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100 Jahre Sankt Elisabeth-Kirche in Herdecke-Ende
Festschrift
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Beschreibung
Die 1925 erbaute Waldkapelle Sankt Elisabeth am Semberg in Herdecke-Ende ist eine Stiftung des Brauereibesitzers Léon Cremer in Dortmund. Mit der Kapelle erhielt die damalige katholische Diasporagemeinde Ende-Syburg erstmals nach der Reformation eine Kirche. Mehr als ein halbes Jahrhundert, bis zur Gründung 1979 des Gemeindehauses Sankt Urban mit Kirchenraum in Kirchende, diente sie ihr als Gotteshaus. In der Sankt Elisabeth-Kirche finden heute aber noch Vorabendmessen statt. Außerdem ist die idyllisch gelegene Kapelle ein beliebter Ort für Trauungen und Taufen. Mit der äußeren Architektur und der inneren Ausgestaltung der Kapelle war die bischöfliche Behörde in Paderborn seinerzeit aber wegen der modernen Formgebung überhaupt nicht einverstanden. Vor allem die Gestaltung des Kircheninnenraums erregte ihr Missfallen. Diese war ihrer Ansicht nach eher für die Halle eines Theaters oder eines Kaffeehauses geeignet als für eine Kirche. Heute gilt die Sankt Elisabeth-Kapelle gerade auch wegen ihrer für die damalige Zeit modernen Form wie auch auf Grund der von namhaften Künstlern im Kircheninneren geschaffenen Werke als ein ebenso bemerkens- wie besuchenswertes zeittypisches Baudenkmal.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Maria Margareta Sollbach-Papeler
- Katholische Kirchengemeinde St. Urban
Zielgruppe
- an der Geschichte Herdeckes interessierte Menschen
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 96
