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Demokratie und konzeptionelles Denken
Politik im Spannungsfeld von ökonomischen Zwängen, Emotionen und Zufällen; Schriften des Schweizerischen Instituts für Auslandforschung
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Beschreibung
Kaspar Villiger beleuchtet den Einfluss der Institutionen, der politischen Kultur und des Zufalls auf das menschliche Handeln und beschreibt einige der Demokratie inhärente Fehlanreize. Er fordert eine Politik, die sich am mündigen und selbstverantwortlichen Menschen orientiert und gleichzeitig der Marktwirtschaft genügend Freiraum gewährt. Die Politik benötigt eine konzeptionelle Grundlage, die ökonomische Gesetzmässigkeiten berücksichtigt und den Stimmbürgern erlaubt, politische Einzelmassnahmen einzuordnen. Er erläutert dies an zwei konkreten Beispielen. Er zeigt auf, dass die Schuldenbremse Teil eines umfassenden finanzpolitischen Konzepts war und dass sich der Föderalismus an klaren politischen und ökonomischen Prinzipien orientieren muss. Er beschreibt aber auch, wie z. B. Volksentscheide der Politik eine andere Richtung geben können, die dann eine grundlegende Revision der Konzepte erfordert
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Kaspar Villiger
Thema
- Politik: Allgemein
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2015
Erscheinungsland
- Schweiz
Format
- Buch
Detailformat
- Hardcover
Anzahl Seiten
- 112
