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Adel und Religion in der frühneuzeitlichen Habsburgermonarchie
Annäherung an ein gesamtösterreichisches Thema
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Beschreibung
Der Adel in der Habsburgermonarchie sah sich aufgrund der frühneuzeitlichen Herrschaftsverdichtung dazu gezwungen, sich neu zu organisieren. Nicht mehr ein Herkunftsland bestimmte seine Identität, sondern dieser neue „habsburgische“ Adel definierte sich über seine Landstandschaft in mehreren Ländern der zusammengesetzten Habsburgermonarchie. Besondere Bedeutung kam dabei der Konfession des Adels zu, zumal die Gegenreformation in den österreichischen Ländern andere konfessionelle Rahmenbedingungen als etwa in Böhmen/Mähren oder Ungarn schuf. Nicht nur Kirchenordnungen, adelige Stiftungen und Spitalgründungen, Kavaliersreisen, sondern auch das Frömmigkeitsverständnis des Adels änderte sich in der Frühen Neuzeit grundlegend. Konversionen waren häufig, aber auch adelige Intoleranz gegenüber anderen Konfessionen änderte sich, wie die 15 Beiträger aus insgesamt acht Ländern in ihren Texten verdeutlichen.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Katrin Keller
- Martin Scheutz
- Petr Mata
- Géza Pálffy
- William D. Godsey
- Friedrich Polleroß
- Arno Strohmeyer
- András Forgó
- Josef Hrdlicka
- Istvan Fazekas
- Alessandro Catalano
- Marie-Elizabeth Ducreux
- Elisabeth Garms-Cornides
- Pia Wallnig
- Institut für Österreichische Geschichtsforschung, Universität Wien
- Olga Khavanova
- Joachim Bahlcke
Thema
- Europäische Geschichte: Europäische Geschichte
- Kulturgeschichte: Kulturgeschichte
- Religion: Politik
Kollektion
- Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2017
Erscheinungsland
- Österreich
Format
- Buch (Softcover)
Detailformat
- Softcover
Anzahl Seiten
- 388
