Autor/-in: Sebastian Lalla
Sebastian Lalla. hat Philosophie, Katholische Theologie und Allgemeine Linguistik an den Universitäten Passau und Berlin (FU) studiert. Die Promotion erfolgte 2001 zur Philosophie von Bartholomäus Arnoldi von Usingen als eine Rekonstruktion eines ontologischen Nominalismus. Neben einem historischen Schwerpunkt auf Mittelalter und frühes 20. Jahrhundert hat Sebastian Lalla sich während der Assistenz am Lehrstuhl Prof. Schmidt-Biggemann im Bereich Metaphysik spezialisiert, 2006 erschien die Untersuchung Nichtsein - eine Metaphysik der Intentionalität. und mit einer Arbeit zur Ethik in der Österreichischen Philosophie um die Jahrhundertwende wurde Sebastian Lalla 2007 an der FU Berlin habilitiert. Nach mehreren Lehrstuhlvertretungen und einer Forschungsstelle zur Kritischen Edition der Hans-Jonas-Gesamtausgabe, lehrt und forscht Sebastian Lalla seit 2012 als Gastprofessor an der Staatlichen Universität der Mongolei in Ulaanbaatar (am Department für Philosophie und Religionsstudien sowie an der Juristischen Fakultät). Seit 2021 ist Sebastian Lalla zudem Honorarprofessor an der Universität der Künste der Mongolei. Schwerpunkte seines Denkens sind Metaphysik (mit einem Fokus auf Ontologie und der Korrelation von Philosophie und Theologie), Politische Philosophie (vor allem in der liberalen und libertären Diskurstradition nach Rawls) und die Philosophie des Mittelalters (mit besonderer Beachtung der scotischen Position). Aktuelle Forschungsvorhaben zu einer 'Theorie der Ungerechtigkeit' und 'Philosophie des Jugendstils' sowie perspektivisch einer abschließenden Fortsetzung des Themas 'Sein des Seins' als dritter Band der Trilogie von 'Nichtsein-Irgendwiesein-Überhauptsein'.
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