Erhältlich:
Nicht auf Lager
Der Moses-Komplex bei Freud und Lacan
Eine zeitgenössische Reflexion
Produkt bewerten
Erhältlich:
Nicht auf Lager
Zustellung: Fr, 30.01.2026
Versand: Kostenlos
CHF 24.40
Beschreibung
Ausgehend von Lacans siebten Seminar, Die Ethik der Psychoanalyse. , rekonstruiert der israelische Philosoph Itzhak Benyamini, wie Lacan aus Freuds Konzept des Monotheismus (wie Freud es in seinem Werk Der Mann Moses und die monotheistische Religion. beschrieb) eine neue psychoanalytische Ethik entwickelt, in deren Zentrum der Begriff des Realen steht. Dass Moses zwei verschiedenen Göttern begegnet, dem Gott der universellen Vernunft und dem Gott des Zorns, schreibt sich in das Judentum ein. Diese unheimliche Spannung existierte auch in Freuds eigener Psyche. So verwundert es nicht, dass sich Freud vor dem Hintergrund der Krise des europäischen Judentums in den 1930er Jahren erneut der Moses-Figur widmet. Lacan folgend rollt Benyamini den Doppelkomplex „Moses gegen Moses“ und „Freud gegen Freud“ neu auf.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Itzhak Benyamini
- Michal Bondy
- Eran Horowitz
Kollektion
- Passagen Hefte
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Österreich
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 88
