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Das Recht auf Unmoral in der Bildenden Kunst
oder ein Weg zur Poesie
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Beschreibung
FRAGMENTGELEITET (Ein Vorwort) A: Wie hält es die Kunst mit der Moral. B: Ein Tor von großer Weite stößt du auf. A: Seit Langem geistert diese Frage durch meine Gedanken. B: Will die Kunst sich ihre Freiheit bewahren, halte sie sich fern von jeglicher Moral und deren Ressentiments. A: Wo führt das hin. B: In herausfordernde Verantwortung ganz unter dem Banner eines von Moral befreiten Handels. A: Ist es nicht verwerflich, sich von jeglicher Moral zu lösen. B: Nicht von jeglicher wollen wir sprechen, sondern uns auf dem Felde der Kunst aus allen Zwängen lösen. Lerne zu springen, bevor du den Sprung bewertest. Sei ein versuchender Versucher. A: Einer wie die Schlange im Paradies. B: Immerhin verdanken wir dem klugen Reptil die Erkenntnis und unseren Wissensdrang. Unsere Aufgabe ohne Ende - fest verbunden unserem Wesen. A: Völlig haltlos - fürchte ich - triften wir ohne Moral dahin. B: Verantwortung fürs eigene Tun und Handeln weist den Künstlern den Weg ins Offene. Nietzsches Schatten deutet den Pfad: „Ich bin ein Jünger des Philosophen Dionysos, ich zöge vor, eher noch ein Satyr zu sein als ein Heiliger. “1 Einer wie Marsyas sein. © Heinrich Heil
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Heinrich Heil
- Markus Lüpertz
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 188
