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Buch (Hardcover): Fachbuch
dass die Codices finanziell unproduktiv im Archiv des Stiftes liegen
Bücherverkäufe österreichischer Klöster in der Zwischenkriegszeit
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Verlag:
Böhlau Verlag Unsere-Artikel-Nr.: GY7G8LP
EAN: 9783205215530
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Beschreibung
Bedingt durch die schwierige Situation in den Jahren nach dem 1. Weltkrieg waren viele österreichische Klöster in zum Teil existenzbedrohende wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Ein geeignetes Mittel zur Bewältigung dieser Probleme schien der Verkauf von Kulturgut, darunter mittelalterliche Handschriften und Inkunabeln. Wertvolle Manuskripte wie die Admonter Riesenbibel oder das Antiphonar von St. Peter wechselten den Eigentümer; nicht wenige Bücher, wie etwa die Gutenbergbibel aus St. Paul im Lavanttal, verließen Österreich für immer. Die Beiträge dieses Bandes untersuchen erstmals diese lange Zeit verdrängten Vorgänge systematisch und quellenbasiert - unter Berücksichtigung der Handlungen aller Beteiligten, der Klöster selbst ebenso wie des Bundesdenkmalamtes, der Österreichischen Nationalbibliothek, kirchlicher Stellen und nicht zuletzt der Händler und Sammler.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Friedrich Buchmayr
- Anneliese Schallmeiner
- Christoph Egger
- Katharina Kaska
- Stefan Schima
- Martin Haltrich
- Peter Wiesflecker
- Bernhard Rameder
- Christine Glaßner
- Irene Rabl
- Sonja Führer
- Wolfgang Wanko
- Claudia Schretter-Picker
- Benedikt Plank
- Petrus Schuster
- Petrus Bayer
- H. Ulrich Mauterer
- Andreas Gamerith
Kollektion
- Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2022
Erscheinungsland
- Österreich
Format
- Buch (Hardcover)
Anzahl Seiten
- 336
