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Beschreibung
1963: Zwei Jahre nach dem Mauerbau in Berlin kommt Bewegung in die nationale und internationale Politik. Egon Bahr prägt 1963 die Formel »Wandel durch Annäherung«, die den unumstößlichen Beginn der Entspannungspolitik markiert. Mit dem ersten Passierscheinabkommen wird die Mauer im Dezember 1963 zumindest für die Westberliner erstmals wieder durchlässig. In der DDR bringt Walter Ulbricht 1963 grundlegende Reformen auf den Weg, die neben der Wirtschaft auch Justiz, Jugend sowie Kunst und Kultur betreffen. Er reagiert damit geschickt auf ernsthafte Krisensymptome. Doch breite Bevölkerungskreise artikulieren weiterhin Unzufriedenheit, seien es Arbeiter oder Jugendliche, Christen oder Kulturschaffende. Die Berichte der DDR-Staatssicherheit an die SED-Führung spiegeln in aller Deutlichkeit die Ambivalenz dieses markanten Jahres zwischen Aufbruch und Beharrung wider. Der Bearbeiter: Dr. Georg Herbstritt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter beim BStU in Berlin.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Petra Morawe
- Berliner Beauftragter zur, Aufarbeitung der SED-Diktatur Tom Sello
- Nancy Aris
- Katrin Budde
- Siegmund Ehrmann
- Iris Gleicke
- Thomas Hacker
- Kai Langer
- Horst Möller
- Jörn Mothes
- Astrid Rothe-Beinlich
- Uwe Schwabe
- Bodo Walther
- Georg Herbstritt
Kollektion
- Die DDR im Blick der Stasi
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2020
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Hardcover)
Anzahl Seiten
- 320
