Erhältlich:
Nicht auf Lager
Die Freiheit der Linie
Callot, Della Bella, Castiglione und die Radierung im 17. Jahrhundert
Produkt bewerten
Erhältlich:
Nicht auf Lager
Zustellung: Fr, 06.03.2026
Versand: Kostenlos
-13.0 %
CHF 60.90
CHF 53.–
Beschreibung
Die Radierung, deren Ursprünge als Tiefdrucktechnik am Beginn des 16. Jahrhunderts liegen, entfaltet ihre volle Pracht im 17. Jahrhundert. Berühmte Stecher wie Albrecht Dürer hatten die Radierung als die dem Kupferstich unterlegene Technik verworfen, ein Jahrhundert später erlebt sie ihre barocke Blüte. Ihren wenngleich späten Erfolg verdankt die Radiertechnik der Freiheit der Linie. Anders als in der mühsamen Manier des Kupferstichs kann die Hand des Künstlers oder der Künstlerin die Zeichnung auf der Radierplatte spielerisch leicht umsetzen. Der Katalog gewährt faszinierende Einblicke in die Arbeitsprozesse und Ästhetik barocker Druckgrafik. Im Zentrum der Betrachtung stehen die Werke dreier Künstler, die sich in der Radiertechnik besonders hervorgetan haben: Jacques Callot, Stefano della Bella und Giovanni Benedetto Castiglione. Ausstellung: 8. September bis 3. Dezember 2023, Landesmuseum Mainz. Neuer Forschungsstand zur Radierung des Barock. Blick ins Buch.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Maria Aresin
- Marion Heisterberg
- Stefan Morét
- Ad Stijnman
- Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2023
Format
- Buch (Hardcover)
Anzahl Seiten
- 208










