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Die Erfassung psychischer Erkrankungen in der gesetzlichen Unfallversicherung
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Beschreibung
Deutsch. An der Schnittstelle zwischen medizinischen und sozialversicherungsrechtlichen Fragestellungen widmet sich die Arbeit dem Thema, ob und inwieweit psychische Erkrankungen aktuell in der gesetzlichen Unfallversicherung erfasst werden können. Die derzeitige Ausnahmesituation der Covid-19-Pandemie, durch die Pflegekräfte auf Intensivstationen nicht nur körperlich, sondern auch psychisch an die Grenzen ihrer Belastbarkeit kommen, verdeutlicht die Dringlichkeit der Beschäftigung mit der Thematik. Im Unterschied zur gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung ist für die gesetzliche Unfallversicherung eine Kausalbeziehung zwischen der eingetretenen Krankheit bzw. dem Gesundheitsschaden und der versicherten Tätigkeit notwendig. Der Nachweis dieser bereitet bei psychischen im Vergleich zu somatischen Erkrankungen noch größere Probleme. Die Arbeit analysiert diese und weitere Schwierigkeiten und geht auf für Praxis und Wissenschaft bedeutsame Lösungsansätze für die Anerkennung als Arbeitsunfall oder Berufskrankheit ein. Englisch. »Recognition of Mental Illness by the Statutory Accident Insurance«: Placed at the interface between scientific questions of medicine and social security law, the study examines whether and how far mental illness caused at the workplace can be covered by the statutory accident insurance. The author analyses existing problems such as the proof of causality and discusses possible solutions for the recognition as an accident at work or as an occupational disease.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Claire-Kathrin Presting
Thema
- Sozialrecht: Sozialversicherungsrecht
- Medizinrecht: Psychische Erkrankungen
Kollektion
- Schriften zum Gesundheitsrecht
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2022
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 237
