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Die Restitution von Kunstwerken anhand der Lost Art-Datenbank als „gerechte und faire Lösung“?
Die zivilrechtlichen Auswirkungen von Eintragungen auf den Kunstmarkt
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Beschreibung
Die Eintragung von NS-Raubkunst in der „Lost Art-Datenbank“ als „NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut“ ist von entscheidender Bedeutung für das Finden „gerechter und fairer Lösungen“ zwischen ihren gegenwärtigen Eigentümern und den Nachfahren der NS-Verfolgten. Zugleich hat die Betriebsweise der „Lost Art-Datenbank“ von Beginn an fortwährend Kritik erfahren. Hieraus folgten Entscheidungen des BVerwG, des BGH und zuletzt des BVerfG zur Rechtmäßigkeit ihrer Eintragungspraxis. Dies nimmt Christian Hüttemann zum Anlass, die „Lost Art-Datenbank“ im 25. Jahr ihres Bestehens einer umfassenden rechtswissenschaftlichen Untersuchung zu unterziehen und Reformvorschläge zu erarbeiten.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Christian Hüttemann
Kollektion
- Schriften zum Kunst- und Kulturrecht
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 295
