendungsmoglichkeiten. Geschaftsprozesse konnen mittels XML kostengtinstig und effizient gestaltet werden. Dieses Buch betrachtet den Einsatz von XML und seiner Komponenten in der Praxis. Es richtet sich gleichermaBen an Entscheidungstrager und IT¿ Experten aus Praxis und Wissenschaft. Das Buch hat das Ziel, aufzuzeigen in welchen Anwendungsfeldem zurzeit der Einsatz von XML zu empfehlen oder noch zu meiden ist. Hierzu stellen namhafte Autoren der Wirtschaft und aus dem Wissenschaftsbereich den aktuellen Stand der Technik dar und geben einen Ausblick in die Zukunft des Themenkomplexes XML. Anwendungsszenarien der Praxis werden diskutiert und kritisch beurteilt. Das Buch beruht auf den Erfahrungen und Kenntnissen eines Autorenteams, das sich tiber viele Jahre mit Detailaspekten der Intemettechnologie und der Software-Entwicklung beschaftigt hat. Es zeigt auf, welche viel versprechenden Losungspotenziale durch den integrierten Einsatz von XML-Methoden und Konzepten eroffnet werden. Besonderer Wert bei der Beschreibung der Szena¿ rien wurde auf eine in sich geschlossene Darstellung sowie eine Illustration durch praxisnahe Beispiele gelegt. Ausdrticklich muss betont werden, dass das Buch keine Einfuhrung in XML darstellt.
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XML
Zielgruppe
Popular/general
Inhaltsverzeichnis
1 Einführung.- 2 XML als Grundlage für standardisierte Internetschnittstellen.- 2.1 Die kommerzielle Bedeutung der Auszeichnungssprache XML.- 2.1.1 Heutige Einsatzgebiete und zukünftige Verbreitung der XML-Technologie.- 2.1.2 Vorreiterrolle der USA.- 2.1.3 Bedeutung der unterschiedlichen Betriebssysteme.- 2.1.4 Risikofaktoren für die Verbreitung der XML-Technologie als Grundlage für standardisierte Internetschnittstellen.- 2.2 Technische Basis von XML als Grundlage für standardisierte Internetschnittstellen.- 2.2.1 Formen der Integration und Kommunikation.- 2.2.2 Entwicklung der Auszeichnungssprache XML.- 2.2.3 XML-Internetstandards für das Electronic Business.- 2.2.4 Katalogdatenaustauschformat: BMEcat.- 2.2.5 XML im Einsatz.- 2.2.6 Das Zauberwort „Web Services“.- 2.2.7 Beispiele für XML-basierte multimediale Anwendungen.- 2.3 Fazit.- 2.4 Literatur.- 3 Data Warehouse — Einsatz von XML und seiner Komponenten.- 3.1 Speicherformat der Datenbestände eines Data Warehouse.- 3.2 Ein-Schicht-Datenarchitektur.- 3.3 Virtuelles Data Warehouse.- 3.4 Zwei-Schicht-Datenarchitektur.- 3.5 Drei-Schicht-Datenarchitektur.- 3.5.1 Arbeitsschritte 42.- 3.5.2 Implementierung der Schicht der vereinheitlichten Daten.- 3.6 Einsatz von XML.- 3.6.1 Beispiel eines Kreditinstituts.- 3.6.2 XML-Dokumente.- 3.6.3 XML-Attribute.- 3.7 XML Linking Language (XLink).- 3.7.1 Einfacher Verweis.- 3.7.2 Erweiterte Verweise.- 3.7.3 Derzeitige Grenzen der XLink-Nutzung.- 3.8 XSL-Transformation von XLink-verknüpften XML-Dokumenten.- 3.8.1 Ausgangssituation.- 3.8.2 Präsentation verknüpfter XML-Dokumente mittels XSLT.- 3.9 Einschränkungen informationstechnologischer Möglichkeiten durch gesetzliche Datenschutzrestriktionen.- 3.9.1 Geltungsbereich des Bundesdatenschutzgesetzes.- 3.9.2 Grundsatz der Zweckbindung.- 3.9.3 Wahrung berechtigter Interessen.- 3.9.4 Löschung von personenbezogenen Daten.- 3.9.5 Lösungsmöglichkeit für den Interessenkonflikt BDSG — Technische Möglichkeiten.- 3.10 Fazit.- 3.11 Literatur.- 4 Ein eLearning-Portal unter Einsatz von XML und XSLT.- 4.1 Einleitung.- 4.2 XML und XSLT zur dynamischen Webseitengenerierung.- 4.3 Basisarchitektur der Präsentationsschicht.- 4.3.1 Entwurf der Basisarchitektur.- 4.3.2 Bewertung der Architektur.- 4.4 Das Projekt OpenLearningPlatform.- 4.5 Software-Architektur der OpenLearningPlatform.- 4.5.1 Gesamtarchitektur.- 4.5.2 Realisierung der Präsentationsschicht.- 4.6 Wertung aus Sicht des Software-Engineering.- 4.7 Fazit.- 4.8 Abkürzungen.- 4.9 Literatur.- 5 Win2KSec: ein XML-basiertes Tool zur Analyse und Konfiguration sicherheitsrelevanter Einstellungen für Windows 2000.- 5.1 Übersicht.- 5.1.1 Funktionalität von Win2KSec.- 5.1.2 Entscheidende Eigenschaft: Flexibilität.- 5.2 Die Rolle von XML in Win2KSec.- 5.2.1 Übersicht.- 5.2.2 Konfigurationsvorlagen.- 5.2.3 Einbindung externer Programme.- 5.2.4 Reports.- 5.2.5 Programminterne Parameter.- 5.3 Realisierung der XML-basierten Funktionalitäten.- 5.3.1 Einlesen und Erzeugen von XML-Dateien.- 5.3.2 Generieren von HTML-Reports.- 5.4 Fazit.- 5.5 Abkürzungen.- 5.6 Literatur.- 6 MobileLogic — eine Plattform für integrierte mobile Dienste.- 6.1 Szenario.- 6.1.1 Entwicklungsstand mobiler Netze.- 6.1.2 Entwicklungsstand der mobilen Endgeräte.- 6.1.3 Implikationen für die Gestaltung mobiler Dienste.- 6.1.4 Allgemeine Anwendungsszenarien.- 6.2 Die MobileLogic-Plattform.- 6.2.1 Gesamtarchitektur.- 6.2.2 Der MobileLogic Server.- 6.2.3 Der MobileLogic Client.- 6.3 Einsatz der Tamino-Mobile-XML-Datenbank.- 6.3.1 Architektur.- 6.3.2 Programmierschnittstellen.- 6.4 Einsatzschwerpunkte.- 6.5 Anwendungsbeispiele.- 6.5.1 MobileFact — mobile Leistungserfassung.- 6.5.2 Die virtuelle Hochschule.- 6.6 Zusammenfassung und Ausblick.- 6.7 Abkürzungen.- 6.8 Glossar.- 6.9 Literatur.- 7 Prozessmanagement auf Basis von XML.- 7.1 Rückversicherung.- 7.2 Optimierungspotenziale.- 7.3 Ein Fallbeispiel aus der Praxis.- 7.3.1 Ausgangssituation.- 7.3.2 Verbesserungsansätze.- 7.4 Darstellung der IT-Lösung.- 7.4.1 XML als Basis der Kommunikation.- 7.4.2 Anforderungen an die Prozessmanagementlösung.- 7.4.3 Beschreibung der IT-Plattform.- 7.4.4 Beispiel für eine XML-Nachricht.- 7.5 Zusammenfassung.- 7.6 Literatur.- 8 XML in der betrieblichen Praxis.- 8.1 Einsatzbereiche von XML.- 8.2 Klassifikation von Schnittstellen.- 8.3 Unternehmensinterne Schnittstellen.- 8.4 Externe Schnittstellen.- 8.5 Schnittstellen für SE-Tools.- 8.6 Beispiele.- 8.6.1 Anbindung eines grafischen Modellierungstools an ein Repository.- 8.6.2 Anbindung eines Userinterfaces an ein Repository.- 8.6.3 XML in Schnittstellen eines Kundenverwaltungssystems.- 8.6.4 XML in der Protokollierungsfunktion eines Kundenverwaltungssystems.- 8.7 Fazit und Ausblick.- 9 XML Namespaces, XML Vocabularies und XML Repositories als Basis für verbundweiten Datenaustausch.- 9.1 Management Summary.- 9.2 XML Namespaces.- 9.2.1 Namespace-Konzepte in Datenbanken, Programmiersprachen und Komponentenmodellen.- 9.2.2 Der W3C-Standard „Namespaces in XML“.- 9.2.3 Namespace-Unterstützung in Basisstandards des W3C, in SAX und den JAX APIs der Java-Plattform.- 9.2.4 Namespace-Design 208.- 9.3 XML Vocabularies.- 9.3.1 Definition.- 9.3.2 Beschreibungsformen für XML-Vokabulare.- 9.3.3 Validierung.- 9.3.4 Gestaltung und Veröffentlichung von Vokabularen.- 9.3.5 Beispiele von XML-Vokabularen.- 9.4 XML Repositories.- 9.4.1 Die Begriffe XML Registry und XML Repository.- 9.4.2 Anforderungen an eine XML Registry und ein XML Repository.- 9.4.3 Konkurrierende Repository-Ansätze in wichtigen XML-Standards und Initiativen.- 9.4.4 Herstellerunterstützung für Registries/Repositories.- 9.4.5 Bestehende globale Registries/Repositories.- 9.5 Zusammenhänge zwischen Namespaces, Vocabularies und Registries/Repositories.- 9.5.1 Ein Validierungsszenario 220.- 9.5.2 Was steht hinter einer Namespace-URI 221.- 9.5.3 Spezielle Ausprägungen bei der Verwendung von XML-Schema.- 9.5.4 Keine Empfehlung.- 9.6 Literatur.- 10 XML-gestütztes Kampagnenmanagement.- 10.1 Java-Programm Kampagne.- 10.2 Initialisierung eines XML-DOM-Parsers.- 10.3 Konfiguration eines DOM-Parsers.- 10.4 Inhaltserschließung eines XML-Dokuments.- 10.4.1 Rekursives Durchlesen eines DOM-Baums.- 10.4.2 Lesen von XML-Inhalten im Programm zur Anlassgenerierung.- 10.5 Modifikation und Generierung von XML-Dokumenten.- 10.5.1 Modifikation des Eingabe-XML-Dokuments im Programm Anlassgenerierung.- 10.5.2 Attribut-Bearbeitung.- 10.5.3 Erzeugung eines XML-Dokuments.- 10.6 Speicherung von XML-Dokumenten.- 10.7 Fazit.- 10.8 Literatur.- 11 XML-Schema-Definitionen.- 11.1 XSD-Namensräume.- 11.2 Verknüpfung eines XML-Instanzdokuments zu einem Schema.- 11.3 Element-Deklarationen.- 11.4 Definition von Datentypen mittels complex Type.- 11.5 Definition von Datentypen mittels simpleType.- 11.6 Deklaration von Attributen.- 11.7 Reguläre Ausdrücke.- 11.8 Abgeleitete Datentypen mittels complexContent.- 11.9 Ersetzung von Elementen.- 11.10 Gruppierung von Elementen.- 11.11 Alternative Elementausdrücke.- 11.12 Listenelemente.- 11.13 Erweiterbare Instanz-Dokumente.- 11.14 Schema Beschreibungselemente.- 11.15 Zusammensetzung eines Schemas aus mehreren Schema-Dokumenten.- 11.15.1 Schema-Anweisung include.- 11.15.2 Schema-Anweisung import.- 11.16 Fazit.- 11.17 Literatur.- 12 Web Services — vom Hype zum realen Einsatz im Finanzsektor.- 12.1 Die Web-Services-Technologie im Überblick.- 12.1.2 SOAP — Service Oriented Architecture Protocol.- 12.1.2 WSDL — Web Services Description Language.- 12.1.3 UDDI — Universal Description, Discovery and Integration.- 12.2 Das Pilotprojekt.- 12.2.1 Systemkontext des Rechenzentrums.- 12.2.2 Phasenweise Projektdurchführung.- 12.2.3 Entwicklungsprozess.- 12.2.4 Entwicklungsumgebung.- 12.2.5 Custom Mapping.- 12.2.6 Ergebnisse.- 12.2.7 Zusammenfassung.- 12.3 Abkürzungen 326.- 12.4 Literatur.- 13 XML reicht nicht aus.- 13.1 Beispielszenario: Produktkataloge.- 13.2 Verwendung von XML.- 13.3 Ontologiebasierte Ansätze (RDF(S)).- 13.4 Zusammenfassung.- 14 RDF: Grundlage des Semantic Web.- 14.1 RDF und das Semantic Web.- 14.2 Resource Description Framework (RDF).- 14.2.1 Begriffseinführungen und Beispiel 341.- 14.2.2 RDF-Datenmodell.- 14.2.3 RDF-Repräsentationen.- 14.3 RDF-Schema.- 14.4 Diskussion von RDF/RDFS.- 14.5 Die Einbettung von RDF in Wirtsformalismen.- 14.5.1 Austausch von erweiterbarer Semantik im Web.- 14.5.2 Spezifikation erweiterter Semantik in RDF.- 14.5.3 Generischer Erweiterungsmechanismus.- 14.6 Diskussion.- 14.7 Literatur.- Autorenverzeichnis.
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12.10.2012
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