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Die "Schweizer Ärztinnen" der Habsburgermonarchie
Weibliche Karrieren, Handlungsspielräume und Grenzüberschreitungen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert
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Beschreibung
„Schweizer Ärztinnen“ wurden die ersten Frauen genannt, die in der Schweiz ein Medizinstudium absolviert hatten, als ihnen der Zugang zu den Universitäten der Habsburgermonarchie noch verwehrt war. 29 Frauen aus allen Teilen Österreich-Ungarns stehen im Mittelpunkt der vorliegenden Kollektivbiografie. Deren Lebensläufe und Karrieren in Europa und den USA werden unter dem Paradigma der Frauen- und Geschlechtergeschichte untersucht, wobei der Fokus auf der Perspektive der Bildungs- und Professionalisierungsgeschichte, der Medizingeschichte und der Migrationsgeschichte liegt. Gefragt wird nach ihren Motiven, Handlungsspielräumen und Erfahrungen, die von vielfältigen Grenzüberschreitungen geprägt waren.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Sabine Veits-Falk
Kollektion
- Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Österreich
Format
- Buch (Hardcover)
Anzahl Seiten
- 576
