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Beurteilung und Popularisierung der Pädagogischen Lesungen in der DDR
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Beschreibung
Der vorliegende dritte Band der Reihe Beiträge zur Geschichte der Pädagogik in der DDR knüpft insofern an die ersten beiden Bände an, als er die organisatorischen Strukturen des Weiterbildungsformats Pädagogische Lesungen in den Blick nimmt. Dabei stehen allerdings nicht Zeitzeuginnen, die selbst als Autorinnen aktiv oder in der Administration tätig waren, im Vordergrund, sondern es werden u. a. mit den zentralen Konzeptionen, den Auswertungsberichten sowie dem in den Akten befindlichen Schriftverkehr bislang wenig beachtete Archivalien herangezogen, um die organisatorischen Rahmen- sowie Entstehungs- und Entwicklungsbedingungen der Pädagogischen Lesungen in der DDR aus Sicht der administrativen (Leitungs-)Ebene zu untersuchen. Hierunter fällt zum einen der Prozess der Weitergabe von der Kreisebene bis hin zum zentralen Ausscheid, dessen Selektionskriterien als eine Basis für die Beurteilung und Popularisierung der ,Best practice‘-Niederschriften bis dato nur am Rande betrachtet werden. Dabei gilt es u. a. zu rekonstruieren, ob und welche Kriterien existierten und inwieweit sie innerhalb der drei Dekaden Änderungen o. Ä. unterlagen. Zum anderen geraten auch die Zentralen Tage der Pädagogischen Lesungen in den Fokus, weil sie schließlich den alljährlichen Zenit dieses Selektionsprozesses sowie der Popularisierung darstellten. Dabei scheint es insbesondere wichtig, mithilfe des gewählten Quellenmaterials weitere Einblicke in die intendierten Funktionen dieser Großveranstaltung(en), den Teilnehmerinnenkreis oder hinsichtlich der erfolgten Dezentralisierung in ihre organisatorische Entwicklung zu ermöglichen.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Roberto Hübner
Thema
- Pädagogik: Allgemein
- Politik: Allgemein
Kollektion
- Beiträge zur Geschichte der Pädagogik in der DDR
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2021
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 171
