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Das missbrauchte Geschlecht
Gendern ... geht das auch sensibel?
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Beschreibung
Deutsch. In einer Welt, in der Sprache immer mehr im Mittelpunkt gesellschaftlicher Debatten steht, bietet dieses Buch eine fundierte, kritische und persönliche Reflexion über das Phänomen des Genderns. Der Autor, zunächst überzeugt von der „gendersensiblen“ Sprache und ihren inklusiven Absichten, beschreibt seinen Wandel von einem unbedarften Mitmacher zu einem reflektierten Skeptiker. Kritisches Nachdenken und intensives Recherchieren beleuchtet bisher kaum beachtete Argumente und Folgen des Genderns entlang gesellschaftlicher Konfliktlinien. Was als Zeichen für Gerechtigkeit und Inklusivität gilt, enthüllt zunehmend auch Schattenseiten: Zwang, Spaltung und eine Moralität, die nur wenig Raum für abweichende Ansichten lässt. Ist das Gendern wirklich der Weg zu einer gerechteren Sprache. Oder liegt in der Vielfalt der deutschen Sprache ein viel größeres Potenzial für Inklusivität, das behutsam und respektvoll entfaltet werden sollte. Für die vielen Menschen, die sich unwohl fühlen, ob sie gendern oder nicht, und nach Argumenten für ihre Entscheidung suchen, bietet dieses Buch eine wertvolle Orientierung. Es ist eine Einladung zum Nachdenken, zum Abwägen und zum bewussten Umgang mit der Sprache, die wir prägen und die uns alle prägt. Deutsch. Inhalt Über den Autor Einleitung 1. Minenfeld Sprache 1. 1. Die Macht der Worte 1. 2. „Gendern“ - was geht mich das an. 1. 3. Alle „gendern“ 1. 4. Warum wir „gendern“ 1. 5. Quellen 2. Wie wir „gendern“ 2. 1. Einfache Ansätze 2. 2. Feminisierung der Sprache 2. 3. Beidnennung (Paarform) 2. 4. Binnenzeichen und Gender-Gaps 2. 5. Substantivierung von Partizipien 2. 6. Umformulierungen und Abstraktionen 2. 7. Quellen 3. Exkurs Selbstorganisation in komplexen Systemen 3. 1. Quellen 4. Generisches in der Sprache 4. 1. Das generische Maskulinum 4. 2. Wie verändert sich Sprache. 4. 3. Generische Feminina 4. 4. Quellen 5. Männliche Muttersprache 5. 1. „Schöne, heile, maskuline Welt“ 5. 2. Instrumentalisierung der Sprache 5. 3. Eine selbsterfüllende Prophezeiung 5. 4. Quellen 6. Exkurs Nature or Nurture 6. 1. Quellen 7. Sprache, Denken und Verhalten 7. 1. Vorwissenschaftliche Überlegungen 7. 2. Sprache und Denken 7. 3. Psycholinguistische Studien: Male-Bias oder Confirmation-Bias. 7. 4. Gender-Bias - Stereotypen und Vorurteile 7. 5. Quellen 8. Eine Bühne für das Weibliche 8. 1. „Nicht mitmeinen, sondern benennen. “ 8. 2. Sichtbar oder stigmatisiert. 8. 3. Ein anderer Weg: Common Sense 8. 4. Quellen 9. Alternativer Leitfaden: Sensibel „gendern“. 9. 1. Genderslang - Form Covers Content 9. 2. Sensibel „gendern“ - ein Lösungsvorschlag 9. 3. Quellen Ausflüge: Ausflug 1: „Gendern“ - oder wie sagen wir dazu eigentlich. Ausflug 2: Duzen und Siezen Ausflug 3: Kann man eine Oper „gendern“. Ausflug 4: „Gendern“ in der Academia Ausflug 5: Waldanalogie Ausflug 6: Was geil ist Ausflug 7: Privilegien Ausflug 8: Empörung - eine Waffe in der Kommunikation Ausflug 9: Anti-Naturalismus - ein Vergleich Ausflug 10: Delmenhorster Gewaltstudie Ausflug 11: Bias Ausflug 12: Leib und Seele, Teilchen und Wellen -Dualismus-Beispiele Ausflug 13: Die Sexualisierung der Dinge Ausflug 14: Evelyn Hamanns „Englische Ansage“ Ausflug 15: Noch kurz zum Schluss
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Jan Schneider
- Dirk Kohl
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 210

