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Die psychoanalytisch-interaktionelle Gruppenpsychotherapie
Intersubjektivität, Beziehungswissen und Zwischenleiblichkeit
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Beschreibung
Förderliche Beziehungserfahrungen ermöglichen - so lautet der zentrale Grundsatz der psychoanalytisch-interaktionellen Gruppentherapie. Mit dieser Therapieform können basale Störungen des Selbst und Regulierungen im Zusammensein mit anderen behandelt werden. Zentral ist dabei eine therapeutische Haltung, die die sprachlichen, leiblichen und impliziten Mitteilungen von Gruppenteilnehmerinnen im Hier und Jetzt antwortend aufgreift. Ulrich Streeck gibt einen sowohl theoretischen als auch praxisnahen Einblick in Vorgehensweisen der analytisch-interaktionellen Gruppentherapie, die vor allem für Patientinnen mit strukturellen Störungen ausgewiesen ist. Er veranschaulicht die Konzepte der Intersubjektivität, des impliziten Beziehungswissens und der Zwischenleiblichkeit in diesem Zusammenhang und lässt Unterschiede und Anknüpfungspunkte zur analytischen Gruppentherapie erkennbar werden.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Ulrich Streeck
- Jörg R. Bergmann
- Andreas Dally
- Ole Falck
- Annette Streeck-Fischer
Kollektion
- Bibliothek der Psychoanalyse
Erscheinungsjahr
- 2024
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 147
