Autor/-in: Johann B. Homann
Johann B. Homann. 1702 eröffnete er der freien Reichsstadt Nürnberg seinen Kartenverlag. Auch er lebte erst von dem Kopieren anderer Karten. Aber zunehmend brachte er auch einige, seine Originale auf den Markt. Bis 1724 hatte er bald 200 eigene Karten geschaffen. Homanns "Großer Atlas" aus dem Jahr 1716 umfaßte immerhin schon 126 Tafeln. Die "Homann- Karten" sind heute noch ein Begriff. Nach seinem Tod 1724 übernahm sein Sohn Johann Christoph Homann den Verlag. Aber auch er starb schon 1730. Nun übernahm J. M. Franz und der Schwiegersohn des Johann Baptist Homann, Ebersperger als "Homannsche Erben" die Firma. Bekannte Kartographen, wie J. G. Gregorii, Johann Hübner, E. D. Hauber, J. G. Doppelmayr, G. M. Lowitz, J. M. Hase und T. Mayer pflegten das Erbe und schufen neue Karten. Aus dieser Werkstatt nun, kam 1745 die vorliegende Karte von Nieder-Schlesien.
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