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Exekutive der Gewalt
Die österreichische Polizei und der Nationalsozialismus
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Beschreibung
Mit dem „Anschluss“ im März 1938 bildete die österreichische Polizei einen wesentlichen Bestandteil des nationalsozialistischen Terrorregimes. Die Publikation bietet einen umfassenden Einblick in Bedeutung, Funktion und Entwicklungsgeschichte dieser Exekutive der Gewalt. Ausgehend von der weitgehend reibungslosen Eingliederung der Exekutive in den NS-Repressionsapparat widmen sich 32 nationale und internationale Expertinnen der Geschichte der österreichischen Polizei im Nationalsozialismus - von der Umwandlung der Sicherheitsstrukturen nach dem „Anschluss“ 1938 bis hin zur Organisation des Terrorregimes in der Heimat und den eroberten Gebieten. Die Polizei war maßgeblich in Kriegsverbrechen und den Holocaust involviert. Beispiele von Widerstand innerhalb der Polizei verweisen zugleich auf die Frage nach individuellen Handlungsoptionen. Im Fokus stehen zudem die gerichtliche Ahndung von NS-Verbrechen und Entnazifizierungsmaßnahmen der Nachkriegszeit. Durch die Öffnung der Polizei-Archive gelingt erstmals ein umfassender Einblick in die Arbeitsweise der Exekutive der Gewalt.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Gregor Holzinger
- Barbara Stelzl-Marx
- Florian Wenninger
- Dieter Pohl
- Martina Zerovnik
- Andreas Kranebitter
- Claudia Kuretsidis-Haider
- Wolfgang Neugebauer
- Stefan Hördler
- Kurt Bauer
- Gerhard Baumgartner
- Harald Knoll
- Brigitte Halbmayr
- Dagmar Lieske
- Benedikt Pittroff
- Simone Loistl
- Winfried R. Garscha
- Daniel Popielas
- Marcus Schreiner-Bozic
- Niklas Perzi
- Richard Wallenstorfer
- Nadjeschda Stoffers
- Peter Hellensteiner
- Stefan Mach
- Doris Warlitsch
- Gerald Hesztera
- Mark Lewis
- Hans-Christian Harten
- Stefan Klemp
- Michael Beyrer
- Mario Muigg
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2024
Erscheinungsland
- Österreich
Format
- Buch (Hardcover)
Anzahl Seiten
- 824
