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Beschreibung
Wo fängt man einen Bremen-Besuch an. , »Ick bün doch keen Bremer. «, Dreimal ist Bremer Recht, Die hanseatischen Brüder, Reisebericht von 1749/50 von Johannes Ryhiner, Lang to un laat di man smecken. , Herbe Tischsitten (seit 1545) (in alten Annalen nachzulesen), Eeten mokt Spoß - mutt bloots noog sien. Suupen mokt ok Spoß - mutt bloots fix gahn. , Grünkohl oder Braunkohl. , Schnäcke - Redensarten - Besonderheiten, Nu ma sinnig. , Weer’t mag - de mag’t. , Dascha sagenhaft. , Lögenhaft Vertellen, Man tau. , So ehm unt ehm. , An den Pfahl gepflockt, Nu komm man nich vonner Rolle. , Nichts - Nicks - Nix heißt soviel wie »Daar kannst nix bi dohn. «, Zunächst das weniger, Und nun das mehr, Bremer Allerlei - »So’n büschen umzu«, Missingsch, Berufsbezeichnungen: bremisch - missingsch - platt, Bremer Typ-o-logie, Bremer Namensgebungen und Namensdeutungen. Bremen - liebenswert, lobenswert, lebenswert, so wie es im Reiseführer nicht steht, in Betrachtungen, Eigenarten, Schnäcken, Redensarten. Mehr Bremen geht nicht. Ein unterhaltsames Geschichten-Buch des tagenbaren Bremer Autors Ernst B. R. Dünnbier.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Ernst B. R. Dünnbier
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2023
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Hardcover)
Detailformat
- Fadenbindung
Anzahl Seiten
- 128
