Auf Lager:
3
Buch (Softcover): Fachbuch
Die Zulässigkeit der Rückverkündung
Produkt bewerten
Verlag:
Duncker & Humblot Unsere-Artikel-Nr.: 854G9RV
EAN: 9783428196210
Auf Lager:
3
Zustellung: Mi, 15.07.2026
Versand: Kostenlos
-8.3 %
CHF 102.–
CHF 93.50
Beschreibung
Dritter kann nicht sein, wer als Partei am Rechtsstreit beteiligt ist. So lässt sich die Begründung zusammenfassen, mit der die obergerichtliche Rechtsprechung die sog. Rückverkündung bislang einsilbig für unzulässig erklärt. Die Rückverkündung bezeichnet die Streitverkündung, mit der der Streitverkündete den Streit an den Streitverkünder, d. h. denjenigen »zurückverkündet«, der ihm den Streit ursprünglich verkündet hat, um sich zu seinen Gunsten auf die Interventionswirkung berufen zu können. Geleitet von der Frage der Zulässigkeit der Rückverkündung beschäftigt die Arbeit sich ausführlich mit der - bislang nur unzureichend definierten - Voraussetzung des Begriffs des »Dritten« i. S. v. § 72 Abs. 1 ZPO. Die Autorin entwickelt anhand der - zu anderen Fallgruppen - vorhandenen Rechtsprechung eine allgemeingültige, eigenständige Definition des Dritten, bevor sie die Voraussetzungen von § 72 ZPO sowie deren analoge Anwendung auf den Fall der Rückverkündung prüft.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Franziska Jordan
Kollektion
- Schriften zum Prozessrecht
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 230
