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Fakt, Fiktion und Transparenz
Modi autobiographischer Selbstreferenz im 20. und 21. Jahrhundert
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Beschreibung
Autobiographische Texte beziehen sich auf Wirklichkeit, argumentiert diese Studie, indem sie eine rhetorische Grenze zwischen Wissen und Nicht-Wissen einziehen und bespielen. Die so produzierten selbstreferenziellen Transparenzdiskurse werden hier erstmals narratologisch systematisiert und hinsichtlich ihrer ästhetischen, epistemologischen und moralischen Dimensionen befragt - inklusive einer neuen Theoretisierung der notorisch schwer zu greifenden Autofiktion. Lektüren eines Spektrums literarischer, popkultureller und politischer Lebenserzählungen nähern sich hochaktuellen Problemkomplexen: (Un-)Mittelbarkeit, (Außer-)Gewöhnlich- und Wahrscheinlichkeit, Autorität und Authentizität sowie Pluralität zwischen Ideologiekritik und „post-truth“.
Spezifikationen
Sprache
- Deutsch
Autor
- Sebastian Braß
Kollektion
- Das Unsichere Wissen der Literatur
Auflage
- 1
Erscheinungsjahr
- 2025
Erscheinungsland
- Deutschland
Format
- Buch (Softcover)
Anzahl Seiten
- 416
