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Buch (Softcover): Fachbuch
„Als der Krieg kam, hatte ich mit Hitler nichts mehr zu tun“
Zur Gegenwärtigkeit des „Dritten Reiches“ in Biographien
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Verlag:
Springer Unsere-Artikel-Nr.: P35452605
EAN: 9783810008121
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CHF 86.–
Beschreibung
1. Biographische Verarbeitung von Kriegserlebnissen. - 1. 1 Die unbewältigte deutsche Vergangenheit. - 1. 2 Erleben eines krisenhaften Alltags im Krieg und dessen Renormalisierung. - 1. 3 Die generationsspezifische Bedeutung der Kriegsjahre. - 1. 4 Vergangenheitsbewältigung in erzählten Lebensgeschichten. - 2. Lebensgeschichten von Frauen. - Vorbemerkungen. - 2. 1 Erika Schild: "Ich war verliebt und verlobt und verheiratet und krichte Kinder". - 2. 2 Ursula Borke: "Dein persönliches Leben. das ist vorbei". - 2. 3 Anneliese Heidt: "Da hab ich endlich dieses Gefühl gehabt, jetzt kannst du deinen Beitrag leisten". - 3. Die Soldaten der kämpfenden Truppe. - 3. 1 Fritz Sallmann: "Da hat sich das nachher so von selbst ergeben, daß ich praktisch mit Hitler gar nichts mehr zu tun hatte". - 3. 2 Oskar Vogel: Teilnehmer des Ersten und Zweiten Weltkrieges. - 4. Die Soldaten der Etappe und Zeugen der NS-Verbrechen. - 4. 1 Walter Langenbach: "Und dann ging's los, das große Morden. - 4. 2 Dieter Acka: "Das war das Mieseste, was ich da geleistet hatte". - 4. 3 Das Enthüllungsverbot für erlebte NS-Verbrechen. - 5. Zweiter Weltkrieg und Nationalsozialismus: Zwei Themen ohne Zusammenhang. - 6. Methodischer Anhang. - 6. 1 Die Datenerhebung. - 6. 2 Die Auswertung. Hermeneutische Rekonstruktion erzählter Lebensgeschichten. - 7. Literatur. - Transkriptionszeichen.