Auf Lager:
10+
Das gemeinschaftliche Testament und die Frage der Bindung an Absprachen auf den Todesfall bei Vertrauensbeziehungen
Rechtsvergleichend anhand des deutschen, österreichischen und französischen Rechts mit Schlussfolgerungen aus schweizerischer Sicht
Produkt bewerten
Auf Lager:
10+
Zustellung: Di, 12.05.2026
Versand: Kostenlos
-12.3 %
CHF 98.–
CHF 85.90
Beschreibung
Diese Analyse des gemeinschaftlichen Testaments, des Erbvertrags und anderer Absprachen auf den Todesfall im deutschen, österreichischen, französischen und schweizerischen Recht ergründet, wie bei Vertrauensbeziehungen solche mehr oder weniger bindenden Einigungen über einen Testierakt mit dem Schutz vor übermässiger Selbstbindung und einseitiger Interessendurchsetzung zu vereinbaren sind. Die Tücken und Reformbedürftigkeit des Erbvertrags des ZGB betreffen vor allem Schweizer Praktiker und Behörden. Die Autorin vertritt ausserdem aufgrund ihres multinationalen Studiums eine über die Ländergrenzen hinausgehende Betrachtungsweise des gemeinschaftlichen Testaments und des Erbvertrags, die sowohl Praktiker als auch europäische Institutionen rechtsvergleichend und in Bezug auf die Interpretation der Eu-ErbVO interessieren werden.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Christelle Haas-Leimacher
Thema
- Recht: Allgemein
Kollektion
- Zürcher Studien zum Privatrecht
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2016
Erscheinungsland
- Schweiz
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 564
