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Die bewaffnete Gesellschaft der USA
Westernmythos und Schusswaffenkultur
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Beschreibung
Das Buch thematisiert den aus der Besiedlungs-, vor allem der Cowboy-Ära hergeleiteten Westernmythos in den USA, der über Generationen hinweg von den populärsten Medien jeder Epoche wiederholt wird. Der bewaffneten Gesellschaft, die das 19. Jahrhundert den Vereinigten Staaten hinterlassen hat und deren (vor allem weiße) Mitglieder sich in beispielloser Weise immer weiter aufrüsten, liefert dieser Mythos fortdauernde Identifikationssymbole und eine Deutung ihrer Ursprünge als Fortschritt durch Anwendung von Gewalt. Seine Prägekraft trägt zur Verhärtung einer Schusswaffenkultur bei, in der sich trügerisches Sicherheitsgefühl und ständige Verunsicherung mischen. Der Mythos befeuert die Sehnsucht nach den „einfachen“ Lösungen einer verklärten Vergangenheit, die Millionen amerikanischer Bürger anfällig macht für autoritäre Demagogie à la Tea Party und Donald Trump. Im Mittelpunkt des Mythos steht die Legende vom Revolverkämpfer als Lichtfigur, die das Buch am Beispiel ihres Prototyps erörtert.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Rainer Eisfeld
Thema
- Kultur: Allgemein
- Politik: Allgemein, Wissenschaft
- Amerikanische Geschichte: Allgemein
- Historische Themen: Ereignisse & Themen
Zielgruppe
- Popular/general
Auflage
- 2
Erscheinungsjahr
- 2021
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Mehrteilig
Anzahl Seiten
- 232
