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Beschreibung
Autor Werner Rockstuhl, 168 Seiten mit 213 Abbildungen INHALT: Kriegsgefangene und Fremdarbeiter während des Krieges. Auszüge aus dem Tagebuch von Frau Erna Schack und Frau Hilde Hesse Die Neubürger von Tüngeda Familien aus Bessarabien Landwirt Hermann Schmidt ist der erste Nachkriegsbürgermeister geworden 28. 6. 45 Schweres Unglück an der Schmiedsecke Die Bodenreform Wer war der Tüngedaer Rittergutsbesitzer August Hesse. Vertriebene Deutsche aus Serbien 1946 Der Schäfer Hermann Kley wird am 20. Februar 1946 ermordet Sechs Unbekannte mahnen Weiter Familien kommen nach Tüngeda Die Landwirtschaft Neuwahl des Gemeinderates 1947 Weitere Familien kommen nach Tüngeda Das Dorfleben 1948 Die letzten Umsiedler die nach Tüngeda kamen 90 Albert Trübenbach kommt nach 3 Jahren wieder nach Hause 91 1949 nfall Arthur Sauer Die Reichsbodenschätzung in Tüngeda Handwerker und Firmen in Tüngeda Das Adressbuch von Tüngeda Mai 1950 1950 Landwirtschaftliche Berufsschule Kartoffeln im Schlafraum. 5. 8. 1950 Übernahme des Schlosses durch die Gemeinde Der neue Bürgermeister wird vorgestellt Großbrand Gehöft Walter Cott in Tüngeda 1951 Kindergarten wird eröffnet Vom 5. -19. August III. Weltfestspiele in Berlin 1952 Die ablieferungspflichtigen landwirtschaftlichen Betriebe Tüngeda kommt vom Kreis Gotha in den Kreis Langensalza Gründung der LPG „Gerhart Eisler“ Tüngeda 1 1953 In Frühjahr wird die „Sportgemeinschaft Tüngeda“ gegründet Der letzte Kriegsgefangene Otto Schuster kehrt Heim Bilder aus dem Dorf
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Werner Rockstuhl
Auflage
- 2
Erscheinungsjahr
- 2024
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Hardcover)
Anzahl Seiten
- 176
