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Beschreibung
Radikaler Klimawandel gesellt sich zur Bevölkerungsexplosion. Menschen- & Luft-Massen, bewegt von starken Winden, ziehen über aller Länder Grenzen hinweg. Kein Stacheldraht kann sie aufhalten, kein nationales Stoppschild kann sie behindern. Wir alle existieren in einem gemeinsamen, planetaren Atem-Meer. 1972, vor 50 Jahren, erschien der erste Bericht des Club of Rome: „The Limits of Growth“. „Die Grenzen des Wachstums“ warnte unsere Spezies, so weiterzumachen. Growth bedeutet nicht nur Wachstum, sondern auch „Zunahme“ der Belastung sowie Zell-„Wucherung“ (Krebs-Geschwür). Die äußeren, ökologischen, biologischen und industriellen Grenzen wurden fast besinnungslos überschritten. Wie konnte dies geschehen. Wieso haben wir, nach Auschwitz, global ein Treibhaus-KZ geschaffen. Jeder UmWelt- & Selbstzerstörung geht eine Selbst-Störung voraus. Der CoR vergaß, die inneren, tiefen-psychologischen Grenzen & Wucherungen zu berücksichtigen. Der Autor, einst CoR-Mitarbeiter, fragt nach der Psycho-Historie der Globalen Krise. Ein Requiem.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Stephan Mögle-Stadel
Thema
- Soziales: Folgen von Katastrophen
- Ethnografie: Sozial- & Kulturanthropologie
- Politik: Grüne, Ökopolitik & Umweltschutz, Strukturen & Prozesse
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2022
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 278
