Produkt bewerten
Erhältlich:
Nicht auf Lager
Zustellung: Mo, 23.02.2026
Versand: Kostenlos
-6.2 %
CHF 42.50
CHF 39.85
Beschreibung
Golo Mann korrespondierte in den Jahren zwischen 1932 und 1992 mit Freunden und Gegnern, Künstlern, Publizisten und Politikern - unter ihnen Karl Jaspers, Benjamin Britten, Willy Brandt, Ernst Jünger, Marion Gräfin Dönhoff, Joachim Fest, Klaus und Heinrich Mann -, aber auch unbekannten Zeitgenossen, die sich ratsuchend an ihn wandten. Die in diesem Band ungekürzt wiedergegebenen und erstmals gedruckten 172 Briefe handeln von Geschichte, Literatur und Politik, zeigen das gespannte Verhältnis des Emigranten zur alten Heimat, sprechen von Liebe und Tod, Einsamkeit und immer wieder vom Vater und der Sehnsucht danach, Schriftsteller zu sein. Von sich selbst und seiner Homosexualität allerdings dürfe er nicht dichten, vertraute Golo Mann einem Freund an, »weil mein Vater dies Pferd ziemlich müde geritten hat«.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Golo Mann
- Tilmann Lahme
- Kathrin Lüssi
Kollektion
- Veröffentlichung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung
Auflage
- 4
Erscheinungsjahr
- 2006
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Hardcover)
Detailformat
- Mit Schutzumschlag
Anzahl Seiten
- 535
