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Beschreibung
Der heutige Kreis Gütersloh mit seinen dreizehn Städten und Gemeinden entstand 1973 im Zuge der Gebietsreform. In ihm vereinigen sich mehrere historische (auch kirchliche) Herrschafts- und Verwaltungsgebiete. Die geologische Prägung des Kreises etwa durch die südlichen Ausläufer des Teutoburger Walds und die ostwestfälische Emssandebene mit der Ems(aue) spiegelt sich auch in der Ortsnamenlandschaft. Viele der etwa 250 sprachwissenschaftlich und namenkundlich untersuchten Ortsnamen lassen sich durch die gute Quellenlage schon für das 11. Jahrhundert und früher nachweisen. Die Ergebnisse der Untersuchungen bieten einerseits Aufschlüsse für die westfälische Sprachgeschichte und Namenkunde, andererseits aber auch Einblicke in die Ortsgeschichte, Kulturgeographie und Genealogie. https://www. regionalgeschichte. de/detailview. no=1369
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Claudia Maria Korsmeier
Thema
- Linguistik: Historisch & Vergleichend
- Historische Geographie: Allgemein
Kollektion
- Westfälisches Ortsnamenbuch
Zielgruppe
- 1. historisch interessierte Einwohner des Kreises Gütersloh
- 2. Namenforscher und Sprachwissenschaftler
- 3. Landeshistoriker Westfalen
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2022
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Hardcover)
Detailformat
- Fadenbindung
Anzahl Seiten
- 368
