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Das Pfandrecht an eigener Schuld
Zugleich ein Beitrag zu den Grundlagen des Pfandrechts an einer Forderung
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Beschreibung
Deutsch. Alexander Thomas Lamberty widmet sich einer besonderen pfandrechtlichen Konstellation, bei der sich die verpfändete Forderung gegen den Pfandgläubiger selbst richtet. Er analysiert verschiedene theoretische Ansätze zum beschränkten Recht an einem Recht und entwickelt ein einheitliches dogmatisches Konzept für das Pfandrecht des BGB. Dabei schlägt er eine eigene Definition der Verfügung vor, die sich von der in der Rechtswissenschaft vorherrschenden Auffassung als Rechtsgeschäft abhebt, und eröffnet dadurch neue Erklärungsansätze für die rechtsdogmatisch nach wie vor unzureichend durchdrungenen Figuren der Einziehungsermächtigung und sonstiger Ausübungsüberlassungen. Zudem liefert die Neuvermessung innovative Lösungsansätze für die Frage, wie ein Pfandgläubiger eine gegen ihn selbst gerichtete Forderung verwerten kann. Englisch. Alexander Thomas Lamberty examines the pledge of a claim directed against the pledgee. Developing a unified theory of German lien law, he introduces a new concept of "disposition," and offers fresh dogmatic insights into judicial and scholarly constructs such as the authorization to collect and related legal figures.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Alexander Thomas Lamberty
Kollektion
- Studien zum Privatrecht
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Detailformat
- Klammerheftung
Anzahl Seiten
- 223
